Archive for 16. November 2012

Abgeordnete haben Angst vor des Volkes Stimme


Und deshalb wollen sie nicht mehr mit dem Taxi durch Berlin kutschiert werden, sondern doch lieber mit Luxuslimousinen vom Fuhrpark des Reichstages. Einen sehr schönen Aufsatz finden wir dazu in der heutigen „Passauer Neuen Presse“ (leider nicht verlinkbar). Die Abgeordneten scheinen richtige Angst vor der ruppigen, sprichwörtlichen Berliner Schnauze der heimischen Fahrer zu haben. Politische Belehrungen durch das gemeine Volk haben sie ohnehin nicht nötig. Wobei wir noch hinzufügen müssen, daß die Kosten für die Taxifahrten natürlich Vater Staat erstattet. Wer nicht die PNP liest, muß leider auf diesen Link zurückgreifen. TZ

Es war einmal ein reiches Land,


wohl das reichste Land auf dieser Erde. Und weil es so reich war, vergaßen die Menschen dort das Arbeiten. Sie holten Arbeits- und Fachkräfte ins Land, damit diese für sie arbeiten, putzen und dienen. Ja, selbst das Essen läßt man sich von diesen „Fachkräften“ servieren. Man hört gar auf zu denken, holt sich hochqualifizierte Anwälte und Berater aus dem Ausland, gründet selbst neue Banken und läßt diese das eigene Geld verwalten. Globalisierung gehört natürlich dazu. Die Verwaltungskosten steigen und die Clans genehmigen sich die Mittel, die sie meinen zu brauchen. Der Reichtum wird auf alle autochthonen Einwohner verteilt. Man will was sein in der Welt und gibt mehr aus als man einnimmt. Dafür nimmt man auch Kredite auf und um diese Kredite zu bedienen macht man immer wieder neue Schulden. Das geht so weiter bis das Ende naht. Nun versucht man es mit Briefkastenbanken, damit windige Typen aus fernen Ländern ihr Geld waschen können. Ein Liechtenstein wird es dennoch nicht. Diese reichen Menschen verlieren nun ihre Ersparnisse und die Regierung verscherbelt das letzte Tafelsilber des Landes. Die Bodenschätze sind versiegt, nun entdeckt man die lukrative Migrationsindustrie, Asylanten sollen das Land retten. Weil aber bald Chaos herrscht, werden die Asylanten wieder abgeschoben, die Verwaltung dieser Flüchtlinge bleibt aber bestehen. Und da jedes Märchen meistens ein glückliches Ende nimmt, sucht man das in den Sternen. Ist dieses reiche Land, das nun bitterarm ist, vielleicht sogar eine Metapher für unser Land? Noch ist es nur Nauru!

Ein Gastbeitrag aus unserem Archiv, aktueller denn je!

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