Archive for März 2015

Hat Gauweiler die Stimmen zur Bundestagswahl eingesammelt, die der AfD zur 5 % Hürde fehlten?


Man muß die Geschichte Gauweiler schon aus allen Blickwinkeln betrachten. Wir sagten zur Bundestagswahl voraus, daß Gauweiler als stellvertretender Vorsitzender und „EU-Rebell“ im Kalkül von Merkel und Seehofer die Aufgabe hatte, kritische EU und Euro-Stimmen an die Union zu binden. Wir formulierten das etwas drastisch mit dem Satz:

„Gauweiler ist nur die willige Puppe auf der Hand des Bauchredners Seehofer.“ Klicken Sie unseren Artikel von 7.12.2013 an, wir hatten mit unserer Voraussage recht. Gauweiler hatte die Aufgabe für die Union Stimmen zu sammeln, die der AfD dann in der Schlußbilanz fehlten.

Gauweiler geht, leider bleibt aber Seehofer!


Junge Freiheit: „Ein Querkopf sagt Servus!

2012 haben 10 Gesprächsteilnehmer des „Runden Tisches DGF“ Dr. Gauweiler auf einer Veranstaltung in unserer Vilstalgemeinde Frontenhausen zugehört. Das war der dazugehörige Bericht, denn wir damals zeitnah unter www.runder-tisch-niederbayern.de  einstellten.

Zu Besuch bei Gauweiler

Kurz im Überschlag gezählt, waren bei der Gauweiler Veranstaltung so zwischen 100 bis 120 Zuhörer anwesend (das ist für eine Parteiveranstaltung viel, auch deshalb, weil für diese im CSU Kreisverband DGF nicht besonders geworben wurde). Dr. Gauweiler kam auf persönliche Einladung des örtlichen JU Vorsitzenden. Obwohl Peter Gauweiler sicherlich einer der bekanntesten und profiliertesten Politiker der CSU ist, glänzte die regionale niederbayerische Politikerprominenz durch Abwesenheit. Warum eigentlich? Hätten die örtlichen Parteifunktionäre diese Veranstaltung offen unterstützt, dann wäre der Saal in der Post in Frontenhausen zu klein gewesen. Aber die internen Probleme der CSU interessieren uns weniger. Vom Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“ waren 10 Leute unter den Zuhörern. Was hat Peter Gauweiler gesagt? Er kritisierte zum Thema Euro- und Schuldenkrise das Schweigen der Politikerzunft über die wahren Zustände in der EU (gern würde er sich öffentlich mit dem niederbayerischen Bezirksvorsitzenden und Europaabgeordneten Weber darüber auseinandersetzen). Kritik an der EU und den Rettungsschirmen ist keine Frage der politischen Einstellung, auch keine Frage von links oder rechts! Immer mehr Kompetenzen werden unnötigerweise an die EU abgetreten. Die europäischen Staaten mit ihren Parlamenten haben immer weniger Entscheidungsfreiheit. Ganz schlimm sei jetzt die gesetzliche Festschreibung des ESM mit einem Direktorium, das besondere Immunität genießt und nicht mehr strafrechtlich belangt werden kann. Gauweiler wörtlich, „ich lasse mich lieber aus dem Bundestag tragen, bevor ich dem ESM zustimme“. Er forderte weiter wieder die Besinnung auf ein Europa der Vaterländer und die sind noch da! Wir sind Deutsche, wir wollen Bayern bleiben. Griechenland hätte schon vor 2 Jahren aus dem Euro ausscheiden müssen. Als Beispiele für eine wirtschaftliche Gesundung nach einer Staatspleite nannte er Russland, Argentinien und die Türkei. Hart ins Gericht ging er mit der Großbank Goldman Sachs, die mit Fälschen von Bilanzen Staaten in den Ruin treibt. Wieso wird in der EU die größte Sprache Deutsch, nicht entsprechend gewürdigt? Handwerker können sich bei europäischen Ausschreibungen nur noch in Englisch bewerben.

Fazit: Es war eine interessante Veranstaltung, aber wie zuvor bei der FDP Veranstaltung  mit Frank Schäffler, ist auch diese Kundgebung mit Peter Gauweiler nur eine Schwalbe, die noch keinen Sommer macht. Es sind nur eine handvoll Politiker mit Kreuz im Bundestag, die sich der europäischen Schuldenpolitik und der Eurokratie entgegenstellen, die es sehen und wagen zu sagen, der Kaiser steht nackt da, seine neuen Kleider sind nicht vorhanden (das in der Rede von Gauweiler benutzte Gleichnis). Eine Diskussion fand nicht statt.

