Karnevalsumzug wegen Islam Terror in Braunschweig abgesagt


Zum Karnevalsumzug in Braunschweig wurden 300 000 Besucher erwartet. Jetzt werden die Umzugsstraßen von der Polizei gesperrt, die Bürger werden aufgefordert gar nicht erst nach Braunschweig zu fahren. Soweit ist es bereits gekommen. Wir fragen aber die Bürger unseres Landes, wo bleibt der Aufstand der Anständigen? Bei dem Braunschweiger Ableger von PEGIDA BRAGIDA müßten jetzt am 22.2.2015 100 000 Bürger auf der Straße sein, wenn sie noch etwas für ihre Stadt übrig haben.

3 responses to this post.

  1. Posted by Peter on 19. Februar 2015 at 18:13

    Wie schreibt es die links – grün – rot versiffte Lügenpresse in Deutschland doch trefflich:
    „es gibt keine Islamisierung in Deutschland“ …

    Die Einschläge kommen immer näher…
    Obwohl der islamterror noch in Paris und Kopenhagen verweilt…

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 16. Februar 2015 at 9:28

    Zum gleichen Thema ein sehr gelungener Kommentar von Michael Winkler:

    „Wanderer, kommst Du nach Braunschweig, so berichte, daß Du uns niederknien sahst, wie es Mohammeds Gesetz befahl. Der Faschingszug in Braunschweig ist der größte in ganz Norddeutschland. Das heißt, er wäre es, fände er denn statt. Es kann der beste Kuffar nicht in Frieden feiern, wenn es den korantreuen Muslimen mißfällt. Eine kleine Anschlagsdrohung genügt, und schon unterlassen die Ungläubigen ihr allahlästerliches Treiben. Die Polizei hat den Faschingszug kurzfristig abgesagt. Gefunden hat die Polizei nichts, höchstens ein paar frech grinsende korantreue Muslime, die sich über die Dummheit der Kuffar amüsieren. Vermutlich ist es genau dieser Islam, der zum merkelhaften Deutschland gehört, ein intoleranter Islam, dem sich alle unterzuordnen haben. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!“

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 16. Februar 2015 at 9:26

    Die Eiferer verstehen nun einmal keinen Spaß, wenn Alkohol getrunken, gesungen, getanzt und ausgelassen gefeiert wird.

    Damit die böse Musik nicht von der Anbetung der islamischen Gottheit ablenken kann, werden etwa in Afghanistan Musikinstrumente zertrümmert und unislamisch Feiernde abgeschlachtet.

    Die Braunschweiger werden das Beten unter den Peitschenhieben der Sharia-Polizei gewiss noch lernen, denn sie werden es wiederum versäumen, sich dem Aufstand der Anständigen anzuschließen.

    Das Beten unter den Peitschenhieben der Sharia-Polizei werden auch alle anderen lernen, die immer noch meinen, der Islam habe mit dem Islam nichts zu tun und eine Islamisierung finde nicht statt.

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