Die „grünbunte altenative“ Schicki-Micki-Gesellschaft Hamburgs wird geentert


Frei nach Goethes Zauberlehrling,“oh weh, oh weh, die Geister, die ich rief, werde in nun nicht los“. So ähnlich scheint es der geldigen und feinen Gesellschaft Hamburgs zu gehen. Selbstverständlich sind auch sie bunte Gutmenschen, aber besser passen Asylantenheim doch in die Proletenviertel, statt an die feine Sophienterrasse, meinen sie. Diesen Reichenrassismus wollen sich die Straßenkämpfer des Schanzenviertels nicht bieten lassen, deshalb will die hartgesottene, vermummte schwarze Schlägergarde am kommenden Sonntag mal die feinen Pfeffersäcke an der Alster richtig aufmischen. Und da zur feinen Gesellschaft auch der regierende Bürgermeister und seine SPD gehören, versichern die vorbeugend heute schon mit schlotternden Knien laut Bild-Zeitung (Zitat), als Erwiderung zu den Demonstranten, die den Rassismus des Alsterviertels anklagen, „den gibt es hier nicht, im Gegenteil. Die Hilfsbereitschaft ist groß.“

2 responses to this post.

  1. Posted by koranvers kontrovers on 27. März 2015 at 16:56

    ASYLANTENHEIME RAUS AUS DEN PROLETENVIERTELN, HINEIN IN DIE PRÄLATENVIERTEL!!!

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  2. Posted by Senatssekretär FREISTAAT DANZIG on 27. März 2015 at 16:47

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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