Archive for 26. Mai 2015

Münchner Kneipen, die Uni und der „gute Rassismus“


7000 Münchner Kneipen, Gasthäuser, Pensionen, Hotels und Dönerbuden müssen diese Schilder aushängen, Zutritt nur für Weiße. München ist bunt

Der Oberkneiper Schottenhamel will das genauso wie der Oberbürgermeister von München, sein Stadtrat, die Verwaltung und zahlreiche „zivilcouragierte“ Organisationen. Und wehe ein Gastwirt hängt das Schild nicht auf, dann verliert er seine Konzession, wird gedroht.

Aber was hat die Hamelkampagne nun mit den Unis zu tun? Zutritt zu Kneipen haben nur Bunte! Aber im Ernst, wer entscheidet denn, wer richtig bunt ist, der Schottenhamel, der Oberbürgermeister, eine Wahrheitskommission? Noch sind die Gedanken frei, wie kommt man in die Gehirne der Bierdimpfl?

Unsere geistige Elite von morgen weiß wie das geht, sie setzen sich in den Hörsaal in die erste Reihe und schneiden den Vortrag ihres Professors ganz genau mit. Das Wort „eigentlich“ kann schon verdächtig sein, etwa so, „eigentlich war ja die Frau gestern noch weiblich, heute aber………..“ Und schon ist der Professor ein Extremist der Mitte, der „eigentlich“ nun auch nicht mehr in die Kneipen Münchens darf. Allerlei weitere Strafmaßnahmen werden daraufhin von den Helden der zivilcouragierten Front, natürlich anonym, im Netz genannt.

Es gab mal eine Zeit, da hingen Schilder vor Geschäften, kauft nicht bei…….., kein Zutritt für…….. ? Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren, soll Richard von Weizsäcker gesagt haben. Wollte er damit sagen, man sollte aus der Geschichte seine Lehren ziehen oder es ist sowieso alles hoffnungslos?

Wie kommen wir dazu, einen Zusammenhang zwischen überwachten Kneipen und Hörsälen herzustellen? Ein Leser unserer Seite verwies uns heute auf einen Artikel in der FAZ mit dem Titel: „Der überwachte Hörsaal!“ Leider ist der lesenswerte Beitrag nicht verlinkbar, warum es aber geht, läßt sich erahnen, wenn man sich mit den „Denunzianten“ eines Professors auseinandersetzt, die erlären, was der Extremismus der Mitte ist.

 

MdB Lazar, Grüne, Tröglitz (oder die Lüge) als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe?


Agitation? Es bleibt immer etwas hängen, wenn man die Lüge oft genug wiederholt, dann erzielt sie ihre Wirkung in der Gesellschaft. Mittweida ist überall, Tröglitz ist überall, so die Überzeugungstäterin, die Bundestagsabgeordnete Monika Lazar, grüne Mandatsträgerin aus Leipzig. Wir erinnern an den Fall Mittweida, da verstümmelte sich eine junge Frau selbst, indem sie sich ein Hakenkreuz einritzte und danach der Welt erzählte, das waren ganz schlimme Glatzköpfe, die ein Ausländerkind angriffen, das sie schützte und daraufhin stürzten sich diese Monster auf sie. Die Empörung der Medienmeute war groß und die der „guten Politiker“ noch mehr. Ein davon war die Bundestagsageordnete Lazar, die selbst danach, als die peinliche Lüge aufflog, nach Mittweida eilte, um die Hakenkreuzheldin auszuzeichnen. Wenn man jetzt meint, daß solche Politiker nach 8 Jahren zur besseren Einsicht kommen könnten, hofft man vergeblich. Für die ist die Lüge zur Wahrheit geworden, solche Politiker leben in ihrer eigenen konstruierten Wirklichkeit, sie sind eigentlich verrückt, aber deshalb umso gefährlicher, wenn sie an Schalthebeln der Macht sitzen. Sie brauchen jeden Tag ihr Tröglitz, es ist ihre politische Lebensnahrung, sonst wären sie nichts.  

EU-Kommissionschef Juncker nur noch peinlich?


blu-News berichtet wie sich Juncker gegenüber dem ungarischen Ministerpräsidenten Orban verhalten hat (Zitat):

Beim EU-Gipfel in Riga begrüßte der EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker den ungarischen Regierungschef Viktor Orban mit einem High-Five, einem Klatscher auf die Wange und den Worten: „Hallo Diktator“. Manche nennen die Stimmung Junkers „gut gelaunt“ – manche erkennen einen „angetrunken“ und nie von den Bürgern der EU gewählten anmaßenden Präsidenten. Wer ist der Diktator, Herr Juncker?

Hier können Sie die ganze Geschichte lesen!

Südtiroler weigern sich, die italienische Flagge zu hissen


Südtiroler sind keine Italiener und verweigern deshalb den Italiener das Hissen der italienischen Fahne zur Erinnerung an den Kriegseintritt Italiens zum 1. Weltkrieg.

Eingang auf Vilstal:

Italienische Gedenkfeiern: Südtirol hisst die Trikolore nicht « DiePresse.com http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4738061/Italienische-Gedenkfeiern_Sudtirol-hisst-die-Trikolore-nicht via @DiePressecom

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