Archive for 19. Juli 2018

Während Söder in Kirchdorf am Inn unser Niederbayern gegen mögliche Asylanten schützt, kommen die mit dem Flugzeug!


Voller Spott berichtet das Straubinger Tagblatt heute über Söders Grenzsicherungsshow in Kirchdorf am Inn. Der Kommentator der Zeitung (Zitat): „Anstatt sich freuen, daß der Bund mit seinen Polizeibeamten die unmittelbare Grenzsicherung übernimmt und der Freistaat die eigenen Kräfte für andere Aufgaben einsetzen kann, macht Söder 500 Beamte aus dem Personalkörper der Landespolizei zu Hilfspolizisten der Bundespolizei. Die dürfen nur tätig werden, wenn ihnen das erlaubt wird.“ An 2 weiteren Stellen in Bayern wird kontrolliert, es gibt noch 87 andere Grenzübergänge in Bayern. In der Nachbarschaft in Simbach am Inn läuft der Verkehr weiterhin unkontrolliert. Alles halb so schlimm , derweil entdecken unsere Asylanten den Einflug nach Deutschland per Flugzeug.

 

Zeitungsausschnitt Straubinger Tagblatt v. 19.7.2018

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Mehr als 3.000 Asylsuchende kamen allein im ersten Halbjahr mit dem Flugzeug nach Deutschland. Eine Antwort der Bundregierung auf eine AfD-Anfrage zeigt nun: Zu den Abflugstaaten gehören Länder wie die Schweiz, Norwegen, Frankreich, Belgien und die USA.
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München: Schickeria, geht im Hass vereint auf die Straße!


130 Organisationen und Institutionen rufen in München zur einer Großdemo auf. Keiner will im Kampf gegen „Hetzer“ abseits stehen. Der Hass gegen die CSU und AfD einigt sie. Die Volksfront der Willigen wird angeführt von allen Kulturschaffenden der Landeshauptstadt. Das gute Leben auf Staatskosten verpflichtet nun mal, die politische Deutungshoheit zu schützen. „Ausgehetzt“ nennen sie ihre Demo, einen „zivilen Aufstand“ der Anständigen. Der Umgang der CSU und erst die Rhetorik der AfD mit „Flüchtlingen“ sei unanständig. Sogar der Geist Lenins wird beschworen, endlich mal mit einer richtigen Revolution die Dinge in München wieder zurechtzurücken, Leisetreterei war gestern. Die Demo soll auch eine Demonstration gegen die Angst der Bürger vor Massenmigration sein. Stars, Kulturschaffende und Besserverdienende aus Grünwald müssen es ja wissen, die Ängste der Münchner des Nordens und Ostens sind unbegründet. Deshalb marschieren sie natürlich ganz vorn mit, sie sind die Anständigen und zeigen ihr Gesicht. Manchmal verliert auch ein sogenannter Intellektueller seine Scheuklappen und stellt fest, da läuft etwas falsch, denn diese Anständigen sind in Wirklichkeit die Unanständigen. In München aber würde diese Erkenntnis den Verstoß aus der Schickeria bedeuten, das Aus der beruflichen Existenz.

Zeitungsausschnitt Straubinger Tagblatt v. 19.7.2018

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