Archive for 9. April 2016

Twitter, Facebook und Co., welchen Nutzen haben die für uns?


Immer wieder stellt ein Leser dieser Seite die Frage, was soll das, daß ihr zusätzlich zu dieser Meinungsseite noch bei Facebook und Twitter mitmacht? Zunächst einmal der Hinweis, daß nur die auch einen „sauberen“ Zugriff zu diesen „Sozialen Netzwerken“ haben, die dort angemeldet sind. Das ist nicht jedermanns Sache und zudem ist der Einwand gerechtfertigt, was machen solche „Internetdienstleister“ mit den persönlichen Daten und überhaupt, die stellen nichts her, aber sind milliardenschwere Unternehmen in einer „virtuellen“ Welt. Zudem zeichnet sich ab, daß der freie Meinungsaustausch dort auch nicht mehr seitens unser Politik gewünscht ist, eine unabhängige mediale Welt des „kleinen“ Mannes will der Mainstream nicht. Diese Parallelwelt, vielleicht sogar nonkonform, ist für die Mächtigen gefährlich. Wir machen dort mit, weil wir damit auch Informationen bekommen, die wir sonst nicht oder nur mühsam finden. Die Dummheit und Eitelkeit von Politikern, die sich gern im Internet präsentieren wird sichtbar, und damit auch für uns verwertbar. Liefern die uns doch ganz freiwillig einen Blick hinter den Vorhang. Wir nutzen damit auch den Blick über unseren Tellerrand, über unsere nationalen Grenzen, z.B. , wie denken eigentlich die Schweizer über den Flüchtlingszustrom. Wir werden aber alle Beiträge, die uns erreichen, immer ganz vorsichtig anfassen. Deshalb unsere Empfehlung, keine Angst vor dieser virtuellen Welt, wenn man sich vor dem Zugang vorher die Hände sterilisiert. Zwei Beispiele, die heute unser Twitter-Kurznachrichtenportal Vilstal erreichten (urteilen Sie selbst, ob diese beiden Schweizer recht haben):

Wer Enteignungen zur Unterbringung von „Flüchtlingen“ befürwortet, hat nicht alle Tassen im Schrank.

  1. Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützen, sein Territorium nicht verteidigen kann, hört auf zu existieren.
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Hamburg: Linksgrüne streiten mit der besseren Gesellschaft um Flüchtlingsunterkünfte!


Ferdi meint zu dieser Fundsache auf Facebook: „Die linksgrünen Freunde der Asylforderer  und die bessere Gesellschaft in noblen Hamburger Wohnvierteln streiten um Flüchtlingsheime. Ein absurdes Theater!“

Blankenese Chainsaw Massacre
Der Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburgs Nobel-Stadtteil Blankenese ist umstritten. Nun haben Demonstranten mit einer eigenwilligen Aktion gegen die Blockadehaltung von Anwohnern protestiert.
WELT.DE|VON DENIS FENGLER