Leserbrief? Knallharte Meinungen zumutbar oder nicht?


Leserbrief

Zum Artikel der PNP vom 19.5.: „Abtreibungen: Minus im Bund  —  Zunahme in Bayern“

Fast 100.000 deutsche Frauen haben im letzten Jahr ihre Schwangerschaft abgebrochen. Wenn sich die männlichen Erzeuger dieser Kinder nicht immer wieder so skrupellos aus dem Staub machen würden, die jungen werdenden Mütter verantwortlicher mit dem wachsenden Leben in ihrem Leib umgingen und die Politiker für eine vollständige materielle und berufliche Sicherstellung der jungen Mütter sorgen würden, müssten Grüne, Rote und Linke nicht die Schwarzen aus ganz Afrika, die Mischvölker vom Balkan und aus Rumänien und Bulgarien und die Muslime aus dem Nahen und Mittleren Osten mit Hosianna-Geschrei und Palmwedeln nach Deutschland locken, damit sie (angeblich) unsere Renten und Altersbezüge erwirtschaften.

Dieter Will

Dieser Leserbrief wurde von der PNP nicht veröffentlicht. Wir fragen, ist die Formulierung weit weg von der Wirklichkeit? Darf man das so nicht mehr sagen? Der Schreiber genehmigte uns, seinen Leserbrief hier zur Diskussion und zum Nachdenken einzustellen.

 

4 responses to this post.

  1. Posted by Axel Kuhlmeyer on 6. Juni 2015 at 8:17

    Respekt und Verbeugung vor dieser kristallklaren und mutigen Analyse.

    Allerdings geht es nach meiner Erfahrung nicht so sehr darum, den Müttern einen
    sicheren und ertragreichen Arbeitsplatz zu ermöglichen, als vielmehr den
    Vätern ihre Vision von Versorgung und Verantwortung endlich wieder zu ermöglichen.
    Durch „moderne“ Aufblähung -Ideologie- des „Ideals“ von weiblicher Selbstver-
    wirklichung im Beruf und nur durch diesen, kommt es zur Konkurrenz um die
    tendenziell schrumpfenden Erwerbsmöglichkeiten. Beispiel Quotenregel.
    Die ………regierung ist zudem dumpf, unbewußt, besteht aus Emporkömmlingen der DDR. Keine Klasse, keine Aristokratie, null Dimension.

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  2. Posted by bunt on 6. Juni 2015 at 2:30

    „und die Politiker für eine vollständige materielle und berufliche Sicherstellung der jungen Mütter sorgen würden“ …
    Einverstanden!
    Dann bräuchte keine Frau mehr den Erzeuger, der sich skrupellos aus dem Staub gemacht hat. (Wie schön für die Besamer!)
    Aber vielleicht wünscht sie sich trotzdem eine richtige Familie und einen Vater für ihr Kind?
    Ich vermute, sie wird ihn eher unter den „Schwarzen aus ganz Afrika, den Mischvölkern vom Balkan und aus Rumänien und Bulgarien und den Muslimen aus dem Nahen und Mittleren Osten“ finden.

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  3. Posted by Uranus on 5. Juni 2015 at 11:51

    Auch wenn ein Leserbrief nicht in der politisch korrekten Systempresse veröffentlicht wird, so hat er dennoch etwas bewirkt. Die verantwortlichen Redakteure einer Zeitung müssen nämlich erkennen, daß es Menschen gibt, die nicht mehr auf die übliche Propaganda hereinfallen. Und die Redakteure werden dazu gezwungen, beim Lesen des Leserbriefes die politisch unkorrekten, aber völlig zutreffenden Gedanken des Schreibers zur Kenntnis zu nehmen und deshalb die Entscheidung zu treffen, diesen Leserbrief nicht zu veröffentlichen.

    Davon abgesehen hat der hier beschriebene Leserbrief dadurch, daß er hier veröffentlicht wurde, trotzdem seinen Weg in die politisch unkorrekte Gegenöffentlichkeit gefunden, wo er meines Erachtens sowieso besser aufgehoben ist und seine Leser finden wird.

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  4. Posted by jojo471160 on 5. Juni 2015 at 5:15

    Ein echter Bunzelbürger überlässt nichts dem Zufall. Wenn andere beschließen uns auszulöschen, dann schaut er nicht nur zu, dann übernimmt er das selber. Seit vielen Jahren ist diese Entwicklung bereits absehbar und Profitsucht und Karrieregeilheit sind unsere Totengräber.

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