Frage im FDP Forum: Wie werde ich Vollzeitpolitiker? Hauptberuflich!


FDP Forum Startbeitrag wörtlich zitiert:

Ihr Lieben,
könnt ihr mir sagen, was ich anstellen muss um Politiker zu werden? Hauptberuflich???

Eine Frage, die durchaus ernst gemeint sein kann, denn unsere Berufspolitiker sind sicherlich nicht aus Berufung hauptamtlich in der Politik!  (Dieser Verweis läßt sich leider nur noch öffnen, wenn man sich für das FDP Forum registrieren läßt. Der Mut für ein offenes Forum scheint der FDP abhanden gekommen zu sein.)

8 responses to this post.

  1. Chance vertan 😉 manmuss als Laufmädchen nach dem Abi (A B I = Amtlich bestätigte Inkompetenz) innnerhalb einer Partei tätig werden, mit irgendeiner dortigen Marionette in die Kiste springen und dann wird man Ministerin! Weiterbildung bedarf es nicht! Manche haben noch nicht mal einen erlernten Beruf….. wie gesagt, Abi. Muss man noch was zu Altmeier sagen?

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    • Liebe „konklave“, das gilt nicht nur für Frauen sondern auch so manche Männer können nichts, haben keinen richtigen Beruf und sind ganz oben. Ein gutes Mundwerk reicht in der Politik meistens!

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  2. Posted by sylvia lickteig on 23. Januar 2013 at 17:18

    die einzige option die man braucht ist gewissen- und respektlos zu sein: zu den wählern und dem volk ,schwupps bist du politiker-jetzt muß du noch lügen, ohne das es jemand bemerkt und schon bist du bundeskanzler ,kein job für mich.

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  3. Posted by Uranus on 22. Januar 2013 at 14:05

    Wer Berufspolitiker werden will, muß als wichtigste Voraussetzung die Bereitschaft mitbringen, sich im Kopf knacken zu lassen, wobei die Synapsen durch Marionettenfäden ersetzt und die Schmerzzentren desensibilisiert werden. Die zuweilen recht kräftigen Züge an den Fäden tun dann nicht mehr ganz so weh.

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  4. Posted by Pecos Bill on 21. Januar 2013 at 12:23

    Es ist unerlässlich, zunächst mal an seinem Wohnort in eine Partei einzutreten. Dann geht man auf alle Versammlungen dieser Partei, macht sich zum verbalradikalen Wortführer aller zu kurz Gekommenen, bis die einen in den Vorstand wählen. Hat man dort den Fuß drin, schleimt man sich zur nächsten Etage hoch: In den Stadtrat, in den Landtag, in den Bundestag. Dort ist man dann nur noch seinem Gewissen verantwortlich und kann den ganzen Scheiß vergessen, den man den Leuten auf der untersten Ebene erzählt hat, damit sie einen delegieren. Von dort aus bis zum Berufspolitikertum ist es nur noch ein kleiner Schritt, verbunden mit einem gelegentlichen Stiefellecken jener Kräfte, die im Bund gerade das Sagen haben.

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  5. Posted by President Skroob on 21. Januar 2013 at 11:30

    Das würde mich auch brennend interessieren.
    Mein eigentlicher Job ist mir mittlerweile zu stressig und als Ü40 sollte
    ich so langsam mal meine Schäfchen ins Trockene bringen…

    Gibt doch bestimmt so ’ne Art Crashkurs.
    Würde mir auch für 39,– den Dr. im web besorgen.

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  6. Erster Vorschlag: Sich eine andere Partei suchen? Die FDP hat spätestens ab Oktober nicht gerade zu wenige Berufspolitiker…
    Aber ich finde die Frage an sich nicht so besonders abwegig, schließlich ist „Politiker“ ein einigermaßen normaler Beruf, den man sich als Karriereoption sicher zurechtlegen kann.

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