Asylalarm in Sachsen und Niederbayern


In Chemnitz und Umgebung werden die Behörden und Polizei mit dem Ansturm nicht mehr fertig, das berichtet Mopo!

In Niederbayern sieht es noch schlimmer aus. Das erst kürzlich errichtete Erstaufnahmelager in Deggendorf für 500 Personen platzt aus allen Nähten. Um die Willkommenskultur nicht zu stören, wurde den Niederbayern verkauft, daß nur friedliche Familien aus Syrien kämen, in Wirklichkeit aber waren mehr als die Hälfte junge Männer vom Balkan und aus Afrika. Sie wurde schnell weiterverteilt, u.a. nach Dingolfing in weitere schnell errichtete Asylunterkünfte. Über Nacht kamen Hunderte von Asylsuchende nach Deggendorf. Da das Erstaufnahmelager nicht mehr reicht, wird jetzt das Eisstadion zum Asylantenlager umgerüstet. Bürgermeister und Landrat protestieren endlich, „wann wacht man in Berlin und Brüssel auf, wir wollen Taten statt Hinhalteparolen!“ Von bunter Vielfalt will in Deggendorf plötzlich keiner mehr etwas wissen, der Deggendorfer OB erklärt, „das Maß ist voll für die Deggendorfer Bervölkerung.“ Der Vizelandrat, „die Stimmung könnte kippen.“

Das Straubinger Tagblatt widmete dieser Situation erstmals eine einigermaßen klare Berichterstattung über die tatsächliche Situation in Deggendorf

StraubingerTagblatt1862015 Presseschau Straubinger Tagblatt, wer den Text ordentlich lesen will, der muß sich die Ausgabe von 18.6.2015 beschaffen. Das Straubinger Tagblatt berichtet weiter, daß allein am Wochenende 750 Illegale nach Passau einreisten.

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