Sachsen Minister, CDU: 10 % der Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika sollen über legale Wege nach Deutschland kommen?


Diese „Fachkräfte“ , meist „gut ausgebildete Maschinenbauschlosser, KFZ-Mechaniker, Bäcker, Elektriker, Metzger und andere“, die dem deutschen Handwerk fehlen, sollen von Afrika legal einreisen dürfen, damit sie nicht über die gefährliche Route über Lampedusa Deutschland ansegeln müssen.

Mit diesem Satz provozieren wir zwar, aber heute früh wurde dieser Stuss von Sachsens Ministerpräsident Tillich, sinngemäß so ähnlich, über den Deutschlandfunk in die Welt gesetzt. Wir haben recherchiert und dieser Unsinn wiederholt sich in einem Interview des sächsischen Innenministers Ulbig, natürlich auch CDU Oberfunktionär, gegenüber einer Organisation, die sich zivilcouragiert gibt (so nennen sich alle, die Steuergelder von Staat abschöpfen wollen, um ihre Leute, meist vom linken Rand des politischen Spektrums, im Kampf gegen vorhandene und nicht vorhandene Rechte zu beschäftigen), Zitat:

„Wenn wir über 100.000 Asylbewerber in Deutschland reden, reden wir auch über 10.000, die eine gute Qualifikation haben. Das sind Fachkräfte, die, wenn sie über einen anderen Weg nach Deutschland gekommen wären, auf dem Arbeitsmarkt gebraucht würden.“

Aber lesen Sie diese Interview von Innenminister Ulbig und urteilen Sie darüber. Aktion Zivilcourage!

7 responses to this post.

  1. Posted by Hildesvin on 15. Oktober 2013 at 21:58

    Warum wohl habe ich seit etwa fünfzehn Jahren die unnennbar Bösen gewählt. Konnte auch schon ein paar andere überzeugen. Wenigstens bekommen sie ein paar Bernanke-Shekel Wahlkampfkostenerstattung.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 14. Oktober 2013 at 21:44

    @ suum cuique, Freunde und Mitstreiter

    „Und was gewinnt man aus diesen gedanklichen Elixieren? „German Angst”, d.h. der Bundesdeutsche vergisst die Vergangenheit und überlasst die Gestaltung seiner Zukunft anderen – eben jenen neuen Fachkräften.
    Ein Volk, das sich auf jede nur denkbare Art und Weise entmündigt, kann nun einmal nicht anders.“

    Dieses eine Mal darf ich korrigieren:

    „Ein Volk, das auf jede nur denkbare Art und Weise ENTMÜNDIGT WIRD, kann nun einmal nicht anders.“

    Der typische Nachrichtenkonsument – das sind diejenigen, welche die örtliche Zeitung durchsehen, gelegentlich im Radio Nachrichten hören und Tagesschau oder Heute sehen – bleiben von vielen relevanten Informationen „verschont“.
    Das Internet ist eine exklusive Veranstaltung, die gut 95 Prozent der Bürger nicht erreicht.

    Wir – also diejenigen, die etwas verändern möchten – müssen andere Wege erschließen, der Entmündigung und Desinformation entgegenzuwirken. Auch können wir nur dann etwas erreichen, wenn wir uns zusammenschließen und organisieren.
    Dazu eignet sich die derzeit im Aufbau befindliche AfD.

    Die AfD wird öffentliche Stammtische organisieren, Ideen sammeln und in die Tat umsetzen. Bitte machen Sie – suum cuique und möglichst viele weitere Leser und Mitstreiter – mit!

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    • Posted by Suum Cuique on 15. Oktober 2013 at 8:02

      Werden politische und gesellschaftliche Fragen offen, vorurteilslos diskutiert, liebe ‚AFD-Wählerin‘, sind solche Stammtische absolut nützlich. Überdies erzeugt ein gesellschaftlich breites Kommunizieren ein Gefühl dafür, daß beim Gedankenaustausch das Argument, und nicht die persönliche Meinung im Vordergrund der Diskussionen zu stehen hat. Ein Aspekt der Diskussionskultur, der in Deutschland leider allzusehr in den Hintergrund gerückt ist.

      Wer verantwortungsbewußt einen politischen und gesellschaftlichen Dialog führen möchte, braucht ein fundiertes Rechtsverständnis. Es ist lohnenswert, den Sinn dafür zu schärfen, und deshalb wird der Schreiber dieser Zeilen gerne mitmachen.