Entdecke Deutschland Deine Heimat, Schiffsverkehr auf der Donau


Große Schiffe können auch ohne Donauausbau die Mühlhamer Schleife bei Osterhofen passieren.

SchiffsverkehrDonau19.3.2015Uhrzeit15 Foto W.S. aus Deggendorf im Frühjahr 2015

Celle: Weg mit der Rommelstraße


Ein Ortsteils in Celle, der alten Stadt am Rand der Lüneburger Heide, stellt sich quer und will seine Rommelstraße nicht umbenennen. Sie wollen sich auch vom SPD Oberbürgermeister ihren Wüstenfuchs nicht nehmen lassen. Die SPD will dagegen aber auch noch die letzten „braunen“ Erinnerungsflecken tilgen, deshalb beschloß man jetzt mit der schwachen CDU Opposition am Celler Tor bei einigen Gläschen Pils und Ratzeputz (auch Heidegeist genannt) ein Moratorium in dieser brisanten Sache, dazu wird man den „wissenschaftlichen Rat“ vom Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinden Niedersachsens einholen. SPD und CDU meinen, ihre Vorgehensweise sei beispielgebend für alle Kommunen, die ähnliche Probleme mit Straßennamen haben.

CSU Spitzenpolitiker erklären: Niederbayern ist nicht nur bunt, sondern jetzt sogar kunterbunt!


Gestern und heute berichtet die Landshuter Zeitung über eine große Demonstration in Landshut gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Vornweg marschierte die ganze CSU Prominenz, beginnend vom Landshuter Oberbürgermeister, gefolgt auch von allen anderen guten Menschen unserer Bezirkshauptstadt. Diese Helden der Menschlichkeit machen vorbeugend auf einen nicht vorhandenen Rassismus in Niederbayern aufmerksam, weil der ja auch aus der Mitte der Gesellschaft, z.B. aus der eigenen CSU, noch kommen könnte. Der Kommentator der Landshuter Zeitung Rüdenauer forderte dazu alle Niederbayern auf, Ohren und Augen aufzuhalten und sofort am Arbeitsplatz, im Supermarkt, im Cafe oder Stammtisch im Wirtshaus einzuschreiten, wenn jemand üble Sprüche von sich gibt.

MeinungsfreiheitMetternich läßt auch in Landshut grüßen. 

Zitat Landshuter Zeitung/idowa: 

….Demonstration und Kundgebung bildeten den Höhepunkt der diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus. Auf der Kundgebung vor dem Rathaus sprachen unter anderem Oberbürgermeister Hans Rampf, Landrat Peter Dreier und Vertreter der großen Religionsgemeinschaften. Rampf sagte: „In der heutigen vernetzten Welt sind Rassismus und Fremdenhass geradezu anachronistisch.“ Dreier rief dazu auf, sich einzumischen und eine Willkommenskultur zu leben, damit sich Migranten in der Region wohlfühlen könnten. …

Einmalig in der Welt: Der Sündenstolz der Deutschen?


Diese Information ging uns heute auf Vilstal ein, die wir für unsere Leser wieder einfach mal so zur Selbstbeurteilung unkommentiert stehen lassen.

Der Sündenstolz der Deutschen: Warum sind wir so gerne schuld?: Linke Ideologen und Historiker …

Auch Plattenbauten können Heimat sein


Hans S. aus Zwickau, der uns für unsere Facebook Seite, „Entdecke Deutschland Deine Heimat„, ein Foto aus seiner Stadt schickte, weist uns aufgrund unseres Beitrages, daß der sächsische Innenminister ehemalige Plattenbauten verstärkt zu Asylantenunterkünfte nutzen will, darauf hin, daß solche Mietshäuser von vielen Zwickauern auch als Heimat angesehen werden.

PlattenbautenZwickau Foto von Hans S. auch Zwickau mit der Bemerkung, auch das ist meine Heimat!

