Fußball-WM: Wie unser Wien unser Berlin sieht?


Ein bißchen neidisch sind sie schon unsere Österreicher auf ihre deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Sie, liebe Leser, meinen, da bringen wir etwas durcheinander. Wien ist nicht Berlin und Berlin nicht Wien? Schwarzrotgold sei nicht Rotweißrot? Unser Leser Josef Sch. berichtet uns jedoch, daß er auch an einigen Wiener Fahrzeugen schwarzrotgoldene Fähnchen gesehen hat, möglicherweise waren es aber Zugewanderte und keine echten Wiener. Ansonsten sei aber Wien mittlerweile so muslimisch und bunt wie Berlin, nur die Fußballmannschaft ist noch nicht so vorbildlich multikulti wie die der Deutschen. Und weil die besonders bunt ist, die Bunten sich strikt weigern die dritte Strophe der deutschen Hymne zu singen, sind die so erfolgreich, nahezu genial, wie die Brasilianer früher. Unser Josef verlinkt dann ganz ohne Hintergedanken auf einen Artikel der Wiener Zeitung „Die Presse“ mit dem Titel:

So deutsch: Einigkeit und Recht und Fußball

und dem Untertitel:

Die Euphorie bis hinauf zur Staatsspitze ist wohldosiert. Das Rasenspiel stiftet Identität und zähmt den lang verfemten Patriotismus.

Josefs Schlußbemerkung dazu: „Das ist die Seelenlage der Kulturnation zwischen Apenrade und Salurn, wobei die Südtiroler heute Abend wohl die Deutschen sind, die am lautesten jubeln werden, ja wenn…..!“

One response to this post.

  1. Posted by Gabi on 14. Juli 2014 at 7:15

    Einigkeit und Recht und Fußball – sooo, jetzt hat das dumme Deutsche genug gejubelt und darf wieder in die Mollath-Zelle, kusch kusch…

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