Merkel feiert zum 17. Juni in Brasilien


Ob sie etwas zum Volksaufstand 1953 gegen das SED Regime von der jubelnden Merkel in Brasilien oder dem Gauck in diesem Jahr hören werden? Im niederbayerischen Buxtehuder Käseblatt finden wir heute auch keine Zeile der Erinnerung an den Aufstand 1953 gegen die SED Diktatur!

Hier finden Sie unseren Beitrag von 2013 Er ist auch noch heute aktuell. Weil die Blockparteien diesen Tag vergessen, ist es unsere Pflicht daran zu erinnern!

 

 

4 responses to this post.

  1. Posted by Senatssekretär Freistaat Danzig on 17. Juni 2016 at 13:37

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:

    Sie besucht nur der BRD GmbH und damit das ihrige Eigentum, um für die Nachkriegszeit ein Ruhedasein zu fröhnen! Wir kennen das auch von Mengele!

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  2. Hat dies auf haluise rebloggt.

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  3. Posted by Andy on 17. Juni 2016 at 11:33

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  4. Posted by Suum Cuique on 17. Juni 2014 at 13:49

    Der 17. Juni 1953 war der Tag der blutigsten Niederschlagung eines Arbeiteraufstandes in Deutschland seit rund dreißig Jahren – geschehen in der deutschen DEMOKRATISCHEN Republik.
    Es ging um „Normerhöhungen“, um mehr Arbeit für das gleiche oder weniger Geld.
    Es ging auch um die offenen Fragen der nationalen Einheit und Souveränität Deutschlands – und die sind bis heute nicht wirklich beantwortet.
    Wie auch bei den vorangegangen Niederschlagungen von Arbeiteraufständen in der republikanischen Demokratie Deutschlands, schossen Deutsche auf Deutsche unter Aufsicht, mit Billigung sowie Unterstützung alliierter Mächte. Wie sehr die Politik in Deutschland versagt hat, seit sich ihrer Demagogen, Ideologen und Dilettanten bemächtigt haben, ist kaum zu ermessen. Eine Nation wurde im wahrsten Sinne des Wortes verheizt. Der 17. Juni 1953 ist darin nur eine Episode. Eine Episode, die im nachhinein die Züge des grotesk-komischen annahm. Man gönnte den Deutschen danach hüben wie drüben ein wenig mehr kleinbürgerliche Annehmlichkeiten. Man schenkte ihnen ein wenig von dem, was sie doch selbst erarbeitet hatten. Es gab wieder Urlaubsreisen, für die einen nach Italien und später, für die anderen, an den Balaton, zunächst mit noch sehr wenig Freizügigkeit. Onkel Paul aus Wiesbaden überkam ein Gefühl des „Wir-sind-wieder-wer“, wenn er im Mercedes die markeneigene Vorfahrt zur Anwendung brachte, derweil Onkel Franz aus Karl-Marx-Stadt stillvergnügt im Trabbi übers Pflaster tuckerte. Die Demokratie wetteiferte von nun an in zwei Systemen um die Akzeptanz der Deutschen. Wirtschaftswunder, Freiheit, Weltfrieden. Illusionen. Derweil hatten sich die USA und die Sowjetunion im Hintergrund darauf geeinigt, den atomaren Kriegsschauplatz auf Mitteleuropa zu begrenzen, dabei die Auslöschung der Deutschen, und wohl auch ihrer näheren Nachbarn, billigend in Kauf nehmend, ohne daß die glücklichen demokratischen Schafe etwas von diesem Agreement mitbekamen.
    Als der Eiserne Vorhang fiel, blieben die Illusionen erhalten: Deutschland eines der reichsten Länder der Erde – hinter dieser Vorstellung kann man das Deutsche Reich getrost vergessen. Und wer es sich trotzdem nicht aus dem Kopf schlagen wollte, dem wurde – und wird – mit der Nazikeule schlagfertig eins übergebraten.
    Die deutsche Demokratie steigerte sich in ihrer Geschichte immer mehr zur Meisterin der Illusion. Sie machte aus der Idee vom selbstbewußten Staatsbürger im Kaiserreich den ideologisierten Genossen und aus diesem wiederum den fleißigen Steineklopfer des Wiederaufbaus, aus welchem zu guter Letzt der bundesrepublikanische Arbeitssklave, der Hartz-4-Empfänger und der Armutsrentner hervorgingen. Schröders „Normerhöhungen“ lösten fünfzig Jahre später keinen Arbeiteraufstand mehr aus, und der Wunsch nach einem rehabilitierten, gleichberechtigten und restituierten Deutschland ist bei den meisten Deutschen längst erloschen.
    Doch am Schluß – und der Deutschen charmante Kanzlerin, die mächtigste Frau der Welt, ist auf einem Logenplatz dabei – trägt die Illusion die Deutschen auf Flügeln: Wir sind Weltmeister!! Oder Vizeweltmeister! Oder irgendwas. Auf alle Fälle sind wir wer – in einem der reichsten Länder der Erde! Die schwarz-rot-goldene Vertrotteltheit als Ersatz für ein Vaterland.

    Der Schreiber dieser Zeilen hat sich allerdings die innere Freiheit bewahrt, sich nie damit abzufinden, das Ende seiner Nation mit einem „Blüh im Ganze dieses Glückes“, dem Glücke seliger Verblödung, hinzunehmen. Die deutsche Staatsidee, ihre Vorstellung von Freiheit, Recht und Gerechtigkeit und die deutsche Kultur mit ihrem unermeßlichen Überreichtum, dem wahren Reichtum der Deutschen, haben etwas Besseres verdient.

    S.C. am 17. Juni 2014.

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