Der stärksten Partei versagt man eine Kontrollfunktion im MDR-Rundfunkrat mit Geschäftsordnungstricks


das berichtet genüsslich der ARD Sender Deutschlandfunk.

Medienpolitik-Debatte in Sachsen: AfD nicht mehr im MDR-Rundfunkrat

Der Rundfunkrat des MDR wird neu besetzt – und die AfD wird wohl nicht mehr in dem Kontrollgremium des öffentlich-rechtlichen Senders vertreten sein. Die anderen Parteien sprechen von normalen demokratischen Abläufen. Die AfD prüft, ob sie gegen das Wahlverfahren klagt.

Ganz offen bekennen die Radakteure des Deutschlandfunks ihre demokratiefeindliche Haltung. Begeistert beklatschen sie die Tricks der anderen Parteien, die mit mehr „Vielfalt“, Vergrößerung des Rundfunkrates von 43 auf 50 und einer zweidrittel Wahlmehrheit für ein Mandat, die AfD ausschließen, die Partei, die mittlerweile in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zu stärksten bzw. zweitstärksten Partei wurde.  Nicht ein Rundfunkmandat gönnt diese Vielfalt der „Demokraten“ der wählerstärksten Partei.

Die Offenheit, wie hier Medien und Parteien den Bürger hinters Licht führen, verblüfft schon. Hören sie sich den Rundfunkbeitrag an.

Elbe in der Sächsischen Schweiz

Die Elbe in der Sächsischen Schweiz, Foto J.H., hier ist die AfD eindeutig stärkste Partei, hier hat sie auch alle Direktmandate zur Bundestagswahl gewonnen.

 

6 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 24. November 2021 at 13:58

    Ja klar, wenn was nicht passt, dann werden einfach die Regeln so geändert, dass sie grundsätzlich gegen die AfD ausfallen. Das nennen diese Politschurken dann Demokratie.
    Ach ja, die AfD sollte gegen diese Ungerechtigkeit klagen. Eine andere Sprache verstehen die Kommunisten nicht.

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  2. Posted by Uranus on 24. November 2021 at 12:40

    Der Rundfunkrat ist eine reine Alibiveranstaltung. Es wird eine Kontrollfunktion suggeriert, die nicht vorhanden ist und die auch nicht wirklich erwünscht ist. Es mag der AfD nicht gefallen, daß sie keinen ihrer Leute in dieser Geschwätzrunde unterbringen konnte, aber es gibt keinen Grund, sich darüber zu grämen, keinen Vertreter der eigenen Partei in einem Gremium untergebracht zu haben, das keinerlei gesellschaftlichen Nutzen erbringt.

    Statt darüber zu jammern und wieder mal in die Opferrolle zu gehen, hätte die AfD erneut die Möglichkeit, anhand diese Beispiels offensiv das wiederholte antidemokratische Gebaren und die grundsätzlich antidemokratische Gesinnung der Altparteien und vor allem der bundesrepublikanischen Medienmeute in aller Deutlichkeit herauszustellen. Anstatt unbedingt selber Teil einer unnützen Alibiveranstaltung sein zu wollen, hat die AfD hier die Riesenchance, die Nutzlosigkeit dieses Gremiums öffentlich sichtbar zu machen.

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  3. Posted by Hans-Josef Unland on 24. November 2021 at 10:13

    Die Altparteien haben beim Demokratietest versagt. Sowohl im Bund, als auch in den Ländern. Wenn von denen noch jemand „Freiheitlich-demokratische Grundordnung“ intoniert, dann ist das widerliche Heuchelei.

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  4. Posted by Demokrat on 24. November 2021 at 9:10

    Ist doch immer wieder die selbe “ üble “ erbärmliche Tour.
    Von Demokratie reden, aber gegen die stärkste Partei im Lande die Demokratie mit
    “ dreckigen Füßen “ zu treten.
    Eben die Vorgehensweise von scheinheiligen Antidemokraten.

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  5. Posted by AfD-Wählerin on 24. November 2021 at 7:07

    Mal wieder unfreiwillige Realsatire der sozialistischen Einheitsparteien im besten Merkeldeutschland aller Zeiten. Es ist immer wieder rührend, wie sehr sich die Kommunisten um PoC, Schwule oder sonstige Minderheiten und vor allem um unser aller Gesundheit bemühen. „Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Frieden“…

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