Habeck, Ersatztorhüter der Fußball-„Nationalmannschaft“


Habeck: Als Fußballspieler wäre ich ein Held! Treffende Meinung von Todenhöfer auf Twitter:

 
Jürgen Todenhöfer @J_Todenhoefer
Wäre er Neuer – sagt Habeck – würde er trotz Fifa-Verbots die #OneLove„-Binde tragen. Ausgerechnet der unterwürfigste deutsche Minister aller Zeiten, der dem Emir von Katar fast die Füße küsste, um etwas Gas zu bekommen, spielt jetzt den Helden. Wie peinlich ist das denn?
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5 responses to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 23. November 2022 at 19:42

    Vielleicht hätte man sich beim Deutschen Fußballbund über die Gepflogenheiten, Sitten, Regierungsform und der bestimmende Religion schlau machen sollen. Ich denke jedoch, dass nach der Vorrunde sowieso ,,Die Mannschaft“ nach Hause fliegt, stolz das Banner der allumfassenden Liebe am Bug der Maschine.

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  2. Posted by Uranus on 23. November 2022 at 16:44

    Tja, moralische Erhabenheit hat leider nur eine ganz schlechte Ballbehandlung…

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  3. Posted by Maria S. on 23. November 2022 at 11:17

    Habeck ist höchstens als Märchenerzähler ein Held, wenn überhaupt.

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  4. Posted by Uranus on 23. November 2022 at 11:12

    Wenn das Wedeln mit der moralischen Erhabenheit wichtiger wird, als der Sport, dann ist der Sport tot!

    Wenn dann noch Maulheldentum dazukommt, dann bleibt zumindest mir nichts anderes übrig, als mich mit Grausen abzuwenden, aber weniger vom toten Sport, als vielmehr von den schaurigen lebenden Aliens der deutschen Politik.

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  5. Posted by AfD-Wählerin on 23. November 2022 at 11:09

    Habeck: Sport spielt keine Rolle, auf die Haltung kommt es an.

    Meinetwegen können die deutschen Fußballmillionäre gerne Gratisheldenmut zeigen, mit ihrer Schwuchtelbinde auf den Platz laufen und anschließend heldenhaft unter dem Gelächter der Welt nach Hause fliegen.
    Es ist schon verwunderlich, dass die deutsche Politik eine derart ausgeprägte Abneigung gegen islamische Gepflogenheiten an den Tag legt.

    Während muslimische Jungmänner zu Millionen ständig nach Buntland geholt und gelockt werden, und all ihre Eigenschaften als „kulturelle Bereicherung“ angepriesen werden, werden islamische Gepflogenheiten kritisiert, wenn diese nicht in Buntland, sondern in einem islamischen Land geschehen.

    Viel mehr Heuchelei ist kaum noch möglich. Oder hat das schon pathologische Züge, Spaltungsirresein, dringend behandlungsbedürftig.

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