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Nach Feierabend verkleidet sich der Regierungsdirektor als Pirat


Besonders auffällig ist es, daß die Piratenpartei von allen Medien hochgejubelt wird. Nach ihrem Parteitag in Neumünster überschlagen sich alle Gazetten geradezu des Lobes. Auch die etablierten Politiker staunen und zollen diesem Haufen ihren Respekt, allen vorweg unsere Bundeskanzlerin. Allein dieses wohlwollende Verhalten der anderen Parteien und Medien, ist so verdächtig, daß das fast schon wieder zum Himmel stinkt. Soll hier mit der Piratenpartei ein Ventil für die Protest- und Nichtwähler geöffnet werden, damit diesen Platz keine patriotische Partei, wie in den anderen europäischen Ländern, einnehmen kann? Denn die Unzufriedenheit im Umgang mit der Schuldenkrise z.B., um nur ein wichtiges Thema zu nennen, ist groß. Was ist eigentlich anders an dieser Partei, fragen wir uns. Einen Unterschied findet sich kaum. Wenn jetzt der neue Führer, ein Regierungsdirektor aus dem Verteidigungsministerium, nach Feierabend als Pirat verkleidet auftritt, dann ist das noch lange keine Politik! Ändern wollen die eigentlich nichts. Heute früh bat der Deutschlandfunk den neuen Piratenchef zum Interview.  Selten wurden so zahme Fragen gestellt, Regierungsdirektor Schlömer, der neue Parteivorsitzende hatte es leicht. Die fragende Reporterin, was halten Sie vom Betreuungsgeld. Antwort, alle Lebensentwürfe sollen gefördert werden! Wie wollen Sie die Eurokrise bewältigen? Antwort, wir wollen noch mehr Europa! Kampf gegen Rechts? Antwort, da sind wir auch ganz vorn dabei.  Wir fragen den Leser dieser Zeilen, erkennen Sie einen Unterschied zu den anderen im Bundestag vertretenen Parteien? Aber urteilen Sie selbst über das Interview im Deutschlandfunk .

„Piraten, so eingeseift und eingelullt werdet Ihr hinter Eurem Laptop nichts ändern, die anderen haben Euch schon längst geentert. Ihr seid systemkonform, wie lange ihr gebraucht werdet, das bestimmen die Gazetten, die veröffentlichte Meinung!“

Hinzukommt noch die Feigheit der Piraten vor einer unabhängigen Berichterstattung. Die liberalkonservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ wurde ausgeschlossen! Das nennen sie nun Pressefreiheit.

Unsere Analyse der Piraten wird vom Spiegel bestätigt!

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