Wie das Straubinger Tagblatt Habecks 120 000 Windkraftanlagen in Deutschland den Niederbayern schmackhaft macht!


Der Medienprofessor Dr. Bolz beobachtet die Berichterstattung der Medien und beschreibt seine Erkenntnisse auf Twitter in einem Satz:

Norbert Bolz @NorbertBolz
Es gibt keine grüne Idee, die so idiotisch wäre, dass sie nicht von den Haltungsjournalisten gutgeschrieben würde.

 

Dazu passt unsere niederbayerische Heimatzeitung Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung mit allen Lokalausgaben (Monopolzeitung in der Hälfte Niederbayerns). Seit Monaten werden die Grünen unkritisch in den Himmel gelobt. Wer seit fast 40 Jahren den Dingolfing Anzeiger abonniert hat (Lokalausgabe des Verlags), der kann durchaus beurteilen, wie sich dieses Printerzeugnis von einer Zeitung der niederbayerischen Haltung, leben und Leben lassen, zu einer linksgrünen Postille entwickelt hat. Von Grünen, Linken und SPDlern werden nur noch Blumembilder gemalt, die AfD kommt kaum vor, obwohl das Wählerpotential größer als das der hier genannten ist. 

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Das Straubinger Tagblatt gibt dem Fraktionschef der Grünen eine ganze Seite mit der Schlagzeile ,“jedes Windrad senkt den Strompreis“ (wer es glaubt) oder der Leitartikler droht gleich mit dem tschechischen Atomkraftwerk Temelin an unserer niederbayerischen Grenze. In der Anfangsphase wurde nahezu täglich von einer Panne von Temelin berichtet (übrigens ein Tschernobylreaktor ). Keine Grünen hat Temelin wirklich interessiert, die besseren deutschen AKWs dagegen werden abgeschaltet. Auch Isar2 geht in diesem Jahr vom Netz. Übrigens hat unser Gesprächskreis http://www.runder-tisch-niederbayern.de in Bayerisch Eisenstein an der Grenze gegen das Pannenatomkraftwerk Temelin mit 7 Personen demonstriert, Von den Grünen war weit und breit nichts zu sehen. Es ist eine unglaubliche Frechheit, wenn grüne Politiker mit Atomstrom aus Temelin drohen, wenn nicht sofort auf jedem Acker eine Windanlage aufgestellt wird. Die Häuslebesitzer sollten sich überlegen, was es für die eigene Immobilie bedeutet, wenn die Abstandsregelung 10H abgeschafft wird und eine 250 Meter hohe Windkraftanlage vor die eigene Haustür gestellt wird. Frage, „was sagt wohl die grüne Schickaria Münchens mit Windanlagen im Englischen Garten?“ J.H.

 
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2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 14. Januar 2022 at 13:53

    Nichts als Bauernfängerei von der grünen Sekte.

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  2. Posted by Uranus on 13. Januar 2022 at 20:29

    »Jedes Windrad senkt den Strompreis«

    Ja klar, das ist der Grund, weshalb die Strompreise in den letzten Jahren so kontinuierlich gefallen sind!

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