Die Staatsaufklärer: „Deutsche Kartoffel ist kein Rassismus“


Die staatlich unterstützten Aufklärer vom linken Rand erklären der „deutschen Kartoffel“ was Rassismus ist.
 

4 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 26. Juli 2018 at 19:15

    Offiziell ist ein Rassismus gegen Deutsche gar nicht möglich. Wurde doch erst vor einem Gericht festgestellt, so weit es mir bekannt ist.
    Deutsche sind ja Freiwild für jedermann. Es regt sich auch niemand darüber auf, wenn ein Deutscher beleidigt wird.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 26. Juli 2018 at 16:47

    Wie steht es um das typische südosteuropäische Kartoffelgesicht ? Wäre das Rassismus? 🙂
    Ja klar, das geht ja gar nicht…

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  3. Posted by Uranus on 26. Juli 2018 at 10:24

    Es ist auffällig, daß ausgerechnet das Personal der Amadeu Antonio Stiftung sich in Sachen Rassismus als Hüter der Moral aufspielt. Ausgerechnet das Personal der Stiftung (die gar keine ist), deren Vorsitzende Anetta Kahane sich nachgewiesenermaßen mehrere Jahre der DDR-Stasi verdingt hat. Man könnte sie deshalb ohne die Unwahrheit zu sagen als Stasi-Schlampe bezeichnen. KÖNNTE wohlgemerkt, man beachte den Konjunktiv. Selbstverständlich würde ich Anetta Kahane niemals als Stasi-Schlampe bezeichnen, aber angenommen, jemand würde das tun (schon wieder Konjunktiv), dann kann man sicher sein, daß von den linksverdrallten Hütern der Moral, zu denen inzwischen leider auch die buntesdeutsche Gerichtsbarkeit gezählt werden muß, diese Tatsachenbehauptung als ganz schlimmer Rassismus eingestuft werden würde.

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  4. Posted by Staatsbürger on 26. Juli 2018 at 10:20

    Bei Kartoffeln unterscheidet man zwischen “ genießbar “ und “ ungenießbar „.

    Genießbare Kartoffeln sind gesund und wohlschmeckend.
    Ungenießbare Kartoffeln sind ungesund und schmecken abscheulich.

    In die gute Sorte kann man den Normalbürger einordnen.
    In der schlechten Sorte befinden sich hauptsächlich “ Deutschlandhasser ( Claudia Roth, Deniz Yüsel, Frau Jelpke, Mesut Özil uvm. ) .
    Diesen Personen kann man nur dringendst empfehlen, nie mehr deutschen Boden mit Ihrer Anwesenheit irreparabel zu “ verunreinigen „.
    Diese Leute sollten sich schämen, wenn Rassismus als mieses Argument zur Legiti-mation der verblödeten eigenen Ansichten mißbraucht wird.

    Wem es in Deutschland nicht gefällt, derjenige sollte sich wie Mesut Özil zu seinem
    “ geliebten Präsidenten “ zur angemessenen Huldigung begeben, aber nicht solche ungeheuerlichen Rassismusvorwürfe gebrauchen.
    Er ist ein Musterbeispiel von eigener Verneinung von Integration.
    Diese Jammergestalt zeigt seine Ablehnung durch in der englischen Sprache verfassten “ Mitleidsorgie „.
    Warum nicht in Deutsch, wenn Er doch angeblich ein “ Deutscher “ war ?
    In türkischer Sprache hätte es noch mehr seinem Image schaden können, wie es ohnehin unübersehbar der Fall ist. ( s. Leserbriefe in der PNP ).
    Solchen Mitbürgern sollte man wirklich keine Träne nachweinen.
    Er war doch nur “ Deutscher “ wenn es ums Geldscheffeln ging, denn in der Türkei wäre Er eine finanziell graue Maus geblieben.

    Da sein bisheriger “ Extrawurstbrater “ Löw wie in den Medien nachlesbar den gleichen Berater wie Özil hatte, erklärt wohl auch, warum dieser “ Superfussballer “ gleich wie schlecht Er auch spielte immer aufgestellt wurde.
    Man nennt so etwas “ Spezlwirtschaft “ !

    Es gibt also nicht nur in Bayern sogenannte “ Amigos „.

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