Ich schäme mich für Österreich?


Eine klare Ansage dieses Journalisten. Aber für Österreich braucht er sich nicht zu schämen, sondern für seine Politiker und Journalisten. Das wäre aber in Deutschland nicht anders.

 
 
Johannes Normann @JohannesNormann
 
Unfassbar. Kleiner Junge (9) mit ärztlich attestierter Masken-Befreiung, muss Klassenarbeit bei Minusgraden draußen im Freien schreiben (Anordnung der Schuldirektorin) rtl.de/cms/oesterreic
 
 
Bild
 

 

5 responses to this post.

  1. Posted by AfD-Wählerin on 16. Januar 2022 at 14:52

    Das Bild des nach draußen verbannten Jungen, der vor dem Schulgebäude sitzt, in welchem bei Minusgraden offenbar diejenigen, die drinnen bleiben dürfen, bei offenem Fenster tiefgekühlt werden, hat mich sehr erschüttert. Dieser Fall der vorsätzlichen Kindesmisshandlung muss strafrechtliche Verfolgung nach sich ziehen.
    Das ist ja alles nicht mehr zu fassen.
    Die Lehrerschaft hat sich in Deutschland – und wie man sieht – auch in Österreich mal wieder als unfassbar dumm, gehirngewaschen, rücksichts- und skrupellos erwiesen. Die Eltern müssten ihre Kinder aus diesen Schulen holen, bis dort wieder so etwas wie Verstand und Umsicht einkehrt und kriminelle Subjekte von dort entfernt wurden.
    Leider ist es so, dass die Eltern mit ihren Kindern lieber zur Impfung rennen, in der Hoffnung, es werde wieder so, wie es einmal war, statt mit allen rechtlichen und Mitteln des passiven Widerstandes gegen die Misshandlung ihrer Kinder vorzugehen. Es wird nie wieder so, wie es war. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Obwohl Omikron gewissen Kreisen die Todeskronenseuche-Suppe zu versalzen scheint, machen die einfach weiter und vergreifen sich an den Kindern.
    Meine Hoffnung ist, dass vielleicht allmählich doch mehr Leute verstehen, dass sie mal wieder verarscht worden sind, auf ihre eigenen Kosten, versteht sich.

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  2. Posted by Maria S. on 16. Januar 2022 at 10:27

    Ständig müssen wir uns von den Politikern anhören, dass es nur darum geht, die Bürger zu schützen. Das ist natürlich eine Lüge. Wenn ersteres stimmen würde, müssten alle Kranken geschützt werden. Die allmeisten Bürger sterben an Herz-Kreislauserkrankungen und Krebs. Diese Patienten sind den Corona-Nazis aber egal.
    Wenn Kinder draußen in der Kälte eine Klassenarbeit schreiben müssen, geht es um alles andere als um einen Schutz. Die Schulleitung gehört angezeigt wegen Körperverletzung.

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  3. Posted by Uranus on 15. Januar 2022 at 11:44

    Es besteht kein Grund, sich für etwas zu schämen, für das man nicht selbst verantwortlich ist. Scham ist ein sehr unangenehmes Gefühl, das umso schlimmer empfunden wird, je mehr umstehende Menschen den Anlaß mitbekommen haben, der zum Schamgefühl führte, z.B. wenn der Lehrer in der Schule einen Schüler für etwas getadelt hat, das dem Lehrer nicht gefiel. Man wäre am liebsten im Erdboden versunken, damit die anderen Schüler die eigene Scham nicht mitbekommen.

    Deshalb Klartext: Wer öffentlich behauptet, sich zu schämen, womöglich noch für etwas, für das er gar nicht verantwortlich ist, der empfindet alles mögliche, aber ganz sicher keine Scham. Ein Solcher, der behauptet, sich zu schämen, will damit nur seine eigene moralische Erhabenheit demonstrieren, von der er glaubt, daß sie ihn über seine moralisch tieferstehend gewähnten Mitmenschen erhebe.

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    • Dies ist ein Wutausbruch des bekannten österreichischen Journalisten gegen seine eigene Zunft, denn diese hätten ganz klar das Verhalten der Schulleitung verurteilen müssen.

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      • Posted by Uranus on 15. Januar 2022 at 19:29

        Ja, das Verhalten der Schulleitung ist eine Kindeswohlgefährdung, nicht nur für den draußen sitzenden Jungen, sondern auch für die drinnen sitzenden Kinder wegen des geöffneten Fensters bei den Temperaturen. Die Schulleitung hat sich mit einem solchen Verhalten strafbar gemacht. Solche Bilder wie das oben gezeigte werden um die Welt gehen und sie werden in der kommenden juristischen, historischen und sozialpsychologischen Aufarbeitung der vergangenen zwei Jahre noch einige demgewidmete literarische Werke als schockierendes und fassungslos machendes Beispiel bebildern.

        Ein öffentlicher Wutausbruch des sehr erregten Gerald Grosz, dazu noch als Fahrer während einer Autofahrt, ist aus menschlicher Sicht völlig verständlich und der Wutausbruch hat ihn wahrscheinlich auch emotional erleichtert, dennoch darf sich Herr Grosz fragen, ob sein Wutausbruch in dieser Form unter diesen Umständen für ihn selbst und vor allem für den Jungen in irgendeiner Weise eine Hilfe gewesen sein könnte.

        Besser wäre es, ein österreichischer Staatsanwalt fände den Mut, gegen die Schulleitung strafrechtliche Ermittlungen wegen psychischer und pysischer Mißhandlung mindestens eines Kindes und somit wegen Kindeswohlgefährdung einzuleiten, wobei Herr Grosz aufgrund seiner relativen Popularität eine solche strafrechtliche Verfolgung der Schulleitung mit einer Strafanzeige den ersten Anstoß geben könnte.

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