Ramadan im Bayerischen Fernsehen


Dazu erhielten wir diesen Brief, den wir gern auch auf dieser Seite veröffentlichen und damit weiterverbreiten

Offener Brief an den Bayerischen Rundfunk

an Herrn Intendanten Ulriche Wilhelm

an die Damen und Herren des Rundfunkrates

Sehr geehrte Damen und Herren!

Dieses Schreiben sollte eine Antwort auf die seit einigen Tagen auftretenden Ramadan-Einblendungen im Programm des Bayerischen Fernsehens sein. Wie ich heute aus der Zeitung erfahre, sind diese Einblendungen aufgrund von massiven Zuschauerprotesten ab sofort eingestellt worden.

Trotzdem erachte ich mein Schreiben als nicht überflüssig, weil es sich ausführlich und kritisch mit RAMADAN befaßt.

Das Fasten aus religiösen Gründen und die damit verbundene christliche Fastenzeit sind in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwunden. Die Medien haben sich zudem nicht gerade übermäßig darum gekümmert. Die Welt ist eben „säkularer“ geworden. Seit einigen Jahren rückt nun seltsamerweise das Fasten zur Zeit des Ramadan der zugewanderten Muslime mehr und mehr in den Mittelpunkt des medialen Interesses. Diese Sinnesänderung in unserer aufge­klärten Zeit ist umso bemerkens­werter, als es sich um ein Fasten sehr extremer Art handelt.

Der Christenmensch begnügt sich in der Fastenzeit lediglich mit kleineren Mahlzeiten, verzichtet öfter auf Fleisch und Fleischprodukte, vermeidet weitgehend Alkohol und Zigaretten. Der Moslem jedoch ist gehalten geschlagene 30 Tage lang zwischen Sonnenaufgang und –untergang keinerlei Nahrung in fester und flüssiger Form zu sich zu nehmen. Er darf also am Tag weder essen noch trinken, und das einen Monat lang!Während man dem maßvollen Fasten auf christliche Weise durchaus gesundheitsfördernde Wirkung zubilligen kann, muß dem Einfältigsten im Lande einleuchten, daß die Art des Radikal–Fastens der Muslime – es ist kein „Fasten“, es ist ein Radikal-Fasten – eigentlich nur der Gesundheit schaden kann.

Ramadan ist demnach keineswegs vergleich­bar mit den christlichen Fastenwochen vor Ostern. Ein Gleichmachen beider Fastenformen, wie Berufene von eigenen Gnaden dem Bürger ge­legent­lich vormachen wollen, reiht sich ein in die üblichen verantwortungslosen Ver­fälschungen und Verharm­losungen der menschen­­verachtenden Ideologie „Islam“.

Entschuldigend für dieses archaische Schauspiel werden religiöse Gründe vorge­schützt. Als Zeit der Einkehr und Besinnung wird sie auch deklariert. Knurrender Magen und quälender Durst fördern aber sicherlich nicht die Bereitschaft zu Gebet und Meditation. Daß der Allerhöchste an einer „Glaubens­übung“, die dem Körper schadet, auch noch Gefallen finden könnte, ist der Gipfel der Unlogik.

Martin Luther jedenfalls hat das Fasten als „gutes Werk“ abgelehnt: „Der Mensch werde nicht durch das Fasten angenehm bei Gott, sondern allein durch die Gnade, allein durch den Glauben“.

Keinem vernünftigen Menschen kann man also dieses Radikal–Fasten als Glaubensübung verkaufen. Indes ist der gesundheitliche Aspekt nicht weniger fragwürdig.

Jedes Kind weiß, daß der Mensch mehrere Tage zwar ohne feste Nahrung auskommen kann, aber nicht ohne Flüssigkeit, ohne Wasser. Und jeder Arzt rät dem Fastenden: „Viel trinken, viel trinken.“ Übersteigt der Flüssigkeitsmangel eine gewisse Grenze, ist ein Kreislaufkollaps die Folge.

Das Verbot, den ganzen lieben Tag nichts zu trinken, ist demnach der springende Punkt.

Die fastenden Muslime sind in aller Regel im Arbeitsprozeß eingebunden; sie stehen an Maschinen, sie arbeiten mit womöglich gefährlichen Geräten. Sie nehmen am Verkehr teil; sie fahren Pkws, Lkws. Durch dieses radikale Fasten in Verbindung mit dem Trinkverbot wird ein Kollaps mit Unfall­folgen geradezu herauf­beschworen. Aus erster Hand ist mir ein Betrieb bekannt, bei dem der Arbeits­­ablauf zur Zeit des Ramadan durch kollabierende Muslime empfindlich gestört wurde.

Am Abend, nach Sonnenuntergang genießt der Moslem mit seinen Verwandten und Freunden üblicher­weise ein ausgiebiges Mahl. Dem leeren, bisher zur Untätigkeit verdammten Magen wird jetzt plötzlich eine Mammut­­­arbeit zugemutet. Abgesehen davon daß ein voller Magen keinen erholsamen Schlaf beschert, eine Binsenweisheit, kann man auch ohne medizinische Kenntnisse daraus schließen, daß solche Eß­gewohn­heiten eine spätere Magenkrankheit nach sich ziehen können.

Fazit: Ramadan dürfte in der heutigen Industrie­­gesellschaft keinen Platz haben!

Wo aber sind die warnenden Stimmen aus der Reihe der Politiker, der Arbeitgeber, der Ärzte­schaft, der Kranken­kassen, des ADAC …………?

Der fehlenden Kritik von betroffener Seite setzen nun die Medien noch eins drauf!

„Ramadan, kein Monat wie jeder andere“ wurde der Fernsehzuschauer in einer Einblendung bis dato belehrt, wenn er das bayerische Fernsehprogramm genießen wollte. Ich sehe das als eine völlig überflüssige Unterwürfigkeit einer „Religion“ gegenüber, in deren Namen bis auf den heutigen Tag viele Christen verfolgt, gedemütigt, diskriminiert, massakriert, getötet werden.

Die Aktion war eine maßlose Beleidigung für jeden Christen! Sie ist ein bodenloser Skandal!

Als Mensch des 21. Jahrhunderts, bei dem in der Ausbildung Wert auf rationales Denken gelegt wurde, ist es mir zudem vollkommen schleierhaft, wie man diesem ausgemachten Unsinn auch noch irgendwie Positives abgewinnen kann.

Dieses bedauerliche Vorkommen veranlaßt mich, Herrn Intendanten Ulrich Wilhelm und die Damen und Herren des Rundfunkrates zu bitten, dafür zu sorgen, daß der Bayerische Rundfunk dem Islam in Zukunft so wenig Forum bietet wie möglich. Und daß dafür gesorgt wird, daß bei einer Bericht­erstattung die nötige sachliche Kritik – ich habe sie bisher des Öfteren vermißt – nicht fehlt, eine journalistische Pflicht in unserer Demokratie. Sie gilt es zu bewahren!

MfG

Joseph K. Pfaffinger

Christ und Demokrat

2 responses to this post.

  1. Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

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    • Es nutzen zwei Leserkommentatoren haargenau den selbe Avatar. Wir bitten beide ein kleines vernünftiges Wiedererkennungsbild unterschiedlicher Art zu verwenden. Nehmt euch ein Beispiel an unserer sinnvollen Türklinke als Avatar. Es gibt bessere Symbole, also ändert das!

      Antworten

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