Straubinger Tagblatt, ein Hetzblatt?


In der gestrigen Ausgabe kommentierte die Karikatur auf der zweiten Seite die Wahl in Schweden mit einer schwedischen Hakenkreuzfahne. Die deutsche Journale kann das Ergebnis einer demokratischen Wahl nicht ertragen. Bekanntlich wurden die demokratischen Patrioten, Die Schwedendemokraten, zweitstärkste Partei. Insgesamt überflügelte ein konservatives Bündnis die regierenden Linken.

 

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13 responses to this post.

  1. Posted by Demokrat on 22. September 2022 at 7:39

    Lieber J.H., wenn ich Deine Kritik in Bezug auf das “ Käseblatt ( Straubinger Tagblatt ) lese, dann kann ich nur noch ungläubig stauen, welche Sorgen Du hast. Zugegeben, diese “ Karikatur “ habe ich nicht gesehen, aber dadurch werde ich hoffentlich nicht zu Schaden kommen. ………………..

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    • Wenn man in einer Karikatur ein demokratische Land als Naziland darstellt, nur weil die Mehrheitsverhältnisse sich änderten, ist das Hetze. J.H.

      Leber Demokrat, Deine langen Kommentare ohne neuen Inhalt, konnte ich nicht bearbeiten. Sie wurden in den Papierkorb verschoben. Ich hatte wieder einige Tage einen Aufenthalt im Krankenhaus. J.H.

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      • Posted by Demokrat on 22. September 2022 at 14:49

        Lieber J.H., mit Bedauern habe ich Deinen Krankenhausaufenthalt zur Kenntnis genommen. Ich wünsche Dir trotz aller “ Unterschiede “ in der Betrachtungsweise bestimmter Fakten zwischen uns baldige und gute Genesung. Da ich für meine Inhalte der Beiträge auf “ jederzeit “ überprüfbare Quellen zurückgreifen kann ( bin nicht auf etwas sehr skurrile Ursprünge angewiesen ), so schreibe ich nur über Dinge, welche “ wasserdicht “ und nicht löchrig wie Schweizer Käse ( z.B. Hr. Köppel ) sind. Werde aus Gründen der Diskretion und noch vorhandenem Respekt Dich in einem persönlichen Schreiben noch mit einigen Fakten konfrontieren müssen, was Dir zwar kaum gefallen wird, aber nicht zu vermeiden ist.
        Also bis bald.
        MfG Demokrat

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  2. Posted by Maria S. on 19. September 2022 at 8:55

    Sehr erfreulich das Wahlergebnis der Schweden. Ich hoffe, dass in Italien auch die Konservativen die Mehrheit bekommen.
    Dass das den linken Schmierfinken nicht gefällt, ist schon klar. Ihren Unmut zeigen sie dann durch Diffamierungen .

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  3. Posted by Voltaire on 18. September 2022 at 20:11

    @Posted by Demokrat on 18. September 2022 at 13:50
    Lieber Demokrat. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie das aktuelle Geschehen bzgl. der militärischen Spezialoparation seitens der Russischen Föderartion in der Ukraine eingehend durch Ihre Präsenz vor Ort untersuchen (investigativer Journalismus) und uns Leser mit Ihrer Analyse kurz nach Wiederkehr des Halleyschen Kometen mit einer kurzen Zusammenfassung „erfreuen“ würden. Danke im Voraus.

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  4. Posted by Uranus on 18. September 2022 at 11:30

    Auch das kleinste regionale Käseblatt in Deutschland gehört heutzutage zu einem der wenigen medialen Großkonzerne, die den Informationsfluß weltweit kontrollieren und zu einem erheblichen Teil auch finanzieren. Nur deshalb können kleine und große Mainstream-Medienorgane überhaupt noch existieren. Deshalb müssen auch in diesen kleinen Redaktionsstuben wie der des Straubinger Tagblatts die Lieder desjenigen gesungen werden, wessen Brot sie essen.

