Freisinger Tagblatt lädt alle Asylanten zu sich ein


Fundsache auf Facebook! Endlich ist mal eine Zeitung wirklich politisch korrekt und schreitet gleich zur Tat. Das Freisinger Tagblatt, die Redakteure höchstpersönlich, finden, daß der Landkreis noch sehr viel Platz für die vielen jungen Männer hat, die ihre Familien in Krisengebieten in Stich lassen. Ohne ihre Frauen und Kinder haben sie ein Recht besonders gut betreut zu werden. Willkommenskultur für die Einsamen? „Unsere private Haustür steht euch offen“, ob diese Demonstration der Redakteure dieser Lokalausgabe des Müchner Merkurs so gemeint war?

Flüchtlinge willkommen!

Wir sind eine objektive Zeitung; doch es erscheint uns wichtig, uns zu einem Thema klar zu positionieren: Asylbewerber. Menschen, die nicht das Glück haben, in Frieden und Wohlstand leben zu können, die vor Krieg und Terror geflohen sind, muss geholfen werden. Wer soll ihnen die Hand reichen, wenn nicht wir? Wir haben keine Angst, dass Flüchtlinge unseren Wohlstand gefährden. Wir besinnen uns auf die christlichen Grundwerte unserer Kultur, wollen die Menschen in ihrer Not freundlich und würdig aufnehmen, ihnen mit Respekt begegnen. Im Landkreis Freising leben 169.000 Menschen. Am Jahresende sind ein Prozent davon Asylbewerber. Nur ein Prozent! Das Medienhaus Freising ruft den Asylbewerbern zu: „Refugees welcome, Flüchtlinge willkommen!“

Freisinger Tagblatts Foto.
Aber irgendetwas stimmt trotzdem nicht, denn die Gesamtausgabe, Münchner Merkur berichtet anders. Freising wird mit der Asylantenflut nicht mehr fertig.

 

3 responses to this post.

  1. Posted by Ekkehart Thurm on 9. Juli 2015 at 23:59

    Die Vernichtung und Zerstörung unsres Landes spitzt sich in unerträglicher Form zu. Ich hoffe aber immer noch, dass es genügend patriotische Kräfte gibt, die den Genozid am deutschen Volk verhindern könnten. Fangen wir endlich an, unsere Mitmenschen, unsere soziale Umgebung, unser Arbeitsumfeld und unsere Familien darüber aufzuklären, wie die links-grünen ………………. – allen voran Herr Gauck und Frau Merkel – den Untergang unseres Volkes und unserer Heimat organisieren. Macht Euch an die Arbeit, es ist 5 Minuten vor 12.00. Viel Erfolg uns allen, die noch deutsch denken, fühlen und handeln!

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  2. Posted by Uranus on 9. Juli 2015 at 11:37

    Mittels solcher und ähnlicher Sprüche legen sich die politisch korrekten Systemlinge die Maske der ideologischen Phrase an, was nichts anderes bedeutet, als daß solche Leute bekunden, in und mit der Lüge leben zu wollen, und zwar aus Angst. Die Teilnehmer an solchen politisch korrekten Bekundungen merken noch nicht einmal, daß sie damit ihre eigene Angst der Öffentlichkeit präsentieren.

    Was hat sich heute eigentlich im Vergleich zu Zeiten des marxistisch-leninistisch geprägten Sozialismus des Ostblocks hinter dem Eisernen Vorhang geändert? Nicht viel. Werfen wir mit Václav Havel einen Blick in die Tschechoslowakei der 1970-er und 1980-er Jahre.

    „Ein Gemüsehändler bringt im Schaufenster seines Ladens zwischen Zwiebeln und Möhren ein Spruchband an. Darauf steht: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch“ [Flüchtlinge willkommen]. Warum tut er das? Ist er wirklich von der Idee der Vereinigung der Proletarier [Willkommenheißung der Flüchlinge] aller Länder überzeugt? – Václav Havel bezweifelt dies in seinem Essay „Versuch, in der Wahrheit zu leben“. Die meisten Gemüsehändler [Zeitungsredakteure] hätten über die Spruchbänder in ihren Schaufenstern [auf der Straße] nie nachgedacht, mutmaßt Havel. Sie hängten sie auf, weil alle es taten, weil es so sein musste. Der Gemüsehändler [Zeitungsredakteur] sende damit ein Signal an die Obrigkeiten, fährt Havel fort. Er bekunde seine Loyalität. Was ihn jedoch tatsächlich antreibe, sei, dass er Angst habe und deshalb bedingungslos gehorche, so Havel.“

    Wörtliches Zitat Václav Havel:
    „Die Ideologie ist ein Schleier, mit dem der Mensch seinen Existenzverfall, seine Verflachung und Anpassung an die gegebene Lage verschleiern kann. Sie ist ein Alibi, das für alle verwendbar ist. Von dem Gemüsehändler [Zeitungsredakteur], der um seine Stellung fürchtet, bis zum höchsten Funktionär, der sein Interesse, sich an der Macht zu halten, in Worte von seinem Dienst an der Arbeiterklasse [an den Flüchtlingen] kleiden kann“. Zitat Ende.

    Würde aber, so Havel weiter, der Gemüsehändler [der Zeitungsredakteur] das Spruchband aus der Auslage [von der Straße] entfernen, so wäre damit ein Schritt zum Leben in Wahrheit und Freiheit getan und die Maske der ideologischen Phrase wäre abgelegt. Wir alle können aber gerade heute daran erkennen, daß die politisch korrekten Systemlinge durchaus instinktiv bemerken, daß ihre Zeit abläuft, sie aber dennoch in ihrer Verzweiflung mit Sprüchen und Spruchbändern wild um sich schlagen in dem Glauben, damit noch irgend etwas von ihrer Ideologie retten zu können. Die Zeit der ideologischen Phrasen läuft ab. Davon bin ich überzeugt und es ist nun an uns, an jedem Einzelnen, sich zu überlegen, wie er sein Leben danach gestalten will.

    http://www.radio.cz/de/rubrik/geschichte/des-kaisers-neue-kleider-vaclav-havel-und-das-leben-in-wahrheit

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