Die Quote


Quote für Frauen, für Homos und Lesben, für jede Behinderung, für Migranten (und da auch noch differenziert nach schwarz, farbig und weiß), nach der politischen Gesinnung? Und da das dank unserer Weltverbesserer mittlerweile Konsens ist, darf man in der Gesamtbetrachtung die Männer nicht vergessen. Das zumindest scheint die jetzige Bundesregierung zu meinen, denn in einigen Führungsstellen, z.B. bei Schulleitungen, werden Männer zur Minderheit. Die verbiesterten grünen Frauen wiederum erregen sich, das geht zu weit. Wir fragen, haben diese politischen Deppen, angesichts der Probleme in der Welt, keine anderen Sorgen. 

One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 4. März 2015 at 21:57

    Das, was Renate Künast da im letzten Abschnitt des Handelsblatt-Artikels abläßt, entlarvt den ganzen Quoten-Unsinn viel treffender, als ihr und den Grünen lieb sein kann. Künast meint nämlich, sie kenne keinen Bereich der Arbeitswelt, in dem Männer strukturell benachteiligt seien. Und zwar genau deshalb:

    Zitat Künast:
    „Dass es viel zu wenig männliche Erzieher und Grundschullehrer gibt, liegt nicht daran, dass sie diskriminiert werden. Sondern daran, dass sich Männer auf diese Berufe meist gar nicht erst bewerben.“ Zitat Ende

    Künast trifft mit dieser Aussage voll ins Schwarze. Ihr ist offenbar gar nicht bewußt, daß sie damit den Quotenwahn als blanke Ideologie des Genderismus beschreibt. Nie hätte ich gedacht, und Künast selber wahrscheinlich auch nicht, daß der Quotenwahn von einer seiner glühendsten Befürworterinnen und zudem noch von einer Grünin höchstpersönlich als der Unsinn entlarvt wird, der er ist. Wie das?

    Wenn es nämlich keine strukturelle Diskriminierung von Männern in Berufen wie Erzieher und Grundschullehrer geben kann, weil sich Männer seltener als Frauen auf diese Berufe bewerben, dann kann es selbstverständlich auch keine strukturelle Diskriminierung und Benachteiligung von Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft geben, ganz einfach deshalb nicht, weil sich Frauen schlicht seltener auf solche Positionen bewerben als Männer. Mein besonderer Dank geht diesmal an Renate Künast für diese deutliche Klarstellung. Leider werden die Grün_Innen deshalb sehr wahrscheinlich trotzdem nicht von ihrem genderistischen Quoten-Unsinn abrücken.

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