Industriefunktionäre: Wir brauchen jedes Jahr mindestens 500 000 Zuwanderer


damit Deutschland seine Wirtschaftskraft erhält. Nur so erhalten wir unseren Wohlstand, eine glatte Lüge der internalen Wirtschaftsbosse. Vielleicht sind die ja auch nur grottendumm, was besonders gefährlich für unser Land ist. Der Migrationsbericht widerlegt ihre Behauptung. Dazu erhielten wir heute diesen Eingang auf Vilstal.

Nur 9,3% der Zuzüge nach Deutschland hatten 2013 den Zweck Erwerbstätigkeit

retweetete

Es ist aussagekräftig, dass die vermeintliche Problemgruppe Asylbewerber in amtlicher Statistik nicht als solche genannt wird.

Und von den 9,3% arbeiten ca 3%.

Zweck der Propagandalüge billige und willige Arbeitskräfte und Konsumenten jederzeit und überall in der Welt zur Verfügung zu haben, auch in Deutschland.

M.A.

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 6. April 2015 at 14:51

    Zitat aus dem Spiegel-Artikel:
    „Um den Wohlstand zu sichern, müsse man pro Jahr mindestens eine halbe Million Menschen ins Land holen, sagt der Ökonom [DIW-Chef Klaus Zimmermann].“

    Man achte auf den kleinen Unterschied, was einer sagt, und was er eigentlich meint. Zimmermann sagt: „Um den Wohlstand zu sichern, …“ Aber eigentlich meint er: „Um UNSEREN Wohlstand zu sichern, …“ Wobei er mit „unseren Wohlstand“ natürlich nur den Wohlstand der Oberschicht meint, denn mittlerweile müssen auch viele Mittelschichtler in der BRD gegen den drohenden sozialen Abstieg kämpfen. Der allerdings wird umso stärker beschleunigt, je mehr Zuwanderer in immer kürzerer Zeit ins Land strömen, denn die bringen nach Berechnungen von Hans-Werner Sinn eben KEIN Geld ins Land, sondern liegen im Gegenteil dem inländischen Steuerzahler drückend auf der Tasche. Leute wie Klaus Zimmermann sind dabei natürlich die Nutznießer einer florierenden Migrationsindustrie.

    Darüber hinaus ist es heute doch wirklich sehr fraglich, ob die ausschließliche Fixierung der politischen und wirtschaftlichen Führer einer Nation auf den Konsum bzw. auf möglichst viel konsumierende Konsumenten und damit im erweiterten Sinne auf den Homo oekonomicus ein tragfähiges Gesellschaftsmodell für die Zukunft ist.

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  2. Posted by Parago on 6. April 2015 at 13:33

    Und gleichzeitig wandern die gut ausgebildeten Arbeitskräfte und Akademiker aus, weil sie in den meisten Ländern mehr verdienen können und bessere Lebensbedingungen vorfinden.

    In Paraguay geben sich zur Zeit die Investoren die Klinken in die Hand. Alle wollen investieren, weil das Land zentral in Südamerika liegt und gute Investitionsbedingungen herrschen. Mal abgesehen von deutschen Firmen, von denen niemand erscheint…

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