Ein „Großinvestor“ ruft und alle kommen


Die europäischen Nationen überwindet man, wenn alle Europäer im täglichen, öffentlichen Leben nur noch Englisch sprechen. Die Einheitssprache kann in 20 Jahren durchgesetzt sein, man muß nur heute konsequent damit anfangen. So etwa sehen das die alten und neuen „Großen“ in Europa und der Welt. Dazu hatte der Großinvestor Berggruen, u.a. Karstadt, nach Berlin eingeladen. Es kamen die Rang und Namen hatten, allen voran Helmut Schmidt, Steinbrück, Fischer, Erdogan, Schäuble, von der Leyen und….. Townhall-Konferenz in Berlin! . Hertie!

Helmut Schmidt sinngemäß: „Wichtig sei es, daß alle Einwohner Europas in einer Art Umerziehungsverfahren Englisch lernen. Das muß im Kindergarten beginnen, in den Grundschulen. Dann haben wir es in 20 Jahren geschafft, daß alle Europäer die gleiche Sprache sprechen.“ Junge Freiheit: Schachmatt dem Deutsch! .

Berggruen setzt das bereits in seinen Kaufhäusern mit verblödender Werbung um (als Signalwirkung für jeden kleinen Laden in Deutschland das nachzuäffen). Lieschen Müller versteht das zwar nicht, kauft aber trotzdem bei Karstadt. Karstadt Werbung!

5 responses to this post.

  1. Das anmaßende Wort „governance“ ist nicht mal allzu weit hergeholt: DAS sind sie nämlich, die „wahren Herrscher“ unseres Systems, die Berggruens und wie sie alle heißen: Diese „Finanzinvestoren“, von denen die meisten die Anonymität bevorzugen, wollen eine FINANZDIKTATUR über Europa errichten – mit Ausnahme natürlich der „City of London“, wo sie sich heimlich über die „Internationalsozialisten“ von Schmidt über Fischer und Steinbrück bis Schäuble amüsieren dürften, die ankriechen dürfen, um die Herrschaftsambitionen dieser „Finanzeliten“ durch krude Theorien über Englisch vom Kindergarten an zu untermauern. Denn um ihre Herrschaft ausüben zu können, brauchen sie DUMME: Das Pendant zu ihrer faschistischen Herrschaftsform ist daher der dumme GUTMENSCH, der „gegen rechts“ kämpft statt gegen diese Halsabschneider. Denn es ist ihnen mit Hilfe der Politiker-Lakaien bis hinunter zu den Bürgermeistern und unteren Verwaltungsebenen bereits gelungen, die Dummheit der Menschen „umzulenken“ gegen alles, was der geplanten Finanzdiktatur im Wege steht: Aus anmaßendem Rassismus gegen Andersdenkende wird dann „Zivilcourage“ (siehe das unsägliche Gezerre um den „Lutherpreis“ der Clique der sog. „Luther-Städte“, deren Bürgermeister auf der Suche nach Beispielen von „Zivilcourage“ von einem Fettnäpfchen ins andere treten!).

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  2. Posted by Angelika Hörner on 6. November 2012 at 11:08

    Sicherlich ist Englisch eine Weltsprache. Trotzdem: Warum sollen wir Deutsche das deutsch lassen und eine Sprache sprechen von Leuten, welche unseren lieben Euro nicht einmal haben wollen???

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    • Posted by Suum Cuique on 6. November 2012 at 15:24

      Schmidts Vorschlag sollte man einmal aus dem Blickwinkel eines Sozialisten betrachten. London ist Sitz der Sozialistischen Internationale, der auch die SPD angehört. Auf dem Highgate Cemetery in London befindet sich das Grab des Propheten des Sozialismus, Karl Marx. Marx und Engels publizierten viele ihrer Werke in Englisch. August Bebel verriet die Deutschen an England.
      Ja, die Angelsachsen wollen den Euro nicht haben – und genauso ist es weitgehend auch mit dem Sozialismus. Von England aus wurden die Völker Europa mit dem Sozialismus überschüttet, während die angelsächsischen Nationen zu ihm doch einen gewissen Abstand hielten. War Churchill, der verhinderte Herzog von Marlborough, der wie kein anderer Europa sozialistisch „beglückte“, Sozialist? Gibt es in den USA eine nennenswerte sozialistische Partei? Sind Kanada, die Bahamas, Australien oder Neuseeland sozialistisch geprägt? Nein, für sich selber hält man Abstand zum Sozialismus.
      Englisch ist nicht nur die Weltsprache eines dahingeschiedenen Empire, es ist kurioserweise auch die Weltsprache des Sozialismus – und nicht etwa Deutsch oder Russisch.

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  3. Posted by Suum Cuique on 5. November 2012 at 12:37

    Das „Nicolas Berggruen Institute of Governance“ ist sprachlich doch ein Paradebeispiel für europäisches Kauderwelsch. Für Verschleierung. Ein „Institute of Governance“. Da steckt das gute alte Wort „Gouvernante“ drin. Hielt einst aus dem Französischen kommend weit verbreitet seinen Einzug in die deutsche Sprache.
    Die Gouvernante, das war die Dame, die den unmündigen Kindern sagte, wo’s langgeht, das es keinen Nachtisch gibt, wenn nicht aufgegessen wird, das man sich vor dem Kirchgang die Haare zu kämmen hat und danach im Sonntagsanzug nicht auf die Bäume klettert.
    Manchmal war die Gouvernante auch Sprachlehrerin, vor allem wenn sie auch selbst aus Frankreich stammte: G-o-u-v-e-r-n-a-n-c-e, und nicht die englische Verballhornung „Governance“, ist die orthographisch richtige Schreibweise. Und diese Vokabel bedeutet: anleitend, erziehend.

    Klar, daß ein Sozialist wie Schmidt, der, nachdem es mit dem nationalem Sozialismus in seiner Biographie nicht ganz für eine Karriere geklappt hat, sich nun als Internationalsozialist einen beeindruckenden Eintrag im Who’s Who sichern möchte, und dabei jeden Mist von sich gibt, der ihn zu diesem Ziel führt. Immer schon mehr Schnauze als Grütze unterm Toupet.

    Die Biographie des Nicolas Berggruen weist interessante Parallelen auf zu einem anderen politisch ambitionierten Multimillionär in der europäischen Geschichte:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Berggruen

    Die Biographie von Alexander Parvus, auf die der Schreiber dieser Zeilen kürzlich schon einmal verweis, soll hier noch einmal gegenübergestellt werden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Parvus

    Leicht verdiente große Vermögen im Windschatten des Sozialismus. Die Völker als die großen Verlierer; und eine hauchdünne Ölschicht von „Gewinnern“, sich „Eliten“ nennend, die obenauf schwimmt, das ist die eigentliche Vision von Europa!

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  4. Posted by Pecos Bill on 5. November 2012 at 11:19

    Ich brauche nur bei Facebook reinzugehen, dann sehe ich, dass die meisten Deutschen schon genug Probleme mit ihrer Muttersprache haben. Dort kann man übrigens auch feststellen, dass die deutsche Unterschicht inzwischen den gleichen „Stil“ schreibt wie unsere mohammedanischen Residenten.

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