Parteijugend der CDU/CSU, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer


Es gibt sie schon noch, die Jugend, die mal gegen den Strom schwimmt. Heute ist das aber der mächtige, in allen Medien und in den Gehirnen der wichtigen Politiker vorhandene Mainstream, gegen dessen Strömung man ankämpfen muß. Da ist das Verhalten der Schülerunion aus Ludwigsburg und Stuttgart schon eine kleine Heldentat, wenn sie an einer Demonstration der Familien- und Kinderschützer in Stuttgart teilnehmen. Womit sie sich aber gleich eine Rüge von übergeordneter Stelle einhandelten, denn bei der „DEMO FÜR ALLE“ nehmen „offensichtlich auch fremdenfeindliche und antidemokratische Kräften teil“, meinen die aufpassenden Funktionäre.

Aber auch die liberale Jugend der FDP gibt dazu ihren Senf ab. Die twittert an Vilstal empört, man kann den Kindern gar nicht früh genug alle sexuellen Beziehungen, die möglich sind, beibringen:

Ist es Frühsexualisierung wenn man in der Grundschule einfach über zwischenmensch. Bez. untersch. Art spricht?

Wie Flüchtlingsströme entstehen?


Ist das falsch, was hier dieser Münchener Stadtrat  zum Thema Flüchtlingsströme vorträgt (auch nach München)? Wagen Sie das Anklicken liebe Leser!

Parteijugend, alles nur noch bunte Mitläufer?


In den Parteien sind es scheinbar nur noch die Alten, die sich Sorgen um die Zukunft ihrer Enkel machen. Die Politikjugend kümmert sich um die eigene Karriere und schwimmt deshalb in der Einfalt einer bunten Gesellschaft mit. Immer wieder findet man die Junge Union oder auch die Jungen Liberalen an der Seite von roten, knallroten oder grünen Krawallmachern, wenn es z.B. mit einer Verhinderungsdemo gegen PEGIDA geht. Dazu ging diese Meldung auf Vilstal ein

Der Landesvorstand ist auf der Demo in angekommen. Die waren schon da.

Eingebetteter Bild-Link

Der Dialog dazu zwischen Vilstal und den Jungen Liberalen:

Junge Liberale zusammen mit Linken und Linksextremen für bunte Einfalt unterwegs, besonders politisch korrekt!

Es geht hier um die Sache! Wir stellen uns in den Weg wenn jemand unsere offene Gesellschaft angreifen will

Mit Jusos, anderen Linken und Linksextremen wollen sie die offene Gesellschaft schützen, totaler Wirklichkeitsverlust!

DDR Plattenbauten: Asylantenheime statt Abriß?


Fundsache auf Facebook:

Diesen Artikel sollte Jeder in Ruhe einmal lesen.
„Wie Innenminister Ulbig (CDU Sachsen) mit Flüchtlingen das Häusersterben in Sachsen stoppen will: Asyl statt Abriss“
Und wieder einmal ist die Katze aus dem Sack:
„Das Geld bekommen kommunale Wohnungsunternehmen, wenn sie sich verpflichten, 10 Jahre Asylbewerber dezentral unterzubringen.“
Wie? 10 Jahre?

http://www.bild.de/…/ulbig-macht-sich-eine-platte-asyl-stat…

Wie perfide die Flugzeugkatastrophe für die Forderung einer Frauenquote unter Piloten mißbraucht wird!


Nicht nur daß die Medien keinerliche Zurückhaltung bei der Berichterstattung über den fürchterlichen Flugabsturz üben, nein, jetzt kommen sogar politische Forderung nach einer Quotenregel unter Piloten. Mit mehr Frauen am Steuerknüppel von Flugzeugen, wäre das nicht passiert, so etwa sinngemäß der Tenor bei der Frauenzeitschrift Emma! Frau Schwesig, was meinen Sie dazu?

Bundes- und Länderregierungen handeln seit 20 Jahren nicht: „Kaum Abschiebungen von Scheinasylanten“


Info, die auf unserem Kurznachrichtenportal Vilstal einging:

Asyl… steht an der Seite der Bürger Gesetze werden gebrochen Menschen werden verletzt

 Diese Feststellung ist richtig, nur die 20 Jahre stimmen nicht, es sind mindestens 40 Jahre!

Nochmals am Beispiel „Das Wochenblatt“, wenn der „lange Gleichschaltungsarm“ zuschlägt!


Gut daß man immer wieder mal ins eigene kleine Archiv zurückgreifen kann. 2013, vor zwei Jahren noch unter der Leitung von Jan Päßler, war in dem „Wochenblatt“ aus Asuncion folgender Dialog zum Thema Einwanderung möglich:

Europäische Einwanderung und die Grundsteine ihrer Kolonien

Und nochmals Paraguay: Die betrogenen Betrüger


Eine eher lustige Geschichte, gefunden in der Paraguay-Rundschau!

