Schrottwindräder: Wohin mit dem Sondermüll?


Fundsache auf Tichys Einblick:

Roland Tichy @RolandTichy

Die Realität gewinnt schneller als gedacht: Subventionen laufen aus – 6000 Windräder müssen weg. Zurück bleiben zerstörter Waldboden und viiiiiiel gefährlicher Sondermüll.
Bei Industrieprodukten wird allenthalben Wiederverwertbarkeit verlangt. Nur bei Windrädern scheint das bislang keine Rolle zu spielen. Doch allmählich wird die Frage akut, was mit alten Anlagen…
tichyseinblick.de

Riesige MonsterWKA überragen die Höhenzüge Hochfrankens

Heute Deutschlandfunk kontrovers: Es geht nicht mehr vorwärts bei der Energiewende, weil Widerstand gegen #MonsterWKA größer wird!!


Heute früh diskutierten Politiker und WKA Lobbyisten über Windkraftanlagen. Sie beklagten den wachsenden Widerstand gegen die Windräder. Der Hörer durfte sich beteiligen, aber Gegner dieser Umwelt- und Heimatzerstörung kamen kaum zu Wort. Die Zusammensetzung der „Fachleute“ im Studio war ebenfalls einseitig.

Deutschlandfunk, Energiewende vor dem Aus?

Über die Folgen der Zerstörungen berichtet unser Leser Robert N. aus der Uckermark.

Im Bevormundungsstaat bleibt die Freiheit auf der Strecke


Dr. Jörg D. Valentin @drjdvalentin

Tweet zitieren
#Deutschland hat es geschafft, sich in wenigen Jahren in einem #Verbots– und #Bevormundungsstaat mit Hang zum Denunziantentum, Zwangskollektivierung und #Meinungszensur zu entwickeln. Wo bleibt unsere #Freiheit und #Selbstbestimmung?

Symbolbild: An einer Betonmauer in Marling/Südtirol!

Bundesverdienstkreuz für Draghi, dem Enteigner deutscher Sparer? #IrrenhausDeutschland


Dazu die Bundestagsabgeordneten Schäffler, FDP, und Cotar, AfD:

Ästhetik der Windräder


Meinungsäußerung zur Verschandelung Deutschlands durch Merkels Energiewende:
Windräder sind ein ästhetisches Verbrechen und nur dort zu ertragen, wo ohnehin alles verloren ist.

„Kunst“ in der Uckermark?

Davos: Habeck, als Wichtigtuer in der Elite angekommen?


Diese Fundsache spricht für sich:

Alexander Kissler @DrKissler

„Er [Trump] steht für all die Probleme, die wir haben.“ Steile These von Herrn Robert Habeck, der gerne Differenzierung einfordert. Es sei „die schlechteste Rede“ gewesen, die er je gehört habe. Woraus erhellt, dass Herr Habeck dem letzten Parteitag von

fernblieb.

„Stromtanken“ in Österreich


Vorschläge für dich
Österreicher sagt: „Knapp 3 Kilowattstunden wurden verbraucht. Dafür habe ich fast 13 Euro bezahlt. Mit 3 Kilowattstunden komme ich aber nicht weit. Für 100 Kilometer brauche ich rund 6-mal soviel. Umgerechnet heißt das, ich hätte für 100 Kilometer Reichweite knappe 80 Euro bezahlt, wenn ich weiter bei der öffentlichen Tankstelle aufgeladen hätte. Egal wohin ich gehe, zu Politikern oder Stromanbietern, ich dringe mit dem Argument nicht durch, dass Stromtankstellen zu teuer sind.“
Peter Haselmann aus Murau ist begeisterter Fahrer eines Elektroautos. Aber öffentliche Stromtankstellen seien zu teuer. E-Auto-Besitzer sollten wenn möglich zuhause tanken.
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