„DIE STADT GEHÖRT UNS“


Die Wählerinitiative „Wir in Herten“ beschreibt an diesem Beispiel die Zustände dieser Stadt im nördlichen Ruhrgebiet.

Wählerinitiative „WIR IN HERTEN e.V.“

Empört wandte sich „WIR in Herten-Vorsitzende“ Jutta Becker in einer E-Mail an den BürBURKA IIgermeister und die politischen Fraktionen sowie an die Hertener Allgemeine.
Die folgende E-Mail veröffentlichte Frau Becker auch in der Facebook-Gruppe „Echte Hertener“. Dort setzte sofort eine rege Diskussion ein und auch viele „gefällt mir“ Klicks waren zu verzeichnen. Ein „Admin der Echten Hertener“ löschte allerdings den Beitrag und sämtliche Kommentare unter dem Hinweis, dass das alles rassistisch sei.
Gehört dies etwa zur freien Meinungsäußerung ihr „ECHTEN HERTENER“ ??
E-Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,
da meine Mutter die “Lichtpunkte” (Treffpunkt für Demenzkranke) auf der Ewaldstraße besucht, bin ich also mehrmals in der Woche dort vor Ort. Natürlich komme ich mir vor, als würde ich dort in Anatolien/ Rumänien oder dem vorderen Orient aussteigen. Dass dort offensichtlich “Handel und Wandel” jeder Art getrieben wird, ist wohl nicht unbekannt. Für mich ist das dort u.a. auch die islamistische…

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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 27. April 2015 at 18:31

    Die beschriebenen Zustände in Herten sind für die Leute, die schon länger oder sogar ihr ganzes Leben in Herten beheimatet sind, alles andere als erfreulich. Dennoch könnten die Alteingesessen von den Asylanten etwas lernen, auch wenn es schwerfällt, das zuzugeben, nämlich Selbstbewußtsein im eigenen Handeln und eine gewisse Dreistigkeit bei der Durchsetzung des eigenen Willens. Wieso ist denn ein solches Verhalten seitens der Asylanten gegenüber den Alteingesessenen in einer derartigen Weise überhaupt möglich? Doch nur, weil die Alteingesessenen Angst haben und sofort kuschen, sobald auch nur ansatzweise eine unangenehme Auseinandersetzung droht. Mir ist schon klar, daß das für die Alteingesessenen keine leichte Situation ist, weil sie weder von der Polizei noch von der Politik Unterstützung erwarten können. Zusätzlich demonstrieren die Asylanten oft auch einen innerfamiliären Zusammenhalt, den Deutsche schon lange verloren haben oder überhaupt nie kennenlernen durften. Doch was hilft es, darüber zu jammern? Die Asylanten sind jetzt erst einmal da und es werden immer mehr. Diese extrem herausfordernde Situation könnte aber auch der persönlichen Weiterentwicklung dienen, indem die Asylanten den Deutschen ziemlich hart und schmerzhaft spiegeln, was die Deutschen endlich lernen sollen:

    1. Das eigene Selbstbewußtsein zu stärken.

    2. Ebenso eine gewisse Dreistigkeit bei der Durchsetzung des eigenen Willens, insbesondere gegenüber der Obrigkeit.

    3. Sämtliche Schuldgefühle, egal ob historischer oder religiöser Art, konsequent und endgültig abzulegen.

    4. Innerfamiliären Zusammenhalt gegen Bedrohungen von außen (wieder) zu erlernen, wobei der innerfamiliäre Zusammenhalt heute weniger von den Asylanten bedroht ist, als vielmehr von allerhöchsten politischen Regierungskreisen Deutschlands, Österreichs und vor allem von der Europäischen Union.

    5. Frauen, insbesondere jungen attraktiven Frauen, wäre anzuraten, einen Kurs in Selbstverteidigung zu belegen und fleißig zu trainieren, um sich potentielle Vergewaltiger allein durch die Ausstrahlung einer inneren und körperlichen Stärke vom Leib zu halten. Ein Karatelehrer hat mir vor Jahren schon berichtet, daß Frauen (und Männer), die ein Mindestmaß an Selbstverteidigungstraining absolviert hatten, allein durch die innere Ausstrahlung von Stärke sich damit bereits potentielle Angreifer vom Leib halten konnten, ohne daß es überhaupt zu einer Provokation oder gar zum Kampf kam.

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