Archive for 9. Juli 2014

300 000 zugewanderte „Fachkräfte“ aus Osteuropa kassieren Hartz IV ab


Dazu kommt dann sicherlich noch Kindergeld (für Kinder, die möglicherweise gar nicht in Deutschland leben), Wohngeld und allerlei Integrationsmaßnahmen. Die betreuende deutsche Migrationsindustrie muß natürlich auch noch mitfinanziert werden. Unglaublich, aber wahr, wie erstmals selbst die Bundesagentur für Arbeit zugeben muß.

Genießen Sie dazu die Leserkommentare im Focus:

Wir verweisen nur mal auf diesen und diesen.

 

Die Digitalministerin Gesche in Brüssel


Was wir uns nicht alles leisten, um auf der Höhe der Zeit zu sein? Zunächst erstmal das Kauderwelsch der Selbstdarstellung dieser Dame, der von Gabriel bestellten Digitalbotschafterin in Brüssel. Akif Pirinnci übersetzt das mit seinem Kommentar ins verständliche Deutsch.

Allein in Bayern fast eine Milliarde Euro für Asylanten


700 Millionen Euro für Asylbewerber muß Finanzminister Söder allein in Bayern im zukünftigen Haushalt einplanen. Das sind aber nur die Kosten für die Unterbringung der Asylanten in den Kommunen. Das Umfeld, die Integrations- und Migrationsindustrie, wird weitere erhebliche Mittel verschlingen. Das ist eine unglaubliche Summe, wenn man die Einzelsummen der Bundesländer auf ganz Deutschland hochrechnet. Endlich werden aber mal Zahlen öffentlich publik gemacht, auch wenn es nur die von Bayern sind. 

BER Desaster, dennoch viel Geld für die Versager!


Für Nichtleister fließt viel Geld, das ist nachprüfbar. Wo aber die Milliarden dieses Großflughafen wirklich versickern, das ist überhaupt nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, wahrscheinlich hat von den Großverdienern keiner mehr einen Durchblick.

Dieser Karstadtretter war der Liebling unserer Politiker


Nachdem die Vorstandsvorsitzende schon nach einigen Monaten das Handtuch hinwirft (was sie übrigens gegenüber allen anderen Abfindungssesselklebern auszeichnet), ist nun wohl das allerletzte Stündchen von Karstadt eingeleitet. Wir erinnern daran, wie dieser Berggrün Karstadt für einen symbolischen Kleinbetrag kaufte und bald darauf begann das Unternehmen gewinnbringend auszuschlachten. Wie unsere Politiker vor diesen „Unternehmer“ katzbuckelten, zeigt diese Einladungsliste. Dazu noch die Hintergrundinformation von DWN wie Schröder und seine Frau involviert waren.

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