Warum wird Deutschland eigentlich zum Einwanderungsland erklärt?


Jeder Politiker, auch wer was in den Medien zu sagen und zu melden hat, erklärt Deutschland zum Einwanderungsland. Das Schrumpfland zwischen Rhein und Oder, zwischen Flensburg und Konstanz, beherbergt bereits heute schon über 80 Millionen Menschen. In die traditionellen Einwanderungsländer kamen früher Siedler und Abenteurer, die auf eigene Faust mit großem Risiko Land urbar machen wollten. In Deutschland gibt es kein freies, wildes Land! Wir haben alles was wir brauchen, auch genügend Fachkräfte, wobei allenfalls Ausnahmen die Regel bestätigen können. Es muß klar und deutlich gesagt werden, es strömen Menschen zu uns, weil unser Land ihnen durch seine Sozialleistungen wie ein Paradies erscheint. Sie sind keine Bereicherung, sondern eine Belastung! Wer das so deutlich sagt, der wird als Rechter denunziert. Wir möchten deshalb mal an dieser Stelle die Erinnerung auffrischen, wer was zu diesem Thema gesagt hat.

DeutschlandEinwanderungsland Zweimal anklicken und Sie können die Stellungnahmen der Prominenz zu diesem Thema lesen. Alles böse „Rechte“ oder was?

 

10 responses to this post.

  1. Posted by cashca on 31. August 2014 at 12:25

    Was in den Köpfen der Deutschen und in deren Regierenden vor sich geht, das verstehe wer will. Es hat auch keinen Sinn mehr , darüber zu diskutieren, weil die Masse tatsächlich nicht begreift, was da geplant ist, was uns erwartet, wo das endet. Sie wollen es auch gar nicht.
    Es werden noch zig Millionen einwandern, wenn wir so weitermachen.
    Millionen Afrikaner wollen nach Europa, vor allem Deutschland.

    Hat mal einer nachgedacht, wo die hin sollen?
    Was passiert, wenn wir alle Ackerflächen zubauen, Wohnungen für die Zuwanderer, die keiner braucht?
    Auf welcher Fläche bauen wir dann Nahrung an, für die Bewohner?
    (Moment, die wird ja dann importiert, hab ich ganz vergessen..)
    Welche Wohnraumverdichtung , auch für uns Einheimische, dadurch entsteht, mal nachgedacht?
    Was ich hier sage, ist keine Spinnerei, sondern nüchterne ,realistische Betrachtung.
    Was dann, wenn der Sozialtopf leer ist, wenn all diese Leute nicht mehr finanziert werden können?
    Glauben Die wirklich, sie könnten endlos weiter aufschulden? Welche Rechenkünste haben die denn parat, das sie das selber glauben?
    Wo es kein Essen mehr gibt, ist die Moral ganz schnell verschwunden, denken sie da an das Zitat von Brecht!

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  2. Posted by Arcturus on 24. August 2014 at 8:24

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  3. Posted by Senatssekretär FREISTAAT DANZIG on 24. August 2014 at 7:24

  4. Posted by Uranus on 24. August 2014 at 0:17

    Deutschland ist nicht nur Einwanderungsland, sondern auch Auswanderungsland. Zwischen 1991 und 2012 haben in jedem Jahr etwa zwischen 100.000 bis 175.000 autochthone Deutsche die BRD verlassen. Darunter waren viele mit einer guten Berufsausbildung und Hochschulausbildung. Allein diese Tatsache ist der Beleg dafür, daß das Gejammere um den angeblichen Fachkräftemangel in der BRD ein Märchen ist, denn von der Politik kommt rein gar nichts, um diesen Prozess zu stoppen oder gar umzukehren. Das wäre doch die einfachste Möglichkeit, einem Fachkräftemangel zu begegnen, indem man die autochthonen Berufstätigen und Unternehmer und damit Steuerzahler versucht im Land zu halten.

    Interessant und für mich überraschend war, als ich beim Stöbern durch die Webseiten von de.statista.com erfahren konnte, daß in den Jahren zwischen 2008 und 2012 immer auch deutlich über 500.000 Ausländer jährlich die BRD verlassen haben, also mehr als dreimal so viel wie Deutsche. Zwischen 1991 und 2012 haben jedes Jahr etwa zwischen 600.000 und 740.000 Menschen insgesamt die BRD verlassen. Damit haben sich zwischen den Jahren 2001 und 2010 die Einwanderung in die BRD und die Auswanderung aus der BRD in etwa die Waage gehalten. Ab 2011 ist allerdings deutlich mehr Einwanderung als Auswanderung zu verzeichnen mit steigender Tendenz. Deshalb erscheint es mir wichtig einmal darauf hinzuweisen, daß, wenn man die Zahl von mehr als 1.200.000 Einwanderern im Jahr 2013 ließt, dann davon ausgeht, daß die Bevölkerung dementsprechend auch um diese Größenordnung gestiegen sei. Dem ist nicht so.

