Archive for Dezember 2013

Gegen das Vergessen


Zwei Zusendungen erreichten uns heute, die wir gern auch an dieser Stelle noch erwähnen wollen. Es sind die unermütlichen Streiter für unser Land, für die alte Heimat und die neue.

Es ist Gustav Stifter aus dem oberbayerischen Pfaffenwinkel, der sich um seine neue schöne Heimat ebenso verdient macht wie für die Erinnerung an sein verlorenes Sudetenland. Er hält die in den Pfaffenwinkel hin verschlagenen Sudetendeutschen, die noch vorhandene Erlebnisgeneration im Kreis Weilheim Schongau, mit seinem Mitteilungsblatt, nicht nur für Sudentendeutsche, zusammen. Kreisnachrichten 31.12.13 Stockholmsyndrom

Und Jürgen Hösl, ein junger Mann, der heute im sächsischen Schlesien lebt, der nicht nur mit seinem kleinen Heftchen, das er den schönen Titel Vergißmeinnicht gegeben hat, sich für das ganze Schlesien einsetzt.

Vergissmeinnicht www.aktion-vergessen.info

Auch diesen beiden Patrioten wünschen wir ein gutes neues Jahr 2014!

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Eine mutige Frau sagt auch im Ruhrgebiet ihre Meinung


Das Jahr 2013 geht heute zu Ende. Da möchten wir auch mal eine besonders mutige Frau erwähnen, die Stadtabgeordnete der Ruhgebietsstadt Herten, die der Wählerinitiative „Wir in Herten vorsteht. Sie vertritt klar und deutlich im dortigen Stadtrat ihre Meinung, nimmt kein Blatt vor den Mund, ist unbequem und kämpft mit offenem Visier. Regelmäßig informiert sie auch unseren Gesprächskreis über Geschehnisse im Ruhrpott. Wir wollen Jutta Becker hier mal unseren ganzen Respekt aussprechen und nehmen das zum Anlaß ihr und allen anderen Freunden, Interessenten, kritischen Begleitern und auch Gegnern ein gutes neues Jahr 2014 zu wünschen. Und wir versprechen, uns auch 2014 für unser Land mit unseren bescheidenen Mitteln einzusetzen.

www.runder-tisch-niederbayern.de

Buntes Österreich


Unser Leser Georg Dattenböck aus Österreich schickte uns zur Information den Integrationsbericht der Österreichischen Regierung. Bekanntlich gibt es dort die mit Deutschland vergleichbare „Große Koalition“ aus „Roten und Schwarzen“. Die finden, je bunter Österreich ist, desto besser ist es. Die autochthonen Österreicher gibt es aus der Sicht dieser Parteien nicht mehr. Das ist durchaus vergleichbar mit der Regierungspolitik in Deutschland.

BuntesOesterreich   Integrationsbericht der rotschwarzen Regierung . Wenn Sie sich diese Schönfärberei antun wollen und auf Ihrem PC das entsprechende PDF Programm installiert haben, dann klicken Sie an. Die Wirklichkeit hat aber Georg Dattenböck so dargestellt:

In Österreich sind laut offizieller Statistik 55.000 Türken beschäftigt und es leben mehr als 300.000 Menschen mit türkischen Wurzeln hier. Das bedeutet, daß nur jeder 6. Zuwanderer aus der Türkei einer geregelten Arbeit nachgeht. Die Arbeitslosenquote beträgt bei Türken in Österreich 20 % – bei Österreichern 4,1 % (wer zahlt das Arbeitslosengeld?). Die Erwerbsquote bei türkischen Frauen beträgt 39 %, bei Österreicherinnen 66 %. So viel zu den fleißigen „Facharbeitern aus der Türkei“, die „unsere Pensionen sichern“.

Vor der Wahrheit verschließen unsere Guten beide Augen, dafür grenzen sie die Menschen aus, die die Wahrheit sagen.

