Fußball: Schiedsrichter soll die gelbe Karte auf arabisch erklären


Fußball als richtiger Männersport war gestern. Er degeneriert immer mehr zum Politikum. Wenn ein Schiedsrichter einen Syrer wegen Unsportlichkeit die gelbe Karte zeigt und bei dessen Unverständnis hinzufügt, lerne Deutsch, um meine Entscheidung zu verstehen, dann ist dieser Unparteiische ein Rassist, wird vom Fußballverband gesperrt und muß darüber hinaus noch eine Geldstrafe zahlen. So geschehen in Niedersachsen. Willfährige Journalisten und Funktionäre machen sofort ein Faß auf und blasen dieses Geschehen auf dem grünen Rasen eines Kreisklassenvereins zum rassistischen Staatsskandal auf.

Ferdi zu dieser Fundsache auf Facebook: „Wir schreiben das Jahr 2016, eine ansteckende Krankheit befällt nun sogar Fußballvereine in den untersten Ligen!“

Kreissschiedsrichterobmann Markus Thiel äußert sich im Interview zu den Vorwürfen des Haselünner SV, ein Schiedsrichter hätte sich rassistisch geäußert.
NOZ.DE|VON KIM PATRICK VON HARLING

2 responses to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 30. Oktober 2016 at 16:06

    Natürlich ist es für mich Rassismus, wenn ein deutscher Schiedsrichter wegen einer ganz normalen Äußerung, oder Aufforderung auf diese Art abgestraft wird. Aber: Richte einen hin und erziehe Hunderte zu Duckmäusern. Am besten ist es, der Schiedsrichter fragt, woher jemand kommt – und dann dürfen nur noch die autochthonen Spieler gefault werden. Das wäre doch logisch nach obigem Muster, Wir nähern uns immer mehr der Position, wo man bequem dem anderen … Egal, das Körperteil kennt jeder. Armselig das Ganze, so richtig armselig!!

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  2. Posted by Uranus on 30. Oktober 2016 at 12:25

    Hier liegt offenbar eine psychische Erkrankung vor, welche die Fähigkeit, Ereignisse in der realen Welt nach ihrer Verhältnismäßigkeit einschätzen zu können, schwer beeinträchtigt. Wenn Fußballspieler während eines Spiels sich gegenseitig in die Knochen treten und sich eventuell dabei sogar verletzen, dann wird diese ganz konkrete und spürbare Art der Gewaltanwendung schlimmstenfalls mit einem Platzverweis geahndet. Nun hat ein Schiedsrichter während eines Fußballspieles einen Spieler, welcher der deutschen Sprache nicht mächtig ist, auf hierzulande übliche Gepflogenheiten mündlich in deutscher Sprache hingewiesen. Soweit kann noch nicht von Rassismus und schon gar nicht von Gewalt die Rede gewesen sein. Der Rassismus entstand erst nachträglich in den Gehirnen von Journalisten und Vertretern des Schiedsrichterverbandes, die an dem Fußballspiel gar nicht direkt beteiligt waren, indem sie die beschreibenden Worte eines Schiedsrichters ideologisch bewerteten und erst dann darin einen ganz schlimmen Rassismus erkannt hatten, den sie genau deshalb als Rassismus erkannten, weil sie das so wollten. Was die Erkenner von Rassismus und Gewalt nicht wollten oder konnten, war, ihren Verstand einzuschalten und eine Prüfung der Verhältnismäßigkeit vorzunehmen zwischen dem tatsächlichen Geschehen auf dem Fußballplatz und den Worten eines Schiedsrichters.

    Die Tatsache, daß während des Fußballspiels bei den direkt beteiligten Spielern und Schiedsrichtern noch kein Rassismus und keine Diskriminierung zu erkennen war, sondern aufgrund einer unsachgemäßen, rein ideologischen Bewertung von Worten erst nachträglich in den Gehirnen am Spiel nicht direkt Beteiligter entstand, läßt auf eine schwere psychopathische Störung Letztgenannter schließen.

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