Wie die „Lückenpresse“ arbeitet (oder auch die täglichen kleinen medialen Schweinereien) : „AfD will dem kleinen Mann ans Portmonee und seine Rente!“


Die Springer Zeitung „Die Welt“ versucht mit folgendem Bericht AfD Wähler zu verunsichern. Das scheinen nach den aufgeblasenen Unterstellungen gegen Gauland nun die nächsten medialen Untergriffe zu sein, „diese Partei sei gegen kleine Leute, will den Rentnern die Rente kürzen und sie länger arbeiten lassen.“ Petry stellte klar, daß das so nicht stimmt und aus dem Zusammenhang ihres Gespräches mit der Zeitung gerissen ist. Den AfD Funktionären sei aber im Umgang mit Merkels Hofberichterstattern zu empfehlen, äußerst vorsichtig zu sein. Deren Ziel ist es, mit einer großen Kampagne jede politische Entwicklung neben den Berliner Blockparteien kleinzukämpfen. Da ist denen jede mediale Verdrehung recht. Das wird so täglich bis zur Bundestagswahl 2017 weitergehen!

 

+++ Klarstellung zum Thema Rente +++

Liebe Freunde und Unterstützer,

wieder einmal gibt es Anlass, die in den Medien veröffentlichten Aussagen klarzustellen. Ich habe diese Woche der ‚Welt am Sonntag’ ein Interview gegeben, in dem es auch um das Thema Rente ging. Im Interview sind daraus nur stark gekürzte Aussagen zu lesen, die den Eindruck erwecken, die AfD wollte Renten kürzen und die Lebensarbeitszeit verlängern. Hier daher die vollständige Version meiner Aussagen zum Thema Rente:

Ich habe dabei ausgeführt, dass die aktuellen Zustände aufgrund einer über Jahrzehnte verfehlten Familien- und Rentenpolitik und vor dem Hintergrund der verfehlten Migrationspolitik zu steigenden Arbeitszeiten und sinkenden Renten führen werden und dass es daher gesellschaftlicher Kraftanstrengungen bedarf, um das Rentenniveau zu erhalten. Ich habe darauf hingewiesen, dass es die Aufgabe der Gesellschaft ist, für Junge, Alte und Schwache vorrangig zu sorgen.

Aus diesen Gründen sind gravierende Änderungen in unserem Rentensystem unbedingt erforderlich! Ein fertiges Konzept liegt uns noch nicht vor, weshalb wir dieses Thema auch auf dem letzten Parteitag nicht behandelt haben. Aber es gibt verschiedene Ansätze, die in der Diskussion sind. So z. B. eine Anlehnung das „Schweizer Modell“ (Anhebung/Wegfall der Beitragsbemessungsgrenzen), betriebliche Altersversorgungen weiter auszubauen, starke finanzielle Entlastung von Familien mit Kindern, Rückführung von versicherungsfremden Leistungen, die seit 1957 aus dem Rententopf entnommen wurden usw.

Keineswegs ist es Ziel oder Konzept der #AfD, die Menschen bei immer weniger Rente immer länger arbeiten zu lassen!

5 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 8. Juni 2016 at 15:37

    Selbstverständlich geht es dem politischen Establishment und ihren treuen Medien nur darum, die AfD zu diffamieren, um sie so den Wählern zu vergraulen. Da werden Sätze aus dem Zusammenhang gerissen und sinnentstellt wieder gegeben. Die AfD tut gut daran, in Zukunft nur noch autorisierte Interviews frei zu geben.

    Antworten

  2. Posted by wana on 6. Juni 2016 at 12:38

    Dan watet mal ab,wen sie an der Regierung sind.

    Ja wir wollten ja,aber die Politischen sachbezogene Realitäten können wir leider
    nicht übersehen.

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  3. Hat dies auf haluise rebloggt.

    Antworten

  4. Posted by Andy on 5. Juni 2016 at 19:52

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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