Ist Japan fremdenfeindlich oder gar rassistisch?


Nippon lehnt es ab ein Einwanderungsland zu sein, gastfreundlich ja, aber Japan gehört immer noch den Japanern ist ihre Devise! In Tokio kann abends immer noch eine Frau alleine herumlaufen, ohne Angst haben zu müssen. Es gibt den Schutzmann an der Ecke, in Tokio an jedem dritten Häuserblock eine Mini-Polizeiwache (Möglicherweise können die sich den Schutz und die Sicherheit ihrer Bürger deshalb leisten, weil sie keine Migrationsindustrie zu finanzieren haben? Bei uns wird dagegen das Personal bei der Polizei ständig reduziert!) . Die Taxifahrer tragen weiße Handschuhe, als Zeichen ihrer sauberen Hände, als Symbol der Ehrlichkeit.

Diese Sätze entnahmen wir sinngemäß einem Reisebericht unter dem Titel Tokio: Paradiesich v. Katerina Stavrapoulus, der in dem politischen Monatsmagazin COMPACT/Ausgabe 8/2014 veröffentlich wurde!

3 responses to this post.

  1. Posted by shogo on 30. Juli 2014 at 23:54

    Ich habe davor geschrieben, daß für jeden Menschen die Familie wichtig sein muss. Es ist aber auch sehr wichtig ein patriotisches Gedankengut zu besitzen. Das bedeutet Liebe für deine Familie, dein Haus, dein Land und die Landsleute (Kultur), „grob gesagt“. Sonst führt nur das Eine zu Korruption, wie bei Mafia und islamischen Klans. Denn du willst doch auch daß deine Familie viel Gesundheit und Geld hat, somit wächst und im Haus Ordnung und Harmonie herrscht. Doch wenn du einfach sagst „alle Menschen sind gleich“, dann wäre für so einen Menschen auch sein Kind einfach durch ein anderes austauschbar. Denn alle Kinder und Männer, Frauen sind gleich. Bei aller Logik, das ist unmenschlich und zerstörerisch.

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  2. Posted by shogo on 29. Juli 2014 at 1:48

    Japan, wo die Ehre und Stolz eine Bedeutung hat. Nicht so in Deutschland und dessen Mitbewohner. Singen ständig ein Lied auf Türkei, Kurdistan, arabische Länder und Islam. Hassen dieses Land und wollen doch nicht in ihr gelobtes Land zurück. Warum? Weil dessen Land, auf gut Deutsch, Scheiße ist. Warum? Zu heiß zu kalt…? Es sind die Menschen, wie sie es selber sind. Sind dessen Wünsche und Probleme, mit denen wir uns jetzt auseinandersetzen müssen? Wir müssen zukunftsorientiert und familiär denken, denn für mich ist mein Kind viel näher als deines.

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  3. Posted by Suum Cuique on 28. Juli 2014 at 20:54

    Japan mit seiner eigenen, so anderen Mentalität. Und welches Volk sollte eigentlich wegen der gemeinsamen Sprache des besten Zugang zu Japan haben? Die Deutschen – denn die gemeinsame Sprache ist die Musik!
    Das gleiche gilt auch für Korea.

    Fast regelmäßig jedes Jahr im Mai veranstaltet die japanische Kolonie in Hamburg zum Kirschblütenfest als Gruß und Dank ein eindrucksvolles Feuerwerk über der Alster:

    http://www.hamburg.de/kirschbluetenfest-hamburg/

    Gäste, die man gerne sieht.

    Und es lohnt sich, Ihre Kunst zu entdecken.
    Hier ein Meisterwerk der „Ukiyoye-Schule“:

    http://www.bing.com/images/search?q=ukiyoye+school&go=Senden&qs=n&form=QBIR&pq=ukiyoye+school&sc=0-8&sp=-1&sk=#view=detail&id=E7A3C6AA033439B083F4A06F2912955AFB7E9D79&selectedIndex=71

    Chochun Miagawa : Gesellschaftsszene
    UKIYOYE SCHOOL Vol.2, 1907 [Shiichi Tajima]

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