Polizei mit Zollstock unter Demonstranten


Im Gegensatz zu dem Twitterer Steinhöfel, der diese Info in das Kurznachrichten Portal stellte, sind wir der Meinung, das ist der richtige Umgang zwischen Staatbürgen in Uniform und Demonstranten. Der Meterstab statt Polizeiknüppel, ein genialer Einsatzbefehl.

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3 responses to this post.

  1. Posted by Voltaire on 13. Dezember 2021 at 21:20

    Der Abstand von 1,5 m ist zwingend einzuhalten, da das Virus parabelförmig aufgrund der Schwerkraft zum Boden fällt. Wissenschaftler haben das exakt unter Beachtung sämtlicher Parameter ausgerechnet!!!

    Abstand = f(Gewicht vom Virus, Austrittsgeschwindigkeit z. B. beim Niesen bzw. Sprechen, Körpergröße Mensch max. 2,15 / min. 1,10 m –> Infektionshöhenparameter, Windgeschwindigkeit inkl. Windrichtung, Sicherheitszuschlag, …).

    Letztens auf einer Demo habe ich sogar das Knistern gehört, als ich zufällig auf ein COVID Virus getreten bin. Eigene Studien haben inzwischen ergeben, dass das Frequenzband vom Knistern sich im Berich zwischen 650 Hertz und 850 Hertz in Abhängigkeit vom Körpergewicht, Schuhbesohlung, CORONA-Variante sowie verschiedener Untergründe bewegt.

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  2. Posted by Maria S. on 13. Dezember 2021 at 18:22

    Geht`s noch dämlicher?

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  3. Posted by Uranus on 13. Dezember 2021 at 16:05

    Das ist Realsatire, wie sie besser nicht sein könnte. Der besondere Pfiff dabei ist, daß jeder Polizist, der eine Messung mit waagerecht gehaltenem Zollstock vornimmt, zwangsläufig das Mindestabstandsmaß unterschreiten MUSS, weil er etwa in der Mitte des Zollstockes steht, um ihn überhaupt meßgerecht halten zu können. Die Polizisten müssen also, um ihres Auftrages gerecht zu werden, das Gegenteil dessen tun, was der Auftrag erfordert, nämlich für korrekten Mindestabstand zu sorgen. Um für korrekten Mindestabstand sorgen zu können, müssen die Polizisten den korrekten Mindestabstand unterschreiten. Das ist ein Musterbeispiel für wissenschaftliche Logik, wie sie derzeit in der BRD Hochkonjunktur hat.

    Diese Bilder werden neben vielen anderen Bildern aus Deutschland um die Welt gehen, aber das ist nicht unbedingt von Nachteil. Die Absurditäten müssen den Menschen weltweit gezeigt werden. Das Sichtbarmachen des Absurden könnte sehr dabei helfen, wieder zur Normalität zurückzufinden. Die Polizisten selbst sollten sich nicht grämen ob dieses Schauspiels. Das Sichtbarmachen des Absurden ist eine hochwichtige Angelegenheit, wofür wir alle diesen tapferen Schutzmännern noch sehr dankbar sein werden.

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