Merkel, Chefin von Seehofer und der CSU: „Diskussion über Armutsmigranten ist alles Kokolores!“


Warum sollte sie an den Zuständen auch etwas ändern wollen, ist sie doch dafür hauptverantwortlich.  Hat die schon jemals einen Fehler eingestanden? Wir kennen keinen! In der Groko spielt jetzt jeder sein Spiel. Die Mutter der Nation, Frau Merkel, mimt den Fels in der Brandung, Seehofer hat mögliche rechte und patriotische Wähler zu binden, Gabriel und seine Truppe kritisieren Seehofer, um das eigene linke Klientel und die Doppelstaatsbürger ruhig zu stellen und nonkonforme und EU-kritische Stimmen wieder mit der CSU einzufangen, damit die nicht abwandern. Diese Strategie scheint mal wieder aufzugehen. HNA!

Stoiber baut mal wieder die Bürokratie ab


Ob den noch jemand ernst nimmt? Nichts hat er erreicht, Subsidiarität ist nur ein Zungenbrecher, siehe allein unser gestriges Thema mit der Gängelungen unser hervorragend funktionierenden Freiwilligen Feuerwehren. Ein politischer Dampfplauderer!

Wer betrügt, der fliegt? Ein Streit um das Urheberrecht für diesen Spruch? CSU oder NPD?


Da benutzt die CSU mal die deutliche Sprache zu einem Problem, das wirklich vorhanden ist, und schon wird aus allen Kanonen geschossen, Vergleich mit der NPD, Rassismusvorwürfe  oder abgemildert, daß man diesen Populismus doch sein lassen sollte. Eine riesige Aufregung schwappt durch das Land der Gutmenschen, weil doch noch nicht alle so gut sind, wie es die Gleichschaltung durch Politik und Medien sich das vorstellt. Dieser markige CSU Spruch, ist ohnehin nichts wert ist,  zielt er doch nur auf den Wähler. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, daß die CSU seit Jahrzehnten diese Politik, weil an der Macht, mit getragen hat und somit verantwortlich für die Probleme ist, die sie jetzt kritisiert. Wenn dieser CSU Spruch aber wachrüttelt, dann erfüllt er dennoch seinen Zweck. Wer das will, was unsere Staatspartei propagiert, der darf 2014 den Blockparteien keine Stimme geben, was natürlich die Berliner CSU Bundestagsabgeordneten, deren Europaabgeordneten und die Bayerische Landesregierung mit einschließt . Nur dann wird sich jenseits des rhetorischen Geplänkels etwas ändern. Der öffentliche Deutschlandfunk echauffiert sich heute bereits den ganzen Vormittag zu dieser Untat der CSU, natürlich auch alle anderen Gazetten von Apenrade bis Bozen. Die Sprachregeln ist, es kommen nur ganz wenige Wirtschaftsflüchtlinge wegen unserer Sozialsysteme nach Deutschland. Die zuwandernden Bulgaren und Rumänen sind hochqualifizierte Fachkräfte, besser ausgebildet als die autochthonen Deutschen, sogar meist Ärzte und Ingenieure, sie zahlen fleißig bei uns ihre Steuern und führen ihre Sozialbeiträge ab. Sie retten die überalterte Deutschland vor dem demografischen und wirtschaftlichen Untergang. Das ist der Spielraum der Meinungsfreiheit, in dem sich die deutschen Journalisten bewegen dürfen. Deutschlandfunk: Interview mit Staatsministerin ÖzoguzUnd Interview mit CDU Größe Laschet Die vorgegebene und erlaubte Meinungsfreiheit bei diesem Thema setzen der Kommentar im Deutschlandfunk und der Beitrag im Focus.

Gottseidank gibt es noch Deutsche, die mit drastischen Leserkommentaren die Wirklichkeit beschreiben und diese mediale Scheinwelt zurechtrücken. Zwei Leserkommentare von zahlreichen ähnlichen im Focus Meinung 1 und Meinung 2 .

Wer berdoht Deutschland Existenz mehr, USA oder Russland?


Die Amerikaner stationieren 200 hochmoderne Atomsprengköpfe in Europa. Sie nennen das ein Raketenabwehrschild gegen mögliche Bedrohungen aus  dem Iran. Da die Russen nicht auf der Brennsuppe daher geschwommen kommen, wissen sie genau wer damit gemeint ist und reagieren entsprechend. Putin macht das in dieser Pressekonferenz auf die Frage eines Journalisten mehr als deutlich.  Putin beantwortet die Fragen eines Journalisten zur Stationierung amerikanischer Atomsprengköpfe in Europa.