Berlin: #BerlinBleibtWeltoffen, denn auch die Unterwelt hat das erkannt und wählt deshalb SPD!


: Kriminalstatistik Berlin 2015

4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 11. August 2016 at 9:19

    @ Hermann
    Nachdem ich mir die Zahlen der Kriminalstatistik Berlin 2015 mal etwas genauer angesehen habe, komme ich auf etwas andere bereinigte Werte. Mein Rechengang war wie folgt:

    Ausländeranteil in Berlin: 14,9%

    Verhältnis Ausländer zu Deutschen: 14,9/85,1 = 0,175/1

    Auf einen Deutschen in Berlin kommen also 0,175 Ausländer, rein rechnerisch natürlich nur. Die Zahl 0,175 behalte man sich im Hinterkopf, die wird später als Divisor in der Bereinigungsrechnung verwendet. Zum besseren Erkennen des absolut krassen Mißverhältnisses zwischen ausländischen und deutschen Straftatverdächtigen, das in der Statistik wunderbar geschönt wird, setze ich nachfolgend die tatsächliche Anzahl ausländischer Tatverdächtiger ins Verhältnis zu einem einzigen Deutschen. Auf diese Weise kommt das krasse Mißverhältnis in den bereinigten Zahlen viel deutlicher zum Ausdruck, als mit reinen Prozentwerten.

    Erläuterung Rechengang am Beispiel „Mord und Totschlag“:

    Anteil Ausländer nach Statistik: 46,8%
    Somit Anteil Deutscher: 53,2%

    unbereinigtes Verhältnis somit 46,8/53,2 = 0,88/1

    Der Ausländeranteil wird nun mit dem oben genannten Divisor 0,175 bereinigt:

    0,88/0,175 = 5/1

    Das heißt, auf einen deutschen Mörder und Totschläger kommen jetzt tatsächlich 5 ausländische Mörder und Totschläger, bezogen auf eine jeweils gleiche absolute Anzahl ausländischer und deutscher Einwohner Berlins.

    Nach diesem Schema geht’s weiter:

    Vergewaltigung und sexuelle Nötigung:

    Anteil Ausländer nach Statistik: 37,2%
    Somit Anteil Deutscher: 62,8%

    unbereinigtes Verhältnis somit 37,2/62,8 = 0,59/1

    Bereinigtes Verhältnis Ausländer/Deutsche:

    0,59/0,175 = 3,4/1
    _

    Gewaltkriminalität:

    Anteil Ausländer nach Statistik: 39,9%
    Somit Anteil Deutscher: 60,1%

    unbereinigtes Verhältnis somit 39,9/60,1 = 0,66/1

    Bereinigtes Verhältnis Ausländer/Deutsche:

    0,66/0,175 = 3,8/1
    _

    Diebstahl insgesamt:

    Anteil Ausländer nach Statistik: 50,5%
    Somit Anteil Deutscher: 49,5%

    unbereinigtes Verhältnis somit 50,5/49,5 = 1,02/1

    Bereinigtes Verhältnis Ausländer/Deutsche:

    1,02/0,175 = 5,8/1
    _

    Diebstahl unter erschwerenden Umständen:

    Anteil Ausländer nach Statistik: 57,9%
    Somit Anteil Deutscher: 42,1%

    unbereinigtes Verhältnis somit 57,9/42,1 = 1,38/1

    Bereinigtes Verhältnis Ausländer/Deutsche:

    1,38/0,175 = 7,9/1
    _

    Wohnungseinbruchsdiebstahl:

    Anteil Ausländer nach Statistik: 48,5%
    Somit Anteil Deutscher: 51,5%

    unbereinigtes Verhältnis somit 48,5/51,5 = 0,94/1

    Bereinigtes Verhältnis Ausländer/Deutsche:

    0,94/0,175 = 5,4/1
    _

    Taschendiebstahl:

    Anteil Ausländer nach Statistik: 86,7%
    Somit Anteil Deutscher: 13,3%

    unbereinigtes Verhältnis somit 86,7/13,3 = 6,5/1

    Bereinigtes Verhältnis Ausländer/Deutsche:

    6,5/0,175 = 37/1 (!!)
    _

    Es läßt sich feststellen, daß der Anteil ausländischer Straftatverdächtiger in Berlin tatsächlich rund fünfmal höher liegt als der Anteil deutscher, beim Taschendiebstahl (Antanzen) sogar fast vierzigmal höher. Die Bereicherungen bereichern nicht die Deutschen, sie bereichern sich selbst.

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  2. Posted by Hermann on 10. August 2016 at 1:03

    Diese Statitik ist nur die halbe Wahrheit, besser gesagt nicht einmal ein viertel.
    Ich habe mal die Zahelen ins Verhältnis zu jeweils 100.000 Deutschen und 100.000 Ausländern gesetzt. Sprich Kriminalität pro 100.000 Einwohner.
    Die Zeilen der Statistk von oben nach unten gelesen, sehen dann wie folgt aus (Straftaten Ausländer / Straftaten Deutsche.
    26,5 / 4
    74,8 / 11,2
    2089 / 313,4
    6128,8 / 913,3
    1099,1 / 164,9
    141,4 / 21,2
    252,2 / 37,8

    In der Summe gesehen begehen 85% Ausländer, aber nur 15% Deutsche die aufgezählten Verbrechen.

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    • Posted by Uranus on 10. August 2016 at 14:33

      An diesem Beispiel läßt sich gut erkennen, wie mit geschickter Interpretation von Daten ganz gezielt bestimmte Vorstellungen bei den Lesern der Statistik erzeugt werden können, vor allem bei unaufmerksamen Lesern. Die obige Statistik ist nicht falsch, die Anordnung der Daten wurde aber, wahrscheinlich bewußt, so gewählt, daß unaufmerksame Leser den Eindruck gewinnen, Ausländer begehen im Durchschnitt nicht mehr Straftaten als Deutsche. Das tatsächliche Mißverhältnis wird nur dann deutlich, wenn man die Anzahl ausländischer und deutscher Tatverdächtiger in Relation setzt zu einer jeweils gleichen Anzahl von ausländischen und deutschen Einwohnern. Danke für die Klarstellung. Damit wird offensichtlich, wohin der Hase tatsächlich läuft.

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