Archive for 14. Oktober 2014

Eine Abrechnung mit den deutschen Medien und Journalisten


Ulfkotte rechnet mit seiner eigenen Vergangenheit und seinen Journalistenkollegen ab. 

Linke, Linksextreme und Grüne wollen die totale Macht in Thüringen


Auf solche Landtagsabgeordnete sind die SED Nachfolger angewiesen, um den Ministerpräsidenten stellen zu können. Neben den in der Schlagzeile erwähnten  Parteien, muß auch noch die SPD mithelfen. Es gab schon einmal eine Vereinigung zwischen KPD und SPD zur SED, schon vergessen?

Grüne mit Liegestütz zum Kampf nach Kurdistan


Gestern noch meinten wir, das, was die Fraktionschefin der Grünen von sich gegeben hat, wäre ein Scherz, ein ganz übler auf Kosten der Kurden, die in Kubane heldenhaft um ihre Heimat kämpfen.  Aber scheinbar meint Göring-Eckardt das richtig ernst, „die Bundeswehr mit Bodentruppen, beauftragt von den UN, gegen die fanatischen Islamisten.“ Da müssen wir ausnahmsweise mal der flotten Uschi recht geben, die meint, das sei wohlfeil, denn  eine Utopie braucht man ja gar nicht ernst zu nehmen. Also doch nur eine Wichtigtuerei der Grünen? Vielleicht geht es aber auch nur den Grünen um die Stimmen der Migranten mit Doppelpass? Die Realität ist aber, daß die Kurden im Kampf für ihre Heimat sterben und keiner will wirklich helfen. Türkei, USA und Arabische Staaten treiben ein schlimmes Falschspiel, das nun auch noch von den deutschen Grünen verbal begleitet wird.

Ob Frau Göring-Eckardt überhaupt einen Liegestütz hinkriegt?

So kommentierte ein Leser den Beitrag in der Frankfurter Rundschau (Zitat):

Wohlan, Frau Göring, dann mal schnell den Tarnanzug angezogen und ab nach Kobane. Deutsches Grünen-Blut für Mohammed. Statt verantwortungslos herumzusabbeln, sollte Frau G.E. mal mit gutem Beispiel vorangehen! Schon der griechische Philosoph Epiketet meinte, dass Taten den Reden zu folgen hätten.

 

 

 

Wenn Merkel nach der Souveränität gefragt wird, dann kommt sie ins Schleudern!


Wir mußten heute feststellen, daß der verlinkte Youtube-Film über das „Gestottere“ unserer Bundeskanzlerin, als sie unvorbereitet zur deutschen Souveränität gefragt wurde, aus uns unerklärlichen Gründen nicht mehr aufmachbar war. Wir haben neu gesucht und das Problem gelöst. Dieses zeitgeschichtliche Dokument darf nicht verlorengehen, deshalb haben wir es auch heute, es ist noch so wichtig wie vor einem Jahr, wieder zur Erinnerung eingestellt.

Merkel:

„Eigentlich, eigentlich! Da gibt es noch was, was wir festgestellt haben! Verbalnoten haben wir ausgetauscht, damit haben wir das Problem gelöst! Damit ist die deutsche Souveränität vollkommen wieder hergestellt!“ 

Und die deutschen Deppen im Saal  klatschen!

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