Landshut: Gesinnungsterror bereits in einem Sportverein?


Dazu stellte uns Joseph Pfaffinger diesen Brief an eine Vereinsleitung in Landshut und Landshuter Zeitung ebenfalls zu:

Liebe Freunde!
Ich nehme Bezug auf einen Bericht in der „Landshuter Zeitung“ über den TV 64 Landshut vor etwa zwei Wochen, sowie auf diverse Leserbriefe in dieser Angelegenheit. Nach diesem Bericht hat sich der Verein zum Ziel gesetzt, unter anderem gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus vorzugehen. Linke Extremisten, wie Antifa, autonome Gruppen werden offensichtlich vom Verein geschont, weil diese in dieser Aufzählung fehlen. Das muß einen Leser stutzig machen, insofern gerade linke Gruppierungen in letzter Zeit äußerst gewalttätig aufgetreten sind. Ein echter Demokrat lehnt Extremismus von rechts sowie auch von links entschieden ab.
Ich glaube, ich gehe nicht fehl in der Annahme, daß man sich in diesem Verein das Recht herausnimmt, eigenmächtig zu bestimmen, was gut und was böse ist. Es scheinen demnach Koryphäen im Schatten der Burg Trausnitz zu leben, welche die Moral gepachtet haben und die Demokratie für sich beanspruchen………….

Der kompletten Text lesen Sie hier (zweimal anklicken): LeserbriefJosephLandshutJuni2017

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3 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 7. Juni 2017 at 10:55

    Der linke Gesinnungsterror weitet sich immer mehr aus und das ist mehr als beängstigend.

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  2. Posted by Uranus on 7. Juni 2017 at 10:43

    Die Motivation für einen Sportverein, außer seinen eigentlichen sportlichen Zielen zusätzlich noch ideologischen Wahnvorstellungen zu frönen, dürfte weniger das Verbreiten von Gesinnungsterror an sich sein – dem sich die Vereinsführung ihrerseits wahrscheinlich selber unterwirft – sondern die Aussicht auf steuergeldfinanzierte Unterstützung, wenn man irgend etwas „gegen Rechts“ macht, und sei es auch nur das Klopfen kerniger Sprüche. Die eigentliche Motivation für derartiges ist also nicht das Gefühl moralischer Erhabenheit, sondern der Trieb, die eigene Schnauze in die Fördertöpfe zu bekommen.

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