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 14. Oktober 2013 at 18:39

    Soziale Kastration

    Die jahrzehntelange Masseneinwanderung von Armutsflüchtlingen ist u.A. für die „soziale Kastration“ der einheimischen Bevölkerung mit verantwortlich. Für die enormen Kosten, welche die Mehrheit der Einwanderer verursachen (nach einer niederländischen Studie durchschnittlich jährlich EUR 50.000.- pro Person), haben die Bürger mit ständig steigenden Sozialabgaben und Steuern aufzukommen. Ein Familienvater, der den Unterhalt für Frau und Kinder erarbeiten kann, ist sehr selten geworden. Der Kinderwunsch wird häufig so lange zurückgestellt, bis beide Partner ihre Ausbildung abgeschlossen und beruflich situiert sind. Da die biologische Uhr sich nun einmal nicht anhalten lässt, geht der Kinderwunsch der über 30-jährigen allzu häufig nicht in Erfüllung. 60 % der Akademikerinnen und 40 % der Akademiker sind kinderlos.
    Abgesehen davon fällt beim Nachwuchs der Deutschen im Vergleich zu dem vieler Einwanderer eine Generation aus. Wenn das erste Kind einer deutschen Familie etwa das 10. Lebensjahr erreicht, ist die Einwanderer-Mutter häufig bereits (mehrfache) Großmutter.
    Ein Austausch der einheimischen Bevölkerung durch Einwanderer und dessen zahlreichen Nachwuchs könnte selbst dann die Lücken nicht schließen, wenn es sich samt und sonders um tüchtige Handwerker handeln würde. Wobei die angeblich 10 % „Fachkräfte“ wohl auch ins Reich der Legende gehören.
    Die unverantwortliche Einwanderungspolitik ist mit dafür verantwortlich, dass uns Politiker heute das Märchen von der notwendigen Masseneinwanderung erzählen können. Dass angeblich einer von zehn tatsächlich eine „Fachkraft“ – und zwar nicht nur für Sozialhilfebezug sei – soll wohl die Willkommenskultur fördern.

    Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die Bürger vernehmlich gegen die Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik wenden, und sich nicht länger von Nazi- und Moralkeulen einschüchtern lassen. Eine Möglichkeit wäre es, die AfD zu unterstützen.

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  4. Posted by Rainer Sturm on 14. Oktober 2013 at 17:00

    Die Fachkräfte werden gebraucht, dass Deutschland sich in Zukunft an afrikanische Verhältnise gewöhnt.

    Das ist jetzt die Vorhut der Hüttenbauer, dass heißt:
    das sind lauter Fachkräfte und Studierte Menschen, wo Deutschland von profitiert.

    Mich ärgert es mittlerweile, dass Deutschland für die Misere der ganzen Welt zuständig sein soll.

    Ob das jetzt die Finanzen in Europa sind, alle Schuld auf Deutschland, oder ob das jetzt in Afrika oder den Arabischen Staaten oder weiterhin die Türkei, Griechenland oder sonst in Europa ist, für alles negative ist Deutschland zuständig.

    Wer hilft uns wenn es uns schlecht geht?

    Niemand!

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  5. Posted by Suum Cuique on 14. Oktober 2013 at 16:05

    „Vielfalt, Zivilcourage und Toleranz schützen uns vor sinnloser Wiederholung der Geschichte, sofern wir diese drei wichtigen Werte aktiv leben und in unserem Alltag verankern.“
    (Josef Ulbig [Mitglied der Aktion Zivilcourage e.V.] aus Pirna)
    Anm.: Der Filius des Ministers?

    „Wir leben heute im Jetzt und Hier und müssen alles tun, daß Deutschland, so wie es heute noch ist, mit seinen doch noch vielen Facetten, überlebt. Daran muß jeder von uns arbeiten, solange er bei Verstand ist.“ (Runder Tisch Niederbayern)

    – Angst vor der Vergangenheit und Furcht vor der Zukunft sind doch letztendlich das einigende eiserne Band, das alle Bundesdeutschen fest aneinander schmiedet. Seine Grenzen kennen, an nichts rütteln und ganz fest daran glauben, das alles gut wird.

    Und was gewinnt man aus diesen gedanklichen Elixieren? „German Angst“, d.h. der Bundesdeutsche vergisst die Vergangenheit und überlasst die Gestaltung seiner Zukunft anderen – eben jenen neuen Fachkräften.

    Ein Volk, das sich auf jede nur denkbare Art und Weise entmündigt, kann nun einmal nicht anders.

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  6. Posted by Meckerer on 14. Oktober 2013 at 14:34

    Das nennt man schlechtes Geschäft, 10000 Fachkräfte plus 90.000 Unintegrierbare plus Nachzug die alimentiert werden müssen. Mal sehen wie das in EU funktioniert und wer alsl 1. Nationalstaat pleite macht in der EU,

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