Dingolfing: Turnhalle des Gymnasiums für Asylantenansturm hergerichtet, keiner kam, zurückgerüstet und für den Sport wieder freigegeben!


Unser „roter“ Landrat Heinrich Trapp, SPD, redet Tacheles. Wir sind überrascht! Trapp: „Wirklich Verfolgten wollen wir gern helfen, aber  für Leute, die bei uns nur überwintern wollen, haben wir kein Verständnis. Wir wollen nicht die Deppen vor Ort für politische Fehlleistungen an anderen Stellen sein.“ Weitere Aussage dieses Videos, es gibt Null Anerkennung. Es sind keine wirklichen Flüchtlinge. Das ist die Situation auch bei uns in Dingolfing.

 

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3 responses to this post.

  1. Posted by W. Earp on 22. Februar 2015 at 22:54

    und die neuesten Smartphone von Apfel und Sam warten schon zusammen mit einer UltraFlatrate LTE. Wer geht denn in die Turnhalle wenn es Komforthotel mit Schwimmbad, Sauna und Salzgrotte gibt, dazu Massagen mit Direktanschluß in die Großstadt und konstenloser Fahrkarte. Wie will man aus der Turnhalle heraus auf dem Land die Drogen verticken? Wo bleibt da die Willkommenskultur?

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    • Richtig, einen Mindestkomfor kann man als Flüchtiger doch erwarten zur Willkommenskultur.
      Ein paar Quadratmeter rechtsfeier Raum, autonomes Gebiet für Handel aller Art wäre doch angebracht. (Unkontrollierbare Übergabestation.!)

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  2. Mein Gott sind die naiv.
    Hoffentlich war neimand so dumm und hat sich als freiwilliger Helfer zur Verfügung gestellt.
    Da müssen Schüler auch noch auf Sport verzichten, damit Wirtschaftsflüchtlinge Platz haben.
    Die EU u.DE sollen endlich ihre Anwerbebüros in Afrika schließen und ihre Versprechnungen einstellen.
    Aber das bringt natürlich auch nicht mehr das Ende der Massenflucht.
    Sie werden kommen, Tausende jede Woche von überall her.
    Es hat sich schon herumgesprochen, wie man sich hier um sie sorgt, alles frei und kostenlos.
    Unsere Dummheit ist grenzenlos. Und die Kirche sollte besser das Gleichnis vom Weinberg erzählenen, statt falsche Hilfsbereitschaft predigen. Denn, so ist Gottes Hilfe und Barmherzigkeit nicht gemeint.

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