Archive for 27. Juni 2017

Fremde in unserer Mitte


Wir erhielten von Dieter Will wieder einen Leserbrief, den wir auch unseren Lesern zur Selbstbeurteilung überlassen. Ob er auch in der Lokalausgabe der PNP, dem VA, veröffentlicht wird, das bezweifeln wir eher.

 

Zum Artikel des VA vom 19.06. : „Fremde in unserer Mitte“ und der Wanderausstellung „Gott liebt die Fremden, Gott vielleicht. Aber wir?

Höchste Vorsicht ist immer dann geboten, wenn Leute genau wissen, was Gott, Allah oder Jehova tun oder wollen. Da behaupten die einen „Gott liebt die Fremden“ (siehe Artikel!), die anderen rufen Allahu akbar (Gott ist groß!) und töten dabei bedenkenlos „Ungläubige“. Und die dritten glauben, Jehova habe  sie und nur sie als Volk besonders auserwählt. Sie wissen alle miteinander nichts, gar nichts, genauso wenig wie Agnostiker und Atheisten. Buchstabengläubig an ihren „heiligen Schriften“ hängend, glauben sie alle, im Alleinbesitz einer „ewigen Wahrheit“ zu sein, wonach dann alle anderen als Falsch- oder Ungläubige zu gelten haben.   Wenn eine Wanderausstellung unter dem Motto „Gott liebt die Fremden“ herumzieht, dann ist das, wie gesagt, eine befremdliche Anmaßung. Die große Mehrheit der Deutschen, so wie ich auch, liebt nämlich „die Fremden“ beileibe nicht,  w e n n sie in millionenfacher Zahl unkontrolliert, unregistriert, unter falschen Angaben mit vorheriger Vernichtung ihrer Pässe zu uns hereingejubelt werden. W e n n diese „Fremden“ dann auch noch kaum etwas dazu tun, sich durch Anstrengung und Fleiß und Anpassung an unsere Werte- und Normen zu integrieren und stattdessen glauben, sie könnten hier im säkular-aufgeklärten Europa ihren traditionellen und religiösen Unfug weiterpflegen und weiterleben, wie sie es in ihren Heimatländern getan haben, dann steigt diese Abneigung gegen diese „gottgeliebten Fremden“ verständlicher Weise noch weiter an.  Und um das Misstrauen und den Unmut abermals zu steigern, zwingen die muslimischen „Fremden“ uns Deutsche, die ihnen großzügig Schutz und Versorgung gewähren, ständig dazu, entweder Gesetze gegen ihre Unsitten zu erlassen (z.B. gegen die Zwangs- und Kinderehen), oder uns an deren zivilisationsfremde „Gebräuche“ und Verhaltensformen anzupassen

(Niqab, Kopftuch bei Beamtinnen, Essenvorschriften in Kantinnen und Kindergärten, arbeitsbedingte Schwierigkeiten bei Hitze im Ramadan, Gruß- und Umgangsformen, Sonderwünsche bei muslimischen Mädchen und deren Eltern in den Schulen und Kindergärten usw.) Seit 2011 hat Deutschland über 1.6 Millionen Muslime aufgenommen und mit dem Familien-Nachzug der Syrer wird die zwei Millionen-Grenze locker überschritten, bei Gesamtkosten für „die Fremden“ von offiziell angegebenen 25 tausend Millionen pro Jahr (so der Kommunalen Städteverband). Da gerät selbst die wohlmeinende Mehrheit der Deutschen berechtigterweise ins Grübeln, ob denn wir uns da nicht selbst sozial, kulturell und finanziell heillos überfordern. Gleichzeitig haben wir seit langer Zeit Städte, in denen Muslime ihre eigenen verfassungswidrigen Herrschafts-und Rechtsformen etabliert haben und in die sich die deutsche Polizei schon lange nicht mehr hineintraut (nachzulesen bei T.Kamburo, R.Wendt und S.Schubert). Wenn Gott die Fremden liebt, dann soll er doch bitte in seiner Allmächtigkeit dafür sorgen, dass die sunnitischen Millionen zu ihren Glaubensbrüdern nach Saudi-Arabien und in die Golfstaaten gehen : Die Saudis haben erst vor kurzem für 110 Milliarden Dollar Waffen bei Donald Trump gekauft, Katar hat in etwas kleinerer Summe „nachgezogen“. Ich habe die Vilshofener „Brückenbauer“ schon mehrfach in der Zeitung gefragt, warum sie sich auf die angeblich „christliche Verantwortung“ für alle (!) Flüchtlinge berufen, aber kein Wort über die islamische (!) Verantwortung für den ständigen Terror und die brutalen Kriege mitsamt den Flüchtlingsfolgen verlieren. Antwort : Keine.

Lieber Schaufensteraktionen und irreführende Vorträge : Von der Entängstigung“ bis zum „Islam ist Barmherzigkeit“.

 

Dieter Will

Vilshofen

 

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Schulz zu Merkel u. Union, „ihr seid keine Demokraten!“


Fundsache auf Twitter, wer sind die besseren Demokraten? Schulz oder Merkel, Gabriel oder Seehofer, de Maiziere oder Maas? Im politischen Bett mögen sie sich aber alle. Einschließlich der Linken, treiben sie es untereinander. Unterscheiden kann man sie nicht mehr, sie haben sich erfolgreich bunt gegendert. Jetzt auch für Merkel und Seehofer „Ehe für Alle“. Des Volkes größtes Problem wird gelöst. Ehe nur für Mann und Frau? Wie armselig diese seit Jahrtausenden geübte Praxis, jetzt wird man endlich allen 60 Geschlechtern gerecht.

hast retweetet
Beatrix von Storch hat Peter Tauber retweetet

Was reden Sie denn da für ein Zeug. Alle beide!

Beatrix von Storch hat hinzugefügt,

Schwarz-Rot-Goldene Gitarre


hat retweetet

Schwarz-Rot-Goldene Gitarre.. für Gunter Gabriel kein Problem.. könntet ihr euch das heute bei einem „Künstler“ noch vorstellen?

 
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