Gendern ist ein Beispiel für die Tyrannei einer Minderheit


Norbert Bolz @NorbertBolz
„Gendern“ ist ein Schulbeispiel dafür, dass auch in einer Demokratie eine Minderheit eine überwältigende Mehrheit tyrannisieren kann.
 
Gerhard Papke @PapkeGerhard
Die deutsche Sprache ist etwas ganz Wunderbares, der gewachsene Ausdruck unserer Kultur. Niemals dürfen wir akzeptieren, dass kleingeistige #Gender-Ideologen sie mutwillig zerstören!

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 20. Dezember 2021 at 11:11

    Wenn »Gendern« ein Schulbeispiel dafür ist, daß auch in einer Demokratie eine Minderheit eine überwältigende Mehrheit tyrannisieren kann, dann heißt das ja, im »Normalzustand« tyrannisiert die Mehrheit die jeweiligen Minderheiten. Und tatsächlich kann man Demokratie auch so beschreiben: als Tyrannei der Mehrheit über die Minderheit.

    Die Tyrannei des »Genderns« ist allerdings kaum als solche wahrnehmbar, weil die linksgrünen Witzfiguren, die ihre Gesäße jetzt in die Sessel des bundesrepublikanischen Zentralkomitees hineinpressen dürfen, darauf angewiesen sind, daß in der Bevölkerung viele diesen Blödsinn freiwillig mitmachen. Da können sie bei mir lange warten. Im Gegenteil, es macht sogar Spaß, diesen lächerlichen Figuren den Stinkefinger zu zeigen, falls die glauben sollten, mich mit ihrem Genderquark tyrannisieren zu können.

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  2. Posted by Hans-Josef Unland on 20. Dezember 2021 at 0:20

    So wie die Bolschewiki (Mehrheitler) damals keineswegs in der Mehrheit waren. Sie waren nur lauter und rücksichtsloser. Wie man sieht, verfängt das heute immer noch.

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