    Der Erfolg der Schwedendemokraten ist erfreulich. Ob diese Partei in der neuen Regierung Schwedens einen tragenden Einfluß erhält, das wird in den nächsten Monaten sorgfältig zu beobachten sein. Die Schwedendemokraten lernen hoffentlich vom Schicksal der FPÖ zu Anfang der 2000-er Jahre. Die FPÖ ging damals als Juniorpartner eine Koalition mit der »konservativen« ÖVP im österreichischen Nationalrat ein. Als Folge davon wurde die FPÖ mit genau diesem raffinierten Schachzug außer Gefecht gesetzt. Das passiert den Schwedendemokraten hoffentlich nicht, denn die Behauptung, daß die schwedischen Christdemokraten eine konservative Partei sei, ist genauso lächerlich, wie die Behauptung, die deutsche »christliche« Union aus CDU/CSU sei eine konservative Partei.

    Und genau so, wie deutsche Mainstream-Medienorgane mit dem Wahlerfolg der FPÖ bei einer demokratischen Wahl 1999/2000 ein riesiges Problem gehabt haben, so hat nun das Straubinger KäseTagblatt ein riesiges Problem mit dem Ergebnis einer demokratischen Wahl in Schweden. Außer Hetze und Holocaust-Verharmlosung mittels einer Karikatur – nichts anderes ist es, eine demokratische Partei in Schweden mit Symbolen des NS-Terrorregimes zu diffamieren – fällt den niederbayerischen Schmierfinken offenbar nicht ein.

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    • Posted by AfD-Wählerin on 18. September 2022 at 20:19

      Lieber Uranus, genau so ist es. Die Bolschewoken (Klonovski) haben sich mit der Karikatur selbst karikriert. Leider werden das die wenigsten Leser überhaupt wahrgenommen haben, war ja auch geschickt getarnt. Aber es ist nun einmal gedruckt und hoch peinlich für die Käseblatt-Schmierfinken. Ich kann nur hoffen, dass es nicht nur uns vom Runden-Tisch-DGF aufgefallen ist.
      Wir freuen uns über den Erfolg der Schwedendemokraten und nehmen die Hetze der Scheinbewahrer gelassen hin. Mögen sie sich weiter blamieren, bis es endlich überall ankommt.

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      • Posted by Mit mir nicht mehr on 19. September 2022 at 13:21

        Auch mir wurde hier beim Runden-Tisch so einiges weggestrichen, da es wohl zu nahe an der Wirklichkeit war und demzufolge zu gefährlich
        für nicht-befugte ist.

        (ob das wohl veröffentlicht wird???)

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  5. Posted by Demokrat on 18. September 2022 at 8:28

    Werte User, ich stimme gerne zu, dass diese Ampelregierung nicht gerade vor Intelligenz und Kompetenz strotzt. Wenn viele Köche ( SPD, FDP und Grüne ) am gemeinsamen Herd stehen und ein “ magenfreundliches Gourmetmenü “ zaubern sollen, dann sollte man sich auch Fragen, wer hat den die Zutaten ( 16 Jahre Merkel mit Wandel durch Handel ) geliefert ? Jetzt wird doch klar ,ersichtlich, was “ verdorbene Waren “ alles anrichten können. Aus faulen Kartoffeln wird man kaum noch “ knackige Pommes “ zaubern können.
    Man sollte sich doch wenigstens mal die Mühe macht die Köche nicht stetig
    in Grund und Boden zu verdammen, das diese überhaupt nur dass kochen
    können, was die “ Lieferkette “ der Hauptzutaten durch durch die “ Hauptlieferantin Merkel “ den Köchen beschert hat. Dass besonders der “ Starkoch “ im Kreml seine „ekeligen “ Gewürze ( Ukrainekrieg, Energieembargos, Erpressung mit NS2 uvm. ) liefert, so kann der beste Koch der Welt “ kein schmackhaftes Essen “ mehr herbeizaubern.
    Bevor nicht alle “ Putinversteher und Ampelregierungshasser “ sich die Mühe machen, die “ w a h r e n “ Ursachen für das “ üble Gebräu “ der Ampelregierung “ ohne Unterlass zu verteufeln, sollte man doch endlich die Realität in allen ihren schlimmen Facetten zur Beurteilung von “ Unschuldigen “ und “ Schuldigen “ zu dem herrschenden Chaos im Lande genau analysieren und nicht nur stets Schüsse aus der Hüfte gegen die “ unbeholfenen Politkasperl “ in Berlin und auch Anderswo abfeuern.
    Um Schüsse auf die “ wahren “ Verursacher der derzeitigen Misere sollte die Reichweite der Patronen nicht nur nach Berlin, sondern auch bis zum Kreml in Moskau reichen.
    Aber solange dieser Diktator und Autokrat nicht in seine Schranken verwiesen ist, ist der Begriff “ Friedensverhandlungen auf Augenhöhe und ohne Erpressung ( bedingungslose Kapitulation ) eine Farce.
    Erst wenn Putin und seine Verbrecherbande so stark “ geschwächt “ ( nicht vernichtet ) ist, dass er sich keinen “ w e i t e r e n und l ä n g e r e n “ Krieg leisten kann, besteht die einzige logische und reale Hoffnung auf
    dauerhaften Frieden in Europa . E c h t e n Frieden konnte und kann man nicht “ herbeibomben „.

