Archive for 13. Juli 2014

Wenn eine in Dortmund geborene Bezirksbürgermeisterin keine Kopftücher mehr sehen kann


Was ist sie dann? Natürlich islamfeindlich, fremdenfeindlich, intolerant, rechts? Nein ist sie alles nicht, sie ist sogar ein „altes CDU-Urgestein“, aber eben auch eine eingeborene deutsche Dortmunderin, die sich nicht mehr zuhause fühlt, wenn sie aus dem Fenster schaut. 40 % Migranten, mindestens, in ihrem Stadtviertel, überall nur Frauen mit Kopftuch, den demonstrativen Zeichen der Muslime. Die Bezirksbürgermeister mußte 72 Jahre alt werden, um zu erkennen, daß ihre Stadt keine normale deutsche mehr ist. Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und formulierte einen Leserbrief, sagte vielleicht zum ersten Mal öffentlich ihre Meinung, wie sie über diese Entwicklung wirklich denkt. Es kommt wie es kommen mußte, während die echten Dortmunder mehrheitlich hinter ihr stehen, fällt der feige CDU Kreisvorsitzende ihr in den Rücken und der SPD Bezirksbürgermeister hält seine Stellvertreterin nicht mehr tragbar für dieses Amt. Das ist die Meinungsfreiheit, die gelebte Toleranz, im Jahr 2014 in Deutschland. Aber lesen Sie das selbst und klicken Sie hier an! „Kopftuch als Kündigungsgrund“

Werbeanzeigen

Deutschland, das Einwanderungsland! Ein erlaubter Vergleich mit den USA?


Wirklichkeit oder nur Fiktion? Es war einmmal………………………...und in diesem Märchen erklärten alle dieses schöne Land zum Einwanderungsland.

Schwesterparteien der CDU und SPD für Ganzkörperverschleierung


Wir hätten natürlich aber auch in die Überschrift schreiben können, SPÖ und ÖVP lehnen den Antrag der FPÖ auf Burka-Verbot ab. Wir sind aber sicher, daß z.B. ein ähnlicher Antrag deutscher Parteien, z.B. der AfD im Europaparlament oder der NPD im Landtag von Sachsen ebenso abgelehnt würde, wie der der Freiheitlichen in Wien. Wenn diese ganzkörperverschleierten Frauen durch München schlendern und denen nicht der nötige Respekt gezollt wird, dann erhebt sich ganz schnell das Geschrei von Grünen bis hin zur CSU, „das ist rassistisch, ausländerfeindlich, islamfeindlich!“ Außerdem wird nachgesetzt, „wollt ihr die geldigen Saudis bei uns vertreiben?“.  Also SPÖ/ÖVP und SPD/Unionsparteien unterscheiden sich nicht nur in dieser Frage allenfalls wie Jacke und Hose. Dazu ist besonders dieser Beitrag des österreichischen Publizisten Dr. Unterberger lesenswert.

Fußball-WM: Wie unser Wien unser Berlin sieht?


Ein bißchen neidisch sind sie schon unsere Österreicher auf ihre deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Sie, liebe Leser, meinen, da bringen wir etwas durcheinander. Wien ist nicht Berlin und Berlin nicht Wien? Schwarzrotgold sei nicht Rotweißrot? Unser Leser Josef Sch. berichtet uns jedoch, daß er auch an einigen Wiener Fahrzeugen schwarzrotgoldene Fähnchen gesehen hat, möglicherweise waren es aber Zugewanderte und keine echten Wiener. Ansonsten sei aber Wien mittlerweile so muslimisch und bunt wie Berlin, nur die Fußballmannschaft ist noch nicht so vorbildlich multikulti wie die der Deutschen. Und weil die besonders bunt ist, die Bunten sich strikt weigern die dritte Strophe der deutschen Hymne zu singen, sind die so erfolgreich, nahezu genial, wie die Brasilianer früher. Unser Josef verlinkt dann ganz ohne Hintergedanken auf einen Artikel der Wiener Zeitung „Die Presse“ mit dem Titel:

So deutsch: Einigkeit und Recht und Fußball

und dem Untertitel:

Die Euphorie bis hinauf zur Staatsspitze ist wohldosiert. Das Rasenspiel stiftet Identität und zähmt den lang verfemten Patriotismus.

Josefs Schlußbemerkung dazu: „Das ist die Seelenlage der Kulturnation zwischen Apenrade und Salurn, wobei die Südtiroler heute Abend wohl die Deutschen sind, die am lautesten jubeln werden, ja wenn…..!“