Wir machen ein abgelehntes Poster politisch!


Der österreichische Internetauftritt „Unzensuriert berichtet, daß die Wiener Uni den Aushang eines niedlichen Fuchsbildes verhindert, weil das zu politisch sei. Die Initiatorin wollte nur Naturschutz und damit keine politische Botschaft verbinden. Wir machen das aber, denn mit ein wenig Kreativität und Hintersinn erkennen wir die richtige Botschaft, Heimatschutz ist Umweltschutz, denn unser Revier, unser Kulturraum und unsere Heimat, ja wir selbst sind bedroht, man will uns eine neue Identität aufzwingen!

Unsere Facebook Antwort:

Naturschutz ist Heimatschutz. Man kann es ergänzend auch so sehen, unser Revier muß verteidigt werden.

Im Zuge des anstehenden Wahlkampfes erhielt der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) vor wenigen Tagen eine äußert interessante Zuschrift von einer naturliebhabenden Studentin an der TU-Wien. Die junge Frau wollte sich für den…
UNZENSURIERT.AT
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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 11. Mai 2015 at 19:47

    Dem genannten Artikel der Seite „unzensuriert.at“ ist zu entnehmen, daß die Studentin, die mit diesem Plakat in erster Linie Tierschutz betreiben wollte, enttäuscht über die Einschätzung des Rektorats der Universität gewesen sei, die das Plakat als politisch motiviert betrachtete. Die Studentin sollte darüber nicht enttäuscht sein. Denn das Rektorat der TU Wien zeigt gerade, WEIL es dieses Plakat als politisch motiviert einschätzt, daß dieses Plakat offenbar bei den Mitgliedern des Rektorats gewisse Ängste ausgelöst hat, dieses Plakat könnte auch von anderen Betrachtern innerhalb des Universitätsgeländes als politisch motiviert betrachtet werden.

    Das sollte die Studentin aber eher erfreuen als betrüben, denn ihr ist es gelungen, irgendwelche tiefsitzenden irrationalen Ängste bei den Rektoratsmitgliedern auszulösen, die offenbar nicht wollen, daß das Plakat mit dem Fuchs in einer Weise interpretiert werden könnte, die dem Rektorat nicht paßt, aus welchen Gründen auch immer. Das Rektorat hat wohl Angst davor, das Plakat könnte unerwünschte, politisch nicht korrekte Gedankengänge bei Studenten und Lehrern auslösen. Das Rektorat entlarvt mit diesem Verhalten der Öffentlichkeit gegenüber seine eigenen Ängste, wahrscheinlich unbewußt. Das sehe ich als einen Erfolg, den die Studentin so allerdings gar nicht beabsichtigt haben dürfte. Für mich ist das ein weiterer Schlag mit der Abrißbirne gegen das politisch korrekte System.

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