Mehr Demokratie wagen? Mehr Wahrheit wagen?


Den Spruch von Brandt, „mehr Demokratie wagen„, wärmen seine Enkel und Urenkel heute gern wieder auf. Gabriel und Genossen reklamieren den für sich, der ja von ihrem Willy nur im ganz banalen Sinn zur Unterstützung eines linken Briefträgers gedacht war, dem Berufsverbot drohte. So stricken eben seine Nachfolger Legenden, die Lüge ist ihnen in jeder Weise recht, Intoleranz wird Toleranz, Feigheit dann Zivilcourage genannt. Deshalb mahnen wir zumindest unsere Leser an eine goldene Regel, wenn Spiegel, Bild und Glotze daherkommen und berichten, nimm immer genau das Gegenteil von dem an was sie dir vorlügen. Sei mißtrauisch und gehe immer von einer Lüge aus, denn dann bist du hinterher auch weniger enttäuscht. Fordern wir 2014: „Mehr Wahrheit wagen!“

So ein „Schurkenstück“ hat sich wohl mal wieder als Stichwortgeber für andere Medien zur Meinungsmanipulation der Spiegel geleistet. Bundestagsverwaltung entlastet AfD!

2 responses to this post.

  1. Demokratie (Volksherrschaft) bedeutet nicht, alle vier Jahre eine politische Seifenoper zu wählen, die den Staat als eine „Anstalt zur zwangsweisen Einziehung des arbeitslosen Einkommens“ erhält, sondern dass jeder Mensch jeden Tag die freie Wahl hat, sein persönliches Leben nach eigenem Ermessen zu gestalten:

    Der Wille zur Macht

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 19. Dezember 2013 at 19:06

    Ach ja, der Niederknie-Willi – er war stets ein williges Werkzeug der Landfeinde

    Der Spiegel, zutreffend häufig „Speichel“ genannt, ist stets willig zur Stelle, wenn es gilt, Gift gegen Widersacher der Blockparteien zu verspritzen.

    Die goldene Regel des Runden Tisches Dingolfing, stets das Gegenteil von dem anzunehmen, was von der etablierten Journaille vorgelogen wird, sollten wir alle verinnerlichen.

    Inzwischen hat Merkel versucht, die überaus verbrecherischen Umtriebe der VS-amerikanischen Geheimdienste damit zu entschuldigen, dass diese in einer „Demokratie“ verübt werden. Dabei übersieht sie geflissentlich, dass auch die marxistischen Tyrannenknilche von sich behauptet haben, vom Volke gewählt zu seien. Die allgemeine Bespitzelung des Volkes erachtete schon Aristoteles als Wesensmerkmal der Tyrannei. Wer sich aber der Methoden der Tyrannei bedient, der muss damit notwendig selbst tyrannisch werden.

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