Archive for 5. Juli 2014

CDU/CSU: Union der Vielfalt


Die CDU/CSU will nicht mehr die Partei der Deutschen und Christen sein, sondern will in Zukunft als Partei auch äußerlich und mit ihren Mitgliedern die Partei der bunten Vielfalt darstellen. Dazu wurde von einer türkischen Bundestagsabgeordneten eine Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Union gegründet, die sich „Union der Vielfalt“ nennt. Das berichtet die Springerzeitung „Die Welt“. Der Landesvorsitzende von NRW und Merkels Stellvertreter Laschet hat klare Vorstellungen von dem zukünftigen Aussehen seiner Partei und unserer „Gesellschaft“, die zwischen Aachen und Frankfurt/Oder und Flensburg und Konstanz wohnt. Sie muß so aussehen, wie die Fußball-Nationalelf von heute nicht wie die Weltmeister von Bern 1954. CDU Chef Laschet weiter (Zitat), „so, wie die deutsche Elf heute aussieht, sieht es in Deutschland aus. In unseren Stadträten, im Landtag, im Bundestag, auf allen Ebenen der Verwaltung muss sich diese Vielfalt widerspiegeln.“ Und wo es noch nicht so ist, da muß die CDU/CSU nachhelfen. Vergesst das C im Namen, die Union steht auch für noch mehr Islam in der Partei. Patriotismus, Schwarzrotgold und die Nationalhymne brauchen weder die Fußball-Nationalspieler noch die CDU. Erinnern wir uns noch an die peinliche Szene, wie Merkel ihrem Generalsekretär Gröhe die kleine Deutschland Fahne entriss, als dieser aus Freude über den Wahlsieg seiner Partei damit winken wollte. Fazit, wer CDU/CSU wählt, der wählt den Rest der Deutschen auch noch weg. 40 % kollektiver, politische Selbstmord? Nur, auch die anderen Blockparteien im Reichstag gleichen in dieser Sache wie ein Ei dem anderen.

 

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Sie vereinigen sich wieder zur SED


Das alte und neue Sprachrohr der SED freut sich schon auf die Wiedervereinigung der beiden roten Parteien SPD und „Die Linke“ zur neuen SED. Das teilte das „Neue Deutschland“ über Twitter mit und das schlug auch als Info bei unserem Kurznachrichtenportal Vilstal auf.

umwirbt die im Osten. Gegengewicht zur Dominanz der -Koalition in Ländern durchsetzen

Zusatzbemerkung: Die geschichtsvergessenden SPDler gehen heute freiwillig mit den SED Nachfolgern ins Bett, nach 1945 wurden sie dazu gezwungen, wer nicht mitmachte landete im Gulag oder wurde gleich umgebracht.