Satire, die eher der Realität entspringt, mag ein Twitterer nicht!


Das Profil dieses Schreibers ist sehr verwirrend, selbst Satire oder auch nicht. Möglich will der aber ernst genommen werden. Wir bauen diese „Twittermeinung“ zur Selbstbeurteilung mal gern bei uns hier ein.

 
Hans Joachim Rieks (Hajo) @HajoRieks
Wenn diese „Satire“ die eigentlich nur Vorurteile und Feindbilder darstellt, nicht aus der Faschisten-bubble kommt, dann fress ich einen Besen. Eine Menge aus meiner Bubble folgen denen auch noch. Erschreckend
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Antwort an @RenateKuenast
Frau Künast, Böhmi und Sie sind auf einem richtig guten Weg. Bitte verklagen Sie uns nicht. Wir widmen Ihnen auch eine Kachel. Versprochen!
 
 

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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 27. November 2022 at 10:42

    HaJo Rieks kann sich schon mal einen Besen auf seinem Frühstücksbrett zum Verzehr bereitlegen. Das Satire-Plakat zeigt keine Vorurteile und Feindbilder aus der Faschisten-bubble, sondern eine Auswahl von konkreten Handlungen aus dem echten Leben, hinter denen möglicherweise sogar tatsächlich Faschisten stehen, wie z.B. Nationalfarben ersetzen (Schwuchtelbinde), heterosexuelle Familiens gesellschaftlich ächten (durch Gender-Sprechens) oder Kirchen (die sich selbst jeglicher christlichen Religiosität entledigt haben) sinnvoll umwidmen.

    Jeder darf selbst entscheiden, ob er über das oben gezeigte Satire-Plakat lachen oder weinen will, aber auf jeden Fall ist es Realsatire, weil sie mit Beispielen aus der wirklichen Welt belegt werden kann.

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