    Trotzdem verringert eine Anzahl von über 700.000 Auswanderern pro Jahr sowie der Umstand, daß der größte Teil der Einwanderer mittlerweile unerwünschte Eindringlinge sind und somit schlicht Teilnehmer einer Invasion, nicht die Probleme, die damit verbunden sind und von der hohen Politik in einem Akt der Realitätsverweigerung einfach nicht zur Kenntnis genommen werden wollen. Diese Realitätsverweigerung scheint mir ein Bestandteil der Strategie zu sein, die wohl hinter solchen Vorgängen steckt. Deutschland zum Einwanderungsland zu machen, ist für mich klar sittenwidrig.

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  5. Posted by AfD-Waehlerin on 23. August 2014 at 19:59

    Deutschland ist kein Einwanderungsland.

    Gleichwohl wird es mit Einwanderern, ob diese sich nun Asylbewerber oder EU-Arbeitssuchende nennen, regelrecht geflutet.

    Wenn unsere sog. Regierung das nicht wollte, könnte sie viele Schritte einleiten, um das zu verhindern. Eine erste Maßnahme wäre die Aussetzung von Schengen an der deutsch-italienischen Grenze. Sog. Asylverfahren müssen nicht 2 bis 5 Jahre dauern, wo fünf Minuten genügen, um zu wissen, dass die um Asyl ersuchende Person nicht politisch verfolgt ist usw.

    Es ist aber politisch gewollt, Deutschland mit Zig-Millionen von Fachkräften für Sozialhilfebezug zu fluten. Diese suchen kein Asyl, sondern sollen und werden das Land übernehmen.

    Jeder Einwanderer kostet durchschnittlich EUR 50.000.-/Jahr. Freuen wir uns auf die nächsten Steuererhöhungen, damit möglichst viele Einwanderer unsere Willkommenskultur erfahren dürfen.

    Und ich freue mich auf den Tag, an dem die sog. Regierung auf den Mond geschossen wird – ohne Rückfahrkarte.

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  6. Posted by Meckerer on 23. August 2014 at 15:46

    Ist doch alles anders gelaufen, weil wir Besatzerstatus durch die USA haben. Alle auf dem Wisch oben, sind , waren Lügner. Sämtliche Parteien sind Lügner, Diebe und Betrüger. Nur weiter so, der IS steht vor Europa und wird einiges verändern, da hilft Obama nix mehr. Putin schon eher.

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  7. Man darf dabei nicht übersehen, dass die Äußerungen der Politkaste lediglich Opium für das Volk sind und in die Kategorie „Lüge und Propaganda“ einzuordnen sind.
    Während Rechte dies ehrlich meinen und den Worten entsprechende Taten folgen lassen würden.
    Wenn die einen links sind, bin ich gerne rechts und fühle mich auf dieser Seite sehr wohl. Rechts ist die richtige Seite, wenn man sich ansieht, wer links steht und wer rechts bekämpft wird. Nur keine Angst haben als Rechter bezeichnet zu werden, es könnte sein, dass es, wenn auch ungewollt, eine Auszeichnung ist.

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  8. Posted by Lupus on 23. August 2014 at 12:10

    Ein öffentliche Debatte zu diesem Thema hat es nie gegeben. Eine Debatte im Bundestag, wo eine solch wichtige Frage eigentlich erörtert werden müsste, schon gar nicht. Prominente Bürger, die diese Fragen stellten, wurden mit der Nazikeule aus dem Amt getrieben oder mundtot gemacht. Selbst nach 30 Jahren, als die aus der Einwanderung entstandenen Probleme, die wegen diesem Denk- und Sprechverbot immer drängender geworden sind, wurde ein honoriger Politiker mit Hilfe des Bundeskanzlers und dem Bundespräsidenten öffentlich gemobbt und entlassen. Sarrazin konnte nur unter Polizeischutz seine begründeten Thesen der Öffentlichkeit vorstellen.

    Nie konnten deswegen Alternativen der Zuwanderung als Ausgleich des demographischen Wandels diskutiert, geschweige denn, gefunden werden.

    Auch das Denkverbot in der Asylfrage ist weder für die Asylbewerber noch für die Deutschen hilfreich. Die hohe Quote der nicht anerkannten Asylbewerber zeigt, dass den wirklich Verfolgten, die weder Geld oder die notwendige Brutalität für eine illegale Einreise besitzen, nicht geholfen wird. Über 1000 000 nicht anerkannte Asylbewerber werden nicht abgeschoben und verbrauchen Ressourcen, die man sinnvoller einsetzen könnte.

    Insofern, wer Deutschland zum Einwanderungsland erklärt, ist dumm. Er will nicht die Probleme, die daraus für alle Beteiligte einstehen, wahrhaben.

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