Archive for August 2014

Becker beklagt Kriminalität in Herten


Eine mutige Einzelkämpferin im Ruhrgebiet, die Stadträtin Jutta Becker aus Herten!

Wählerinitiative „WIR IN HERTEN e.V.“

POLIZEI-AUTO

Herten versinkt im Sumpf der Ausländerkriminalität.

Auf einen Hinweis eines Bürgers der Stadt Herten, der berichtete, dass die Bundespolizei mit vier Einsatzwagen auf der berüchtigten Ewaldstraße im Stadtteil Herten Süd im Einsatz waren, wandte sich Jutta Becker per E-Mail an der Ressortleiter der Hertener Allgemeine.

Dieser berichtete einige Tage später über den Einsatz der Bundespolizei, extra aus München angereist, dass es sich um Menschenschmuggel, Drogenhandel etc. ging.

Daraufhin nahm Jutta Becker per E-Mail Stellung, welche zu folgendem Artikel in der Hertener Allgemeine führte:

23.7.14-HA-BECKER BEKLAGT KRIMINALITÄT

Ursprünglichen Post anzeigen

Warum werden kriminelle Zuwanderer nicht sofort abgeschoben?


Eingang auf unserem Kurznachrichtenportal Vilstal: Afrikanische Zuwanderer werden in Hamburg immer krimineller!

 

 

 

 

Asylantenheime in Bayern wegen Überfüllung und Ausbruch von Masern geschlossen!


Das berichtet die Süddeutsche Zeitung!

Massenzuwanderung? „Das müssen wir aushalten können“, soll Merkel gesagt haben


Schreibt dieser Leser an Focus zu dem Bericht über das Asylantenlager in München. Dreck, Notdurft, Belästigung von Anwohnern der Nachbarschaft und herumlungernde, alkoholisierte Asylanten? Warum sollen wir das eigentlich aushalten?

Willkommen in der Wirklichkeit (eine Schweizer Zeitung berichtet über die Zuwanderung nach Deutschland)


Eine vergleichbare Berichterstattung werden Sie kaum in den großen deutschen Zeitungen, auch nicht im Straubinger Tagblatt und erst recht nicht im Rundfunk und Fernsehen finden. Die Wirklichkeit passt nicht in unsere bunte Gesellschaft, deshalb wird über die Massenzuwanderung dem deutschen Bürger ein falsches Bild vermittelt. Erinnern Sie sich noch wie man vor den letzten Wahlen die Zuwanderung in unser Sozialsystem bestritten hat, man nannte die Zustände in Duisburg und anderen Brennpunkten Einzelfälle. Jetzt hat die Merkel handeln müssen, fast schon heimlich und panikhaft. Weil Sozialbetrug durch Einwanderung eben massenhaft anschwillt, haben sie zu gesetzlich Mitteln gegriffen. Angeblich soll jetzt Sozialbetrug durch Asylanten, EU Bürger und andere Zuwanderer hart sanktioniert werden. Den, durch die Sozialbelastungen,  hoch verschuldeten Kommunen will man jetzt durch Steuergelder massiv helfen. Die Basler Zeitung hat sich dieses verlogene Handeln in einem sehr lesenswerten Aufsatz angenommen.

Diese Zeitung fragt süffisant, „kommt es auch in Deutschland bald zu einer Volksabstimmung über die Begrenzung der Zuwanderung wie in der Schweiz?“

BaZ (Zitat): 

……..Dass die Schweizer Stimmbürger diesen Auftrag als Erste ihrer Regierung erteilten, hat nichts damit zu tun, 
dass wir besonders xenophob wären, sondern es liegt nur daran, dass man uns – wenn auch widerwillig – danach gefragt hat, was wir vom freien Personenverkehr halten. Solange in den übrigen Ländern der EU noch demokratisch entschieden wird, ist es 
daher nur eine Frage der Zeit, bis auch sie dem Schweizer Vorbild folgen. 
Bern vor Berlin. So abnormal ist die Lage inzwischen.

 

Heimat: „Gebt unseren Schmetterlingen eine Chance!“


SchmetterlingBrackel2014

Der Fotograf dieses Bildes, Lothar B., aus Brackel bei Hamburg kommentierte sein Bild so:
Hier wird natürlich auch viel Mais für Benzin angebaut und bisher wurden Sonnenblumen drumherum ausgesät.
Eigentlich nur für die Anwohner, damit diese positiver reagieren.
Dieses Jahr hat ein Bauer sich Gedanken gemacht und einen Mix hauptsächlich
aus Disteln, Sonnenblumen und auch Stockrosen gesät.
Ein unglaublicher Anblick!
So viele Bienen, Hummeln und Schmetterlinge waren schon lange nicht mehr zu sehen.

Redaktion: Liebe Leser, mit offenen Augen durch die Heimat gehen, beobachten wir das Schöne, aber auch das Schlechte. Schön, wenn Sie das, wie hier Lothar B., dokumentieren und uns zuschicken.

Schwarmintelligenz, was soll das sein?


Gestern stießen wir auf den Beitrag beim Auftritt „netzfrauen“, die mit einem kleinen Video beweisen wollen, daß Netzwerke im Internet, sie nennen das Schwarmintelligenz, die Welt verändern können. Wir warnten vor dieser Illusion, denn es sind nicht unsere Nischenauftritte, sondern die großen Mächte und das große Geld, die steuern. Gerade deshalb ist der Einzelne aber auch aufgefordert gegenzuhalten, solange das ihm möglich ist, er seine Kraft nicht überschätzt, er seinen Realitätssinn nicht verliert.   Dazu erhielten wir von Gerhard Bauer diesen Leserkommentar, den wir heute als Artikel auf der ersten Seite veröffentlichen.

„Ein typischer Fall von Kollektivismus. Wieso der “Schwarm”, also die Masse intelligenter, sein soll als ein einzelner, wird nicht bewiesen, sondern lediglich behauptet.
Der Artikel, wie auch das Filmchen, spricht nicht für den Schwarm “Netzfrauen”.
Es mag Fälle geben, da hat die Masse/die Mehrheit recht, genauso gut kann aber auch ein Einzelner/die Minderheit recht haben.
Wer will schon wirklich entscheiden, was richtig und was falsch ist.
Momentan richtige Entscheidungen können sich im Lauf der Jahre als richtig oder falsch erweisen, wie auch umgekehrt. Es ist ein Dilemma in dem wir Menschen stecken, wir sind eben keine Tiere, die lediglich nur auf Grund ihrer Instinkte agieren oder reagieren.
Was heute richtig ist, kann morgen falsch sein.
Auch der Schwärme des Tierreichs können falsch reagieren und kollektiv ins Verderben schwimmen/krabbeln/laufen.

Der Illusion, daß das Internet eine mächtige Waffe oder gar die mächtigste Waffe ist, kann nur der erliegen, der nicht weiß/erkennt, daß dieses Medium in all seinen Bereichen in den Händen der Mächtigen, den Herrschern der Welt, ist und von diesen auch entsprechend genutzt wird. Die sind eines ganz sicher nicht, blöd, auch wenn sie kein Schwarm sind.
In den Fällen, in denen das Internet eine Waffe ist (Beispiele: arabischer Frühling/Iran/Russland), kann man sicher sein, dass diese Waffe von eben jenen mächtigen Interessengruppen geführt wird und ausschließlich deren Ziele dient.“