Tillich: Der Islam gehört nicht zu Sachsen!


Ob er damit nur seine Sachsen bei Laune (oder besser gesagt bei der CDU Stange) halten will, das wissen wir nicht. Es stellt sich aber gleich die Frage, haben wir Bayern schon so etwas von unserem „Bayerischen König“ Seehofer gehört oder einem anderen politischen Vorturner der CSU? Wir können uns nicht daran erinnern, aber vielleicht kann uns dabei ein Leser mit einem Kommentar helfen. Es kann aber auch sein, daß Tillich sich als strammer Katholik keine Moschee in seinen sorbischen Dörfern vorstellen kann. Die Verhältnisse in Leipzig aber nähern sich denen Münchens schon rasant an. Tillichs Parteichefin Merkel fragt ein Leser im Focus, ob der Islam auch schon zur Uckermark gehört? Aber Vorsicht liebe Sachsen, lasst euch nicht zu sehr von eurem König umarmen, es kann auch sein, daß er, hintehältig wie die Unionsparteien nun mal sind, PEGIDA und euch damit erdrücken will. Auf der anderen Seite will Tillich jetzt billige Arbeitskräfte aus dem Ausland anwerben. Er hält nur die Einstiegsgehälter für zu hoch. Eigentlich sollte er, wäre er wirklich ein Landesvater, dafür sorgen, daß die jungen Sachsen bleiben, eine Zukunft in der Heimat sehen. Hundertausende Fachkräfte haben Sachsen bereits verlassen oder pendeln wöchentlich in die westdeutschen Zentren, um sich meist als Leiharbeiter zu verdingen, hol sie zurück, bevor Du nach ausländischen Fachkräften schreist. Tu etwas, die Sachsen sind helle, sagt man doch so schön!

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