Zur Diskussion gestellt: Ist es nicht die moralische Pflicht der EU, das Mittelmeer gegen Massenzuwanderung abzuriegeln?


Dazu schreibt der Schweizer Journalist Roger Köppel (Zitat): 

„Unter Eindruck der Flüchtlingstragödie wird eine weitere Öffnung der Grenzen gefordert. Falsch. Wir müssen den Todeskanal im Mittelmeer abriegeln. So retten wir Leben und handeln ethisch.“

Roger Köppel, das ist die moralische Pflicht der EU Staaten! Gibt es in Deutschland einen Politiker, der es wagt diese Position von Köppel zu vertreten? Diskutieren wir darüber!

 

 

 

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 25. April 2015 at 12:38

    Das schlimme an dieser ganzen Thematik ist, daß es den Befürwortern der Einwanderung gar nicht um die Menschen geht, weder um die seit Jahren hier lebenden, arbeitenden und somit integrierten Migranten, noch um die ständig hinzukommenden neuen Asylanten, und schon gar nicht um die autochthone deutsche Bevölkerung. Es geht nur um Geld und Macht. Die regierungsverantwortlichen Politikdarsteller müssen die Befehle der außerparlamentarischen Herrscherkaste befolgen. Die Nutznießer der Migrationsindustrie wollen ihre fetten Pfründe nicht verlieren. Die tatsächlichen Belange der Menschen interessieren niemanden. Die sind nur der Schmierstoff, um die menschenverachtende Migrationsmaschinerie am Laufen zu halten.

    Wenn die Betroffenheit der Migrationsbefürworter um die im Mittelmeer ertrunkenen Menschen wirklich echt wäre, könnte diese Dauertragödie durch eine Abschottung der EU-Außengrenzen nach australischem Modell zumindest deutlich reduziert werden. Das aber wird die außerparlamentarische Herrscherkaste wohl kaum zulassen. Das Rassenumformungsprogramm zwecks Durchmischung der europäischen Völker mit außereuropäischen Rassen darf nicht blockiert werden. Dann könnte aber der massenhafte Tod von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer dadurch verhindert werden, daß z.B. fluchtwillige Afrikaner mit Großraumtransportflugzeugen der Luftwaffe direkt in Afrika abgeholt werden. Das aber wird auch nicht geschehen, denn dann gäbe es keine Flüchtlingskatastrophen auf dem Mittelmeer mit Hunderten von ertrunkenen Menschen mehr, die dann weidlich ausgeschlachtet (instrumentalisiert) werden könnten. Die Menschen hierzulande sollen doch mit dem Leid der Flüchtlinge emotional weichgeknetet werden, damit sie der Massenzuwanderung endlich alle zustimmen, die geforderte Willkommenskultur pflegen und sich vor allem an der geforderten Rassendurchmischung beteiligen, indem sie ihre Gene mittels bunter Vereinigungen in die Produktion des neuen Menschen einbringen.

    Das ganze ist ein unwürdiges, menschenverachtendes, unermeßlich viel Leid erzeugendes Spiel, das uns allen da aufgezwungen werden soll. Auch hier liegt es wieder an jedem Einzelnen, ob er sich in dieses Spiel emotional hineinziehen läßt, oder ob er sich sagt, nein, dieses Spiel spiele ich so nicht mit und versage mich deshalb konsequent der geforderten Willkommenskultur. Allerdings, und das scheint mir wichtig, wäre es kontraproduktiv, die hier einwandernden Menschen zu hassen, weil sie hier unerwünscht einwandern. Die negative Energie des Hasses fällt letztlich auf den Hasser zurück. Es bringt schon viel, den „Oberen“ zu signalisieren, daß man das Spiel durchschaut hat, es künftig nicht mehr mitspielt und einer Fortführung dieser Tragödie seine innere Zustimmung verweigert.

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