Archive for 18. Juni 2017

Björn Höcke zum 17. Juni


Fundsache auf Facebook: Björn Höcke zum 17. Juni!
Björn Höcke

Heute vor 64 Jahren wurde deutsche Geschichte geschrieben. In weit über 500 Orten in der DDR legten die Bürger die Arbeit nieder und gingen gegen die kommunistische Zwangsherrschaft auf die Straße. Rathäuser und Bezirksleitungen der SED wurden besetzt, Gefängnisse und sogar Stasi-Dienstgebäude wurden gestürmt. In Gera wurde die Stasiuntersuchungshaftanstalt Amthordurchgang gestürmt und die politischen Häftlinge freigelassen. Die Volkspolizei war von den Protesten überfordert

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Entdecke Deutschland Deine Heimat: Landshut meine Heimatstadt


Nach langer Zeit meldet sich Maria L. mal wieder aus Landshut.

„Gestern wollte ich mir in der Altstadt an der Martinskirche anhören, was die AfD zu sagen hat. Leider war das nicht möglich. Zuvor hatten in der Ortszeitung und durch Aufrufe Grüne, SPD, DGB, Linke und Antifa dazu aufgehetzt die Veranstaltung der AfD zum 17. Juni zu verhindern. Diese intoleranten Linksextremisten versuchten durch Geschrei, Pfeifen und Trommeln eine entsprechende Geräuschkulisse zu erzeugen, damit man die Vorträge der AfD Redner nicht verstehen kann. Das ist den Linken auch gelungen. Da ich schon ein wenig gesundheitlich angeschlagen bin, habe ich mir das Geschrei nicht angetan. Ich habe mir am Stand der AfD Infomaterial besorgt und diese im Schatten der Burg Trausnitz, sitzend auf einer Bank, gelesen. Nach diesem Krawall der Linken in der Altstadt weiß ich nun, bisher noch unschlüssig, welche Partei ich am 14. September wählen werde. Auf unserer Burg wehen die Fahnen unseres Landes, schwarzrotgold für Deutschland, und weißblau für meine Heimat Bayern. Das linke Pack aber schreit, „nie wieder Deutschland!“

Landshut: Die Pfeifen sind zumindest so klug, ihre eigenen Ohren zu schützen!


Im Gespräch mit einer weiblichen Pfeife. „Warum pfeifen Sie eigentlich hier in Landshut?“ „Wie, bitte, ich verstehe nichts? Momentmal, ich muß die Ohrstöpsel rausnehmen.“ „Können wir uns nun wie anständige, erwachsene Menschen unterhalten?“ „Ja, ich pfeife die AfD weg, diese Nazis!“ „Erinnert nicht eure Intoleranz, daß ihr die neuen Nazis seid?“ Empörter Blick, „wieso?“ „Ihr hört doch gar nicht, gegen was ihr seid, nur ein informierter Mensch hat Argumente!“ „Ich kenne das Programm der AfD“. „Was denn!“ „Hören Sie nicht, daß der Redner gerade nur über die Bedrohung durch den Islam gesprochen hat, also Islamphobie!“ „Ich höre bei dem Krach gar nichts, der Redner hätte ebenso gut über die Umweltverschmutzung durch die Grünen sprechen können.“ „Wie bitte? Ich muß jetzt weiter pfeifen. Damit ich keinen Tinnitus bekomme, stecke ich mir jetzt wieder die Stöpsel in die Ohren!“ „Fassen Sie es bitte nicht als Beleidigung auf, Sie sind selber eine Pfeife!“ Aber das kann sie nicht mehr hören. Respekt dennoch vor ihrer Leistung, zwei Stunden ständiges pfeifen, nur zum Luftholen schreit sie Nazis raus, ist schon was oder?

Landshut: Will oder kann die CSU Landesregierung nicht mehr Versammlungs- und Meinungsfreiheit durchsetzen?


Landshuter Stadträte, die sich über das Geschehen an der Martinskirche informierten, wunderten sich, daß die Polizei die AfD Gegendemonstranten bis zum Absperrgitter vorließ, damit die mit ohrenbetäubenden Lärm die AfD Kundgebung stören konnten. Auch der Krach der Trommler war ein unmittelbarer körperlicher Angriff auf die Gehörgänge der Bürger Landshuts. Die Aufforderung, die linksextremen Störer auf den ihnen zugewiesenen Platz zu verweisen, kam die Polizei nicht nach (oder durfte nicht?).

Landshut: AfD Kundgebung zum 17.Juni


Der AfD Kreisverband Landshut führte zum 17. Juni an der Martinskirche in der Altstadt eine Kundgebung durch. Der Vorplatz wurde durch Polizei und Sperrgitter abgeriegelt. Zugang gab es nur durch die schmale Laube. Es konnten sich direkt an der Kundgebung etwa 50 Zuhörer versammeln. Die Reden waren nur unmittelbar an den Lautsprechern vernehmbar. DGB, Grüne, Antifa und zahlreiche Linksextreme waren mit Trillerpfeifen, Trommeln und Ratschen anmarschiert, um unmittelbar an der Absperrung mit ohrenbetäubenden Lärm die AfD Kundgebung zu stören. Die Landshuter, die in den zahlreichen Straßencafes und Eisdielen saßen und gern die Ausführungen der AfD gehört hätten, konnten nichts verstehen. Auch die, die nur einen Ausflug in die Altstadt unternahmen, wurden von den Lärmterror der AfD Gegner gestört. Zwei Ehepaare aus dem Rheinland, die sich vor der Traditionskonditorei Belsterl (sehr zu empfehlen) zu Kaffee und Kuchen niedergelassen hatten, empörten sich, daß es im CSU regierten Bayern Linksextremen möglich ist, zugelassene Kundgebungen anderer Parteien zu stören. „Das ist ja genauso schlimm wie bei uns in NRW!“

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