Nein, wir wollen nicht in Cohn-Bendits Europa leben!


Nein, wir wollen nicht in Cohn-Bendits Europa leben!. Fundsache bei Jürgen Elsässers COMPACT. Hier wird ein ganz gefährliches Netzwerk beschrieben, das die restlichen Identitäten in Europa zerstören will. Ganz vorn weg betreiben das die Grünen zusammen mit den Liberalen. Wer weiß das schon. Eine Bestätigung war ja z.B. bereits das gestrige Durchwinken des Lunacek Berichtes im EU-Parlament (Bitte lesen Sie den Text dieser Grünen, dann wissen wo die Reise hingehen soll!).

Leseprobe (Zitat, wir empfehlen diesen Auftritt auf die eigene Favoritenleiste zu legen):

Fernab des Medieninteresses wollen EU-Parlamentarier einen europäischen Zentralstaat vorantreiben und die Nationalstaaten abschaffen. Die Spinelli-Gruppe und die Bertelsmann-Stiftung geben den Ton an, Grüne und Liberale marschieren mit.

_von Klaus Faißner (aus: COMPACT 2/2014)

„Angriff ist die beste Verteidigung“, heißt es in einem Satz. EU-kritische Abgeordnete seien „Quertreiber, die, um es klar zu sagen, auf Europa scheißen“, in einem anderen. Wer das sagt? Nicht etwa ein Antifa-Mitglied, sondern zwei maßgebliche Politiker im EU-Parlament in ihrem Manifest „Für Europa“: Daniel Cohn-Bendit, Frontfigur der Grünen, und Guy Verhofstadt, Chef der Liberalen Fraktion.

Klicken Sie an und lesen Sie den ganzen Text und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

3 responses to this post.

  1. Hat dies auf lautschriften rebloggt.

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  2. Der kriegs- und kindergeile Grüne Cohn-Bendit wirft kein Auge auf minderjährige Kinder, wenn sie aus Syrien stammen

    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=272

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  3. Posted by Hebel on 5. Februar 2014 at 11:31

    Vom Europäischen Parlament angenommener LUNACEK- Bericht: Es sollen im Zusammenhang mit der „sexuellen Orientierung“ Maßnahmen zur „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ ergriffen werden
    Damit dürfte es künftig gefährlich sein z. B. auf die Probleme der Kinder bei gleichgeschlechtlicher Adoption hinzuweisen.
    Denn im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt.
    Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.

    Eine wesentliche neurophysiologische Basis für dieses wichtige Verhalten stellen die so genannten Spiegelneuronen dar, welche zur Grundausstattung des Gehirns gehören. Sie geben bereits dem Säugling die Fähigkeit mit einem Gegenüber Spiegelungen vorzunehmen und entsprechen so dem emotionalen Grundbedürfnis des Neugeborenen. Man geht davon aus, dass diese Spiegelneurone zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr voll entwickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähigkeit zu spiegeln optimal und intensiv im familiären Bezugskreis (Mutter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Nervenzellen im Entwicklungsstadium gegeben, gehen auch die Spiegelneuronen bei mangelnder Anregung zu Grunde („Use it or lose it“).
    [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014]

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