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      • Posted by Demokrat on 18. September 2022 at 13:50

        Lieber J.H., irgendwie muss ich mich schon fragen, was passt Dir an meinen Kommentaren überhaupt noch ? Es ist wäre sicher eine “ eklatante Zumutung “ wenn ich mich vor Dir verbiegen und Dir “ brav
        „gehorchen “ würde. Wenn ich die “ erbärmliche “ Ampelregierung nicht in Bausch und Bogen verdamme, dann wird mir dies doch stets vorgeworfen. Was hat denn Merkel “ besser ? “ gemacht ? Dass ich das “ Straubinger Tagblatt “ schon öfters ( schon vergessen ) massiv kritisiert habe, dürfte Dir wohl “ verloren “ gegangen sein. Auch würde ich mir dieses “ Käseblatt “ sicher nicht kaufen, weil dies auch etwas mit Anstand und Charakter zu tun hat. Lieber spende ich dafür dieses Geld für “ notleidende “ Menschen in der Ukraine, was bei den Putinverstehern wohl kaum anzunehmen ist. Oder ist dies eine “ unwahre “ Vermutung ? Wer Putin unterstützt, ist mit Sicherheit k e i n “ Unterstützer “ unseres Landes, sondern will diesen Kriegsverbrecher “ nur vor einem immer mehr abzeichnenden “ Gesichtsverlust “ bewahren. Deshalb gilt für die Unterstützer eines Autokraten und Verbrechers zwangsläufig das Sprichwort: Wie der Hehler ( Putinversteher ) , so der Stehler ( Putin ). Auch wenn ich nun wie so oft mit einem Shitstorm d.h. “ Rügen „der “ Putinfreunde und NS2- Enthusiasten “ rechnen muss, so lässt es mich so kalt, als wenn Putin im Kreml mit der “ rechten “ Hand von der Tischplatte abrutscht und auf seinem Schreibtisch eine Flasche Wodka umschüttet. Schade um den Wodka aber kaum um einen Unmenschen, der wie Verbrecher wie Stalin und Hitler einen ganzen Kontinent in Angst und Schrecken stürzen könnte und somit als Bestie in die Geschichte ein gehen würde. Habe ich nun das “ richtige “ Thema ( Straubinger Tageblatt ) auch angemessen angesprochen ?

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      • Thema beachten. Es geht um Diffamierung der Wahl in Schweden durch eine Karikatur im Straubinger Tagblatt. J.H.

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  6. Aus dem englischen Wikipedia Artikel(im deutschen wird es sofort gelöscht): According to Aftonbladet, 14% of SD members are of immigrant origin,[262][263] which matches the share of foreign-born inhabitants of Sweden.[264] For the 2010 election in the municipality of Södertälje (Stockholm County), SD was the only party with a majority of immigrants on its electoral list, mostly Assyrians from the Middle East.[265] Polling 7.31% (3,447 votes), SD’s municipal list in Södertälje got 5 of the 65 municipal seats.[266] Nader Helawi and four other Swedes of immigrant origin will sit as municipal councilors.[267] Since 2014, the SD has seen growing support from foreign-born Swedish voters, and was estimated to have become the third most popular party for voters of immigrant backgrounds by 2017

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