Paraguay: Das Wochenblatt jetzt auch nur noch politisch korrekt?


Wir lesen immer wieder deutschsprachige Zeitungen und Internetauftritte aus allen Erdteilen der Welt, um einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Einige Zeit begleiteten wir „Das Wochenblatt“, weil wir hier etwas über die Zustände in Südamerika erfuhren, die so nicht in unseren deutschen Gazetten stehen. In der letzten Zeit stellten wir jedoch fest, daß die Inhalte sich sehr unserer gleichgeschalteten dpa-Welt ähneln. Leserkommentare unserer Gesprächsrunde wurden nicht mehr veröffentlich. Wir nahmen zunächst an, daß eventuell ein technischer Fehler vorliege. Eine erste direkte Anfrage an die Redaktion in Asuncion blieb ohne Antwort. Am 15. März haben die mit dem Kommentar „Deutsches Denken, angebracht in Paraguay?“ zur Diskussion aufgefordert. Es wurde auch ein Bogen zur Zuwanderungspolitik in Deutschland geschlagen, woraus geschlossen wurde, das jedes Volk ein Recht auf seine eigene Kultur habe, auch die Paraguayer, und diese nicht von zugewanderten Deutschen anmaßend belehrt werden dürften. Das halten wir für richtig, aber ebenso unverschämt finden wir die zunehmende Anmaßung der zugewanderten Migranten in Deutschland selbst. Allein das Breitmachen des Islams spricht Bände. Diese deutsche Wirklichkeit versuchten wir mit einem Leserkommentar dem „Wochenblatt“ zu vermitteln. Diesen zensierten die aber ohne jegliche Begründung weg. Nachgefasst, fühlte sich der neue Eigner des Wochenblattes jetzt in einem überheblichen Ton gemüßigt, uns mitzuteilen, unsere Beschreibung der deutschen Wirklichkeit sei diskriminierend und deshalb ist unser Leserkommentar im Papierkorb gelandet. Wir wissen nicht an welchen Fäden diese neue Redaktion jetzt hängt, nachdem Jan Päßler ausgeschieden ist? Eine offene Diskussion trauen die sich aber nicht mehr zu führen: Hier der Briefwechsel zur Beurteilung für unsere Leser im PDF Format (Sehr geehrter Herr Undorf). Ein Insider aus Asuncion klärte uns über die neue Ausrichtung dieser Internetzeitung auf:

Das Wochenblatt ist seit ca. einem Jahr nicht mehr im Besitz von Jahn Päßler. Es hat Herr Undorf (oder wer auch immer) gekauft. Seit dem hat sich einiges geändert. Zensur ist an der Tagesordnung. Einige Kommentatoren schreiben gar nicht mehr, so z.B. asuncioner45, der immer schöne bissige Kommentare eingestellt hat. Die Krönung ist, daß wir uns jetzt täglich mit 2-3 Meldungen von dpa abgeben müssen. Vor ein paar Tagen meldete dpa im Wochenblatt, daß über 50% der Bundesbürger vertrauen in den Euro hätten. Der Gegenwind war heftig und wie auf Bestellung erschienen auch die Kommentare der Trolle, daß 25% Wertverlust des Euro im viertel Jahr eine normale Währungsschwankung sei. Ich glaube, daß das Wochenblatt die Aufgabe hat, die hier ansässigen Deutschen auf „Linie“ zu bringen. Ich selbst hatte geschrieben: Wenn schon dpa dann auch das hier: Edathy mit Link auf die DPA Meldung. Zensiert! Einen Link zur Ausländergewalt in Deutschland: Zensiert!

Es gibt noch andere deutschsprachige Online Publikationen hier in Paraguay. Paraguay-Rundschau u.a.! Diese gehen wesentlich kritischer mit z.B. der Europroblematik um.

Der Paraguayer

Auch in Sachsen sind bereits deutsche Kinder in Schulen in der Minderheit


Wenn das „bunte Westdeutschland“ 50 Jahre für diese Entwicklung gebraucht hat, geschieht das in Sachsen in der Hälfte der Zeit. In einer Leipziger Grundschule sind deutsche Kinder bereits in der Minderheit, das berichtet „Die Zeit!“ Die Medien erzählen uns aber, daß die Mitteldeutschen kaum Kontakt zu Zuwanderern haben. Deshalb wissen sie nicht wie schön Multikulti